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Der Schweizer Presseclub in Genf geniesst einen ausgezeichneten Ruf, doch als dieser einen kritischen Vortrag über die vom Westen hochgelobten Syrischen Weißhelme ankündigte, prasselte die Kritik von allen Seiten. Selbst „Reporter ohne Grenzen“, die sich laut eigener Angaben für die Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzen, forderten mit scharfen Worten eine Absage des Vortrags. Zensurgegner, die plötzlich Zensur fordern? Kla.TV deckt hier die tatsächlichen Hintergründe auf ...
UntertitelWenn die Weltgemeinschaft an etwas wirklich großem Bedarf hat, dann ist es der Bedarf an echten Qualitätsmedien. Dieser Bedarf kann aber nachweislich nicht durch clevere „Selbst-Etikettierung“, sondern allein durch tatsächlich gute Qualität gestillt werden. Welchen Einsatz kostet es, will man zu den Qualitätsmedien gerechnet werden? Was genau macht echte Qualität in der Berichterstattung aus?
UntertitelLinda Polman schreibt in ihrem Buch „Die Mitleidsindustrie“: „Hilfsorganisationen wirken nach außen wie eine große Familie ..., um menschliches Leid zu lindern.“ Kla.TV zeigt in dieser Sendung auf, was selbst bei der größten Hilfsorganisation der Vereinten Nationen, dem WFP, geschah: Die Hälfte aller Nahrungsmittel für Somalia im Wert von 450 Mio. verschwand woandershin. Ein Einzelfall? Wohl eher nicht. Allerdings ist die Aufklärung solcher Fälle eher unerwünscht.
UntertitelBereits 2009 warnte die Ökonomin Dr. Dambisa Moyo vor einer unkontrollierten Migration von Flüchtlingen nach Europa. Aufgrund der geleisteten Entwicklungshilfe stieg die Armut in Afrika zwischen den Jahren 1970 und 1988 von 11 % auf 66 % an! Kla.TV zeigt seinen Zuschauern die Zusammenhänge zwischen Entwicklungshilfe und Armut auf. Eine weitere Zunahme der Flüchtlingsströme nach Europa ist zu erwarten.
UntertitelIm Mai 2017 besuchte der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel Somalia. Angesichts von 20 Mio. hungernder Menschen in Ostafrika und Jemen versprach er eine Verdoppelung der Hilfsgelder. Ein löblicher Gedanke! Allerdings hinterfragt der Film „Konzerne als Retter?“ eindrucksvoll die Frucht solch staatlicher Entwicklungshilfe. Ist sie nicht fehl am Platz, wenn sie Leid und Armut einer Bevölkerung zusätzlich vermehrt statt sie zu vermindern?
UntertitelSeit Jahren befinden sich Konzerne auf Eroberungsfeldzügen in Afrika. Unterstützt werden sie dabei durch westliche Regierungen. Wie und was geschieht damit und in Afrika? Kla.TV zeigt in dieser Sendung empörende Fakten auf. Unschwer lässt sich erraten, wer die wahrhaften Verlierer in diesem „schmutzigen Spiel um Geld und Land“ sind.
UntertitelDie meisten Menschen verbinden mit Begriffen wie Entwicklungshilfe oder Wohltätigkeitsstiftung etwas Positives. Brigitte Erler war lange Zeit im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig. In ihrem Buch „Tödliche Hilfe“ warnt sie allerdings eindrücklich vor der gängigen Praxis der Entwicklungshilfe. Doch wem nützt und wem schadet diese wirklich? Diesen Fragen geht Kla.TV in der folgenden Sendereihe nach.
UntertitelDas Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit plant bis 2019 eine deutliche Steigerung der Entwicklungshilfe um ca. 2 Milliarden Euro. Gleichzeitig wirbt es bei deutschen Unternehmen für „innovative Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern”. Entwicklungsminister Gerd Müller verheißt über eine von ihm gegründete Beratungsagentur deutschen Unternehmen „neue attraktive Absatzmärkte”. Wer hat denn so großes Interesse an einer Erhöhung der Entwicklungshilfe?
UntertitelDie US-amerikanische Journalistin Abby Martin hat den US-amerikanischen Strafvollzug unter die Lupe genommen und dabei Schockierendes ans Licht gebracht: Die US-Regierung, als größter selbsternannter Menschenrechtswächter der Welt, fährt eine krasse Doppelmoral ...
UntertitelDie Pensionsfonds der US-Bundesstaaten sind völlig unterfinanziert. Insgesamt beläuft sich das Defizit der Pensionskassen auf mehr als 5 Billionen Dollar. Im Klartext bedeutet dies Altersarmut für mehrere Millionen Amerikaner. "USA first"?
UntertitelNachdem die Schweizerische Volkspartei die Gewalttat zweier Kosovaren verurteilt und eine konsequente Umsetzung der „Ausschaffungsinitiative“ fordert, wird die Partei nun selbst zum Angeklagten. - Eine bedenkliche Entwicklung.
UntertitelSeit dem blutigen Maidan-Aufstand 2014 geht es mit der Ukraine permanent bergab. 60 % der Familien sind auf Sozialzuschüsse angewiesen. Doch das Budget für 2017 war im August bereits aufgebraucht...
UntertitelNun ist es Zeit, die Lügen der Massenmedien aufzudecken und diese ins Bewusstsein der betrogenen Völker zu bringen ...
UntertitelDr. Saif al-Islam Gaddafi, einzig überlebender Sohn des ermordeten Muammar al-Gaddafi, bekam nach fünf Jahren Haft seine Strafe von der libyschen Justiz erlassen. Sowohl die Mehrheit der libyschen Bevölkerung als auch ehemalige Gegner sehen ihn nun als bedeutenden Mann der Zukunft. Im Gegensatz dazu besteht der internationale Gerichtshof in Den Haag auf eine erneute Verurteilung. Kriegsverbrecher oder Hoffnungsträger für das gequälte Libyen? Kla.TV lässt den bekannten Herland Report zu Wort kommen. Hören Sie selbst!
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06.12.2017 | www.kla.tv/11570
Das wissenschaftliche Medienforschungsprojekt „Swiss Propaganda Research“ publizierte am 4. Dezember 2017 einen neuen Artikel. Dieser beschreibt die dreiste Einmischung verschiedener staatlicher und nicht-staatlicher Akteure gegen einen kritischen Vortrag zu den in westlichen Medien populären Syrischen Weißhelmen. Über Herkunft, Motive und Aktionen dieser sogenannten Zivilschutzorganisation berichtete Kla.TV bereits in mehreren Sendungen. Diese finden Sie im Abspann eingeblendet. „Swiss Propaganda Research“ schreibt in seinem Artikel „Die Grenzen der Pressefreiheit“ wie folgt: „Der Schweizer Presseclub in Genf genießt einen ausgezeichneten Ruf: Seit seiner Gründung hat er über 2.000 Veranstaltungen mit namhaften Rednern von Fidel Castro bis Henry Kissinger und von Jean Ziegler bis Klaus Schwab organisiert. Nun aber war für Ende November 2017 ein Vortrag angekündigt, der sich kritisch mit den in westlichen Medien populären Syrischen Weißhelmen befassen wollte. Hiervon erfuhr die britische Organisation „The Syria Campaign“ (eine der Gründerorganisationen und Träger der Weißhelme) – und forderte umgehend die Absage der Veranstaltung. Es folgten ähnliche Einsprüche von der Direktorin des „Syria Institute“ in Washington, sodann von einem bekannten leitenden Mitglied des Atlantic Council, desgleichen von der Syrien-Beauftragten der deutschen Heinrich-Böll-Stiftung und ebenso von einem britischen Nahost-Diplomaten und noch von etlichen weiteren Akteuren beiderseits des Atlantiks. Und schließlich wurde auch noch die Schweizer Sektion von „Reporter ohne Grenzen“ auf den Plan gerufen. („Reporter ohne Grenzen“ ist eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die sich laut eigener Angaben für die Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt.) Als Mitglied des Schweizer Presseclubs distanzierte sich die Schweizer Sektion von „Reporter ohne Grenzen“ in einem offenen Brief von dem geplanten Vortrag. Sie forderte mit scharfen Worten dessen Absage, insbesondere da einige der Redner in russischen Staatsmedien aufgetreten und mithin »Werkzeuge der russischen Propaganda« seien. Presseclub-Direktor Guy Mettan, ehemaliger Chefredakteur der Tribune de Genève und Autor eines kritischen Buches zur Ukraine-Krise, hielt indes an diesem Vortrag fest – zumal der Presseclub auch schon prominente Kreml-Kritiker eingeladen habe. Im Westschweizer Fernsehen RTS wurde Guy Mettan daraufhin umgehend als »Sprachrohr der russischen Propaganda« und »Verteidiger der Putin-Regierung« bezeichnet. Die Finanzkommission des Kantons Genf, der wichtigste Träger des Presseclubs, beantragte in der Folge die Streichung sämtlicher Subventionen für die Organisation. Und der Genfer Regierungspräsident rief gar seinen Vorstand auf, die »notwendigen Maßnahmen« zu ergreifen – im Klartext: (Presseclub-Direktor) Guy Mettan zu entlassen. Einige fühlten sich durch dieses Vorgehen geradezu an autoritäre Staaten erinnert. Andere waren erstaunt, dass ausgerechnet „Reporter ohne Grenzen“ die Absage einer journalistischen Veranstaltung forderte. Doch „Reporter ohne Grenzen“ wird via „National Endowment for Democracy“, kurz NED (eine US-amerikanische Denkfabrik) von der US-Regierung mitfinanziert. „Reporter ohne Grenzen“ nutzte seinen vorgeblich guten Ruf bereits in der Vergangenheit, um geopolitische Gegner und Abweichler in entscheidenden Momenten zu attackieren. Vor allem aber zeigt dieser Vorfall einmal mehr, welch enge Grenzen Journalisten in NATO-Ländern und selbst in der neutralen Schweiz bei geopolitischen Themen gesteckt sind. In den Jahresberichten von Reporter ohne Grenzen erfährt man darüber freilich kaum etwas.“ Soweit „Swiss Propaganda Research“. Sehen Sie abschließend einen Auszug aus einer Nachrichtensendung des internationalen Fernsehsenders RT, in der Presseclub-Direktor Guy Mettan zu Wort kommt. Hintergründe über die Glaubwürdigkeit des privaten, sogenannten Syrischen Zivilschutz, Weißhelme genannt, finden Sie in eingeblendeten Sendungen: http://www.kla.tv/11458 http://www.kla.tv/9435 http://www.kla.tv/9457 http://www.kla.tv/9878 http://www.kla.tv/10245 http://www.kla.tv/10297 http://www.kla.tv/10666 http://www.kla.tv/10667 http://www.kla.tv/10739
von dd.
https://swprs.org/die-propaganda-matrix/
https://de.wikipedia.org/wiki/Syrischer_Zivilschutz
https://de.wikipedia.org/wiki/Reporter_ohne_Grenzen
https://de.wikipedia.org/wiki/National_Endowment_for_Democracy
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/61450-wegen-weisshelmen-reporter-ohne-grenzen-schweizer-presseclub/