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„Frieden durch Dialog fördern", „weltweit führendes Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik". Das sind unter anderem Ziele der Münchner Sicherheitskonferenz. Doch wie kann sich die Münchner Sicherheitskonferenz für Frieden einsetzen und zur Beilegung der Konflikte beitragen, wenn Rüstungskonzerne, die an Kriegen verdienen, ihre Sponsoren sind? Könnte es daher sein, dass die Münchner Sicherheitskonferenz nicht der Sicherheit der europäischen Bevölkerung dient? Könnte es sein, dass sie – vorbei an den Nationalstaaten und vorbei am Willen des Volkes – zum militärischen Arm der geheimen Weltregierung, bestehend aus der Bilderberg-Gruppe, dem CFR und dem ECFR geworden ist oder gar zu diesem Zweck gegründet wurde? Bleiben Sie dran und erfahren Sie in folgender Sendung brisante Enthüllungen und wer wirklich hinter der Münchner Sicherheitskonferenz steckt. Vom 16. bis 18. Februar 2024 findet die Münchner Sicherheitskonferenz statt. Sie wird in diesem Zuge ihr 60-jähriges Jubiläum feiern. Die Münchner Sicherheitskonferenz wurde 1963 gegründet und findet jährlich in München als eine internationale Tagung statt, auf der u.a. Politiker, Militär- und Wirtschaftsvertreter sowie Nichtregierungsorganisationen strategische Debatten zur Weltsicherheitslage führen. Bevor wir uns die Frage stellen, welche Ziele die Münchner Sicherheitskonferenz verfolgt, möchten wir uns zunächst fragen, wer ihre Sponsoren sind, da sich hinter den Sponsoren auch die Ziele der Münchner Sicherheitskonferenz zeigen. Ganz nach einem alten Sprichwort, das es bereits zur Zeit der Minnesänger gab: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing! Auf der offiziellen Seite der Münchner Sicherheitskonferenz werden u.a. folgende Sponsoren aufgeführt: Der Atlantic Council, die Atlantik Brücke, Bill & Melinda Gates Foundation, der Rockefeller Brothers Fund (Familie Rockefeller), Rockefeller Foundation (Familie Rockefeller), die Denkfabrik Chatham House, der ECFR, das meint den European Council on Foreign Relations. Die Open Society Foundations von George Soros wird aktuell nicht mehr als Sponsor aufgeführt, war dies aber in den letzten Jahren. Auch Rüstungskonzerne werden als Sponsoren aufgeführt, darunter u.a. Airbus, Rheinmetall, MBDA, ein europäisches Rüstungsunternehmen und Lockheed Martin. Lockheed Martin ist gemäß dem Handelsblatt vom 12.3.22 der größte Waffenkonzern der Welt. 2020 verkaufte der Konzern Waffen im Gesamtwert von mehr als 58 Milliarden Dollar. Während die Rüstungsindustrie als Sponsor auftritt, bezeichnet die Münchner Sicherheitskonferenz ihre Ziele nach außen hin wie folgt: Die Münchner Sicherheitskonferenz ist das weltweit führende Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik. Die Münchner Sicherheitskonferenz will Vertrauen fördern und zur friedlichen Beilegung von Konflikten beitragen, indem sie einen anhaltenden, kuratierten (von Verwaltern betreuten organisierten) und zugleich informellen Dialog innerhalb der internationalen Sicherheitsgemeinschaft ermöglicht – gemäß ihres ursprünglichen Mottos – „Frieden durch Dialog zu fördern". Doch wie kann sich die Münchner Sicherheitskonferenz für Frieden einsetzen und zur Beilegung der Konflikte beitragen, wenn Rüstungskonzerne, die an Kriegen verdienen, ihre Sponsoren sind? Hier zeigt sich ein deutlicher Interessenkonflikt. Wie sehr sich die Münchner Sicherheitskonferenz in den letzten Jahren für die friedliche Beilegung von Konflikten eingesetzt hat, zeigt die jüngste Entwicklung des Russland-Ukraine-Konfliktes. Dazu vier Beispiele: 1. Beispiel Nach Ausbruch des Ukraine-Konflikts 2013/2014 sprach sich bereits 2015 der damalige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger für die Pläne der US-Delegation aus, an die Ukraine Waffen zu liefern. Ischinger betrachtete dies als „angemessen und wichtig“. 2. Beispiel Durch die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erfuhr man im Dezember 2022, dass das Minsker Abkommen von 2015, also die gemeinsam beschlossene Waffenruhe zur Beilegung des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine, nur unterstützt wurden, um Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen. Auch sie war regelmäßiger Gast der Münchner Sicherheitskonferenzen in den Jahren 2015, 2017 und 2019. 3. Beispiel Anfang April 2022 – nur knapp 2 Monate nach dem Einmarsch der russischen Truppen – verhinderte der damalige britische Premierminister Boris Johnson die Einigung zwischen der Ukraine und Russland durch Friedensverhandlungen. Es hätten nur noch beide Parteien den vorliegenden Friedensvertrag in Istanbul unterschreiben müssen. Dazu kam es aber nicht, weil die ukrainische Seite von Boris Johnson in letzter Minute daran gehindert wurde, den Vertrag zu unterzeichnen. Mit der Zusage von weiteren Waffenlieferungen drang Johnson darauf, den Konflikt statt über Dialog übers Schlachtfeld zu gewinnen. Johnson war Teilnehmer der 58. Münchner Sicherheitskonferenz, die im Februar 2022 stattfand, also kurz bevor er den Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine vereitelte. 4. Beispiel Auch bei der Sicherheitskonferenz von Februar 2023 lässt sich dasselbe Vorgehen beobachten: Der neue Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, verteidigte weiterhin vehement die Lieferung deutscher Leopard Kampfpanzer an die Ukraine. Ebenso forderte damals der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz im Hinblick auf die Ukraine: „Wir brauchen eine permanente Produktion unserer wichtigsten Waffensysteme.“ Schließlich sind seit 2023 Vertreter Russlands an der Münchner Sicherheitskonferenz nicht mehr eingeladen. Zwischenfazit Zur Erinnerung: Wie lautet die Selbstdarstellung der Münchner Sicherheitskonferenz noch mal? Sie nennt sich das weltweit führende Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik. Die Münchner Sicherheitskonferenz will Vertrauen fördern und zur friedlichen Beilegung von Konflikten beitragen, indem sie einen anhaltenden […] Dialog innerhalb der internationalen Sicherheitsgemeinschaft ermöglicht – gemäß ihres ursprünglichen Mottos – „Frieden durch Dialog zu fördern". Alle vier genannten Beispiele hingegen zeigen keine Bestrebung seitens der Münchner Sicherheitskonferenz, den Russland-Ukraine-Konflikt auf friedlichem Weg über einen offenen Dialog zu lösen, sondern im Gegenteil: Durch Waffenlieferungen und die Verhinderung von Einigungen wird der Konflikt weiter angeheizt! Es stellt sich daher die Frage: Wenn die Münchner Sicherheitskonferenz nicht dazu dient, den Russland-Ukraine-Konflikt auf einem friedlichen Weg zu lösen, wozu dient sie dann? Und welche eigentlichen Ziele hat die Münchner Sicherheitskonferenz bzw. welche Hintergründe sind der Bevölkerung gar nicht bewusst? Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir uns mit der Entstehungsgeschichte, den Hintermännern und Organisationen hinter der Münchner Sicherheitskonferenz beschäftigen. Hintermänner der Münchner Sicherheitskonferenz Die Gründer Der Vorläufer der Sicherheitskonferenz ist die internationale Wehrkundebewegung. Sie wurde 1963 von Ewald-Heinrich von Kleist-Schmenzin initiiert, einem deutschen Offizier und Widerstandskämpfer. Das erste Treffen war auf 60 Teilnehmer beschränkt, darunter Helmut Schmidt und Henry Kissinger. Der 2023 verstorbene Henry Kissinger gilt als einer der Initiatoren der Münchner Sicherheitskonferenz. Er ist bekannt als ein Globalstratege, der über Jahrzehnte die Weltpolitik prägte. Henry Kissinger war seit 1956 Mitglied des Council on Foreign Relations – später im Vorstand des CFR und war regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg Treffen. Er war auf der Führungsebene der Bilderberg Gruppe – dem Advisory Board tätig. Seit 2009 werden von der Münchner Sicherheitskonferenz Persönlichkeiten mit dem sog. Ewald-von-Kleist-Preis ausgezeichnet. Die erste Verleihung ging an Henry Kissinger. Die Vorsitzenden Geleitet wurde die Münchner Sicherheitskonferenz bis 1997 durch von Kleist-Schmenzin. Im Anschluss durch Horst M. Teltschik von 1999 bis 2008. Teltschik war ein enger Vertrauter Helmut Kohls und im Bundeskanzleramt tätig. Er ist u.a. Mitglied im Kuratorium der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Beirat der Atlantischen Initiative. Auch Horst Teltschik war Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 1982, 1984, 1988 und 1990 und war Mitglied des International Advisory Board des Council on Foreign Relations, CFR. Von 2008 bis 2022 wurde die Münchner Sicherheitskonferenz von Wolfgang Ischinger geleitet. Ischinger ist ein deutscher Jurist und Diplomat. Er war wiederholt Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz und des Weltwirtschaftsforums, WEF. Er ist u.a. Mitglied des European Council on Foreign Relations, dem europäischen Ableger des CFR. Auch er war gut bekannt mit Henry Kissinger und hielt beim Festakt zu Henry Kissingers hundertstem Geburtstag eine Rede. In seiner Rede erwähnte Ischinger, dass sich der Gründer der Münchner Sicherheitskonferenz, Ewald von Kleist, mit Henry Kissinger über viele Jahrzehnte hinweg eng austauschte. Zwischenfazit Wenn man sich nur schon die Gründer und Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz vor Augen führt, zeigen sich klar Verbindungen zum Globalstrategen Henry Kissinger, zur Gruppe der Bilderberger sowie dem CFR, dem Council on Foreign Relations. Um das Bild der Münchner Sicherheitskonferenz zu vervollständigen werden im Weiteren nun die Beiratsmitglieder genannt. Achten Sie dabei darauf, wie häufig auch hier der Name Henry Kissinger und dessen Denkfabrik Trilaterale Kommission, die Bilderberg-Gruppe, der Council on Foreign Relations CFR oder dessen europäischer Arm, der ECFR, genannt werden. Welche Bedeutung und Interessen diese Organisationen haben, soll anschließend aufgezeigt werden. Die Beiratsmitglieder 2009 wurde mit dem Advisory Council der Münchner Sicherheitskonferenz ein Beirat gegründet, der den Vorsitzenden bei der strategischen Ausrichtung und Entwicklung der Sicherheitskonferenz unterstützt. Fast alle Mitglieder dieses Beirates der Münchner Sicherheitskonferenz waren bereits Teilnehmer an Bilderberg-Konferenzen: Paul Achleitner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank AG, von 2012 bis 2022. Er nahm von 2015 bis 2019 an der Bilderberg-Konferenz teil und ist Mitglied im Führungskomitee. Oliver Bäte ist Vorstandsvorsitzender der Allianz SE. Er war 2017 Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz und ist Mitglied der deutschen Gruppe der Trilateralen Kommission. Die Trilaterale Kommission ist eine im Juli 1973 auf Initiative von Henry Kissinger und David Rockefeller gegründete private, politikberatende Denkfabrik. Sie dient dem Austausch der Eliten von Nordamerika, Westeuropa und Japan. Carl Bildt, ehemaliger Premierminister des Königreichs Schwedens ist stellvertretender Vorsitzender für Europa in der Trilateralen Kommission. Er ist einer der Vorsitzenden des ECFR und regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg- Konferenz. Josep Borrell Fontelles ist Vizepräsident der Europäischen Kommission und war Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 2023. Thomas Enders ist seit Juni 2019 Präsident der Gesellschaft für Auswärtige Politik und war 1984, 2005 und von 2009 bis 2015 Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz. Fu Ying, ehemalige Vize-Außenministerin, Volksrepublik China und Teilnehmerin der Bilderberg-Konferenz 2011 und 2012. John F. Kerry, ehemaliger Außenminister der USA, Teilnehmer der Bilderberg- Konferenz 2012. Radosław Sikorski, ehemaliger Außenminister der Republik Polen ist Mitglied im Führungszirkel der Bilderberger und Mitglied des ECFR. Weitere Personen aus dem Advisory Council, dem Leitungsgremium der Münchner Sicherheitskonferenz haben ebenfalls eine starke Verstrickung mit dem CFR und dem von Soros gegründeten ECFR. Ine Marie Eriksen Søreide ist Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung im Parlament des Königreichs Norwegen. Sie war von 2013 bis 2017 Verteidigungsministerin. Sie ist Mitglied im europäischen Ableger des CFR, dem ECFR. James G. Stavridis ist ehemaliger Admiral der U.S. Navy und Mitglied im CFR. Arancha González Laya, eine spanische Diplomatin, sie war von 2020 bis 2021 spanische Außenministerin. Sie ist Mitglied im ECFR. Jane Harman, eine US-amerikanische Politikerin der demokratischen Partei, sie ist Mitglied im CFR und der Trilateralen Kommission. Kersti Kaljulaid ist eine estnische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin. Sie war von 2016 bis 2021 Staatspräsidentin der Republik Estland. Sie ist Mitglied im ECFR. David Miliband ein früherer britischer Politiker, der von 2007 bis 2010 Außenminister des Vereinigten Königreichs war. Er ist Mitglied im ECFR. Verbindung der NATO zur Münchner Sicherheitskonferenz Auch Jens Stoltenberg, der Generalsekretär der NATO, nimmt regelmäßig an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Stoltenberg, der ebenfalls Mitglied der Bilderberg-Gruppe ist, hier bei seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz 2023. Sehr geehrte Damen und Herren, es ist deutlich erkennbar: Fast sämtliche Mitglieder der Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz haben Verbindungen zur Bilderberg-Gruppe, dem CFR und dem ECFR. Wie Kla.TV in verschiedenen Sendungen dargelegt hatte (www.kla.tv/19404 - www.kla.tv/26219), wurden diese als Schattenregierung von der Familie Rockefeller und ihren Verbündeten wie Henry Kissinger und George Soros aufgerichtet. Ihr Ziel: die Durchsetzung einer Neuen Weltordnung und die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung. Werfen wir deshalb noch kurz einen Blick auf diese Organisationen. Die Organisationen hinter der Münchner Sicherheitskonferenz und deren Interessen Die Bilderberg-Gruppe und der CFR Kla.TV berichtete bereits ausführlich über die Bilderberg-Gruppe in der Sendung. Die Bilderberg-Gruppe - die geheime Schattenregierung? (www.kla.tv/Bilderberger/26219) Gegründet wurde die Bilderberg Gruppe auf Initiative von David Rockefeller. Der strategische Plan zur Gründung des Bilderberg-Klubs entstand im Council on Foreign Relations, kurz CFR. Das CFR ist eine private US-amerikanische Denkfabrik, 1921 gegründet, die als eine Art Schattenregierung in den USA die Fäden zieht. Vom 18. bis 21. Mai 2023 war es wieder so weit: Die alljährliche Bilderberg-Konferenz tagte. Jede Person, die an einer Bilderberg-Konferenz teilnahm, bleibt ab diesem Zeitpunkt mit der Bilderberg-Gruppe verbunden. Nach jeder Konferenz erhält jeder Teilnehmer sowie alle früheren Teilnehmer ein Protokoll des Treffens zugesandt. Darüber hinaus erhalten sie seit 1963 eine dazu gehörige erläuternde Schrift, also die Agenda des Bilderberg-Klubs. Der European Council on Foreign Relations Der ECFR, der europäische Arm des CFR wurde in erster Linie von George Soros gegründet und finanziert. George Soros war selbst bis 2020 Mitglied im Advisory Council, also dem Beirat der Münchner Sicherheitskonferenz. Soros gilt neben David Rockefeller und Henry Kissinger als einer der Globalstrategen, was die Aufrichtung einer verborgenen Schattenregierung betrifft. Kla.TV berichtete über George Soros und seiner Open Society Foundations, in der Sendung "George Soros – Das Netzwerk des Globalstrategen enthüllt" (www.kla.tv/GeorgeSoros/22509): Die OSF sind ein Verbund von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die 1979 von George Soros gegründet wurden. Soros ist einer der großen Global-Strategen, mit dem Ziel, eine völkerunterwerfende Neue-Weltordnung (auch NWO genannt) zu errichten. Die OSF werden von Soros als Werkzeug dafür benutzt, politische Aktivitäten zu finanzieren, die der Umsetzung dieser NWO dienen. Wo Soros auftritt, sind Destabilisierung, Chaos, Krieg oder politische Veränderungen für die Bevölkerung im Sinne seiner Interessen die Folge. Seine Handschrift lässt sich sowohl beim Euromaidan-Putsch in den Jahren 2013 bis 2014 in der Ukraine als auch bei der Flüchtlingsbewegung seit 2015 erkennen. Es gibt aber auch konkrete Hinweise darauf, dass Soros an sämtlichen „Farbrevolutionen“ – sprich Regierungsumstürzen der vergangenen 15 Jahre – beteiligt war. Diese reichen von Georgien über Venezuela bis hin zum „Arabischen Frühling“. Die OSF sind in 120 Ländern weltweit aktiv. George Soros ist regelmäßiger Teilnehmer an der Münchner Sicherheitskonferenz, zuletzt gemeinsam mit seinem Sohn Alexander Soros bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2023. Im Jahr 2021 trat sein Sohn für 2 Jahre in den Beirat der Münchner Sicherheitskonferenz ein. Alexander Soros ist Vorsitzender der von seinem Vater gegründeten Open Society Foundations. Er ist Mitglied im ECFR. Weitere beteiligte Globalstrategen Auch Richard Nathan Haass, Präsident des CFR bis 2022, ist regelmäßiger Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuletzt war er 2023 an der Konferenz anwesend. Ebenfalls sind Vertreter der Rockefeller Foundation und des Rockefeller Brothers Fund – einer Stiftung der Rockefeller Familie – jährlich auf der Teilnehmerliste der Münchner Sicherheitskonferenz ersichtlich. Bill Gates ist nicht nur Sponsor der Münchner Sicherheitskonferenz, sondern auch Teilnehmer – zuletzt 2017 und 2022. Gates tritt immer wieder als Globalstratege in Erscheinung und verfolgt dieselbe Agenda wie auch David Rockefeller, Henry Kissinger und George Soros. Fazit Wenn man sich dies alles summarisch vor Augen führt, lässt sich nicht leugnen, dass die Münchner Sicherheitskonferenz nicht der Sicherheit der europäischen Bevölkerung, sondern vielmehr den Interessen weniger Globalstrategen und Denkfabriken dient. Könnte es sein, dass sie – vorbei an den Nationalstaaten und vorbei am Willen des Volkes – zum militärischen Arm der geheimen Weltregierung, bestehend aus der Bilderberg-Gruppe, dem CFR und dem ECFR geworden ist oder gar zu diesem Zweck gegründet wurde? Die Zeitung „Die Linke“ schrieb dazu treffend am 4. Februar 2010: Die Münchner Sicherheitskonferenz bleibt ein Treffen, das von Rüstungsindustrie und Kriegspolitikern dominiert wird und auf dem die führenden Militärmächte dieser Welt ihre Interventionskriege besprechen und sich dafür gegenseitig Legitimation verschaffen. Helfen Sie durch Verbreitung dieser Sendung mit, solche Zusammenhänge und Hintergründe aufzudecken und die Münchner Sicherheitskonferenz unter weltweite Beobachtung zu stellen! Nur wenn die Drahtzieher der Kriege ans Licht gezerrt werden, besteht Hoffnung auf Frieden! Wir schließen mit einem Zitat des russischen Schriftstellers Leo Tolstoi (1828-1910): „In der ganzen Geschichte gibt es keinen Krieg, der nicht von den Regierungen, von den Regierungen allein ausgeheckt wurde, unabhängig von den Interessen des Volkes, für das der Krieg immer verderblich ist, selbst wenn er erfolgreich ist.“
von
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11.02.2026 | www.kla.tv/40207
Alle Jahre wieder wird vor der Grippe als todbringende Krankheit gewarnt, verbunden mit der Aufforderung, sich unbedingt impfen zu lassen. Dies geschieht u.a. mittels riesiger Werbekampagnen mit Slogans wie: „Kommen Sie der Grippe zuvor!, Zeig der Grippe die kalte Schulter!, Lass dich bei uns impfen!“ usw. Der Laie versteht unter Grippe meist eine Virusinfektion der oberen Atemwege, die sich durch Symptome wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Hals-, Kopf-, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber und teils Geschmacksverlust äußert. Derartige Erkrankungen werden in der Fachwelt als „grippaler Infekt“ oder auch „Erkältung“ bezeichnet und können durch mindestens 200 sehr verschiedenen Viren aus unterschiedlichen Virusfamilien ausgelöst werden, am häufigsten durch Rhinoviren, Coronaviren, Adenoviren und Enteroviren. Gegen diese Vielzahl von Erregern ist die „Grippeimpfung“ selbstverständlich wirkungslos, wie man z.B. auf der Internetseite „infektionsschutz.de“ nachlesen kann, da sie nur gegen das Influenzavirus wirken soll, das sozusagen eine seltene Sonderform der Grippe auslöst. Viele Menschen denken aber irrtümlich, dass die Grippeimpfung gegen sämtliche grippeähnlichen Erkrankungen schützen soll. Aber wirkt denn die Grippeimpfung wenigstens effektiv gegen die Krankheits- und Todesfälle der echten Influenza-Grippe? Selbst dies ist sehr fraglich. Das RKI gibt offiziell eine Wirksamkeit der Grippeimpfung von ca. 40 % an. Wichtig: Die 40 % sind nicht die absolute, sondern nur die relative „Risikoreduktion“. Wenn in einem Winter von 100 Menschen durchschnittlich 10 an der Influenza-Grippe erkranken würden, sollen durch die Impfung nur noch 6 Menschen erkranken und 4 von 100 Menschen würden nicht erkranken. Die absolute Risikoreduktion wäre unter diesen genannten Umständen dann also nur 4 %. Aber selbst die relative „40 %“ Wirksamkeit ist fraglich. Bereits 2006 titelte „Die Welt“: „Neue Belege: Grippeimpfung wirkungslos“, Zitat: „Eine Influenza-Impfung habe keine oder fast keine Wirkung, weltweit sei jedenfalls keine belastbare Studie zu finden, die das Gegenteil belege. […] Dass die Spritze besonders ältere Menschen über 65 schützen könne, sei wissenschaftlich nicht haltbar […].“ Nach einer neuen Großstudie der renommierten Cleveland Clinic (USA) war die Grippe-impfung in der Saison 2024/25 nicht nur „wirkungslos“, sondern wies sogar eine negative Wirksamkeit von minus 33 % auf. Die Impfung bewirkte also nicht nur keinen Schutz vor der Grippe – sondern Geimpfte wurden sogar häufiger krank als Ungeimpfte. „Das Risiko einer Grippeerkrankung war bei geimpften Personen signifikant höher als bei ungeimpften Personen, wenn die Grippeaktivität hoch war“, heißt es in der Studie. Untersucht wurden über 53.000 Angestellte des Cleveland Clinic Systems (USA), davon waren 82 % geimpft. Diese Tatsache, dass eine Grippeimpfung die Geimpften nicht gesünder, sondern kränker machen kann, wird von der Schulmedizin bis heute weithin ausgeblendet. Tatsache ist aber, dass dies doch immer wieder passieren kann, dass man z.B. nach einer Impfung krank werden kann im Sinne einer Impfnebenwirkung oder eines gesundheitlichen Schadens nach einer Impfung. Um die Aufklärung von gesundheitlichen Schäden nach einer Impfung zu unterstützen, wurde die Internetseite Vetopedia gegründet! Unter dem Stichwort „Impfschäden“ kann jede Person, die durch eine Impfung geschädigt wurde, ihre persönliche Erfahrung oder die Leidensgeschichte eines Bekannten eintragen. Auch wissenschaftliche Studien zum Thema Impfschäden nach Impfung werden dort gesammelt. Unter „Studien und Fakten“ sind bereits mehr als 800 Studien und Fachartikel zum Thema Impfschäden eingetragen. Helfen Sie mit „Vetopedia Impfschäden“ bekannt zu machen und geben Sie diese Information auch an Ihren Hausarzt und Ihre Hausärztin weiter, die Sie zur Grippeimpfung motivieren möchten. Leider kann man bei diesem Thema des Impfschadens nach Grippeimpfung nicht auf die Unterstützung der Pharmaindustrie hoffen. Denn für die Geldbörsen der Pharmakonzerne hat die Grippeimpfung jede Saison eine positive Wirkung. Im Jahr 2023 verdiente die deutsche Pharma-Industrie an einem Liter der Grippeimpfung ca. 49.000 Euro. Vetopedia.org berichtet unter der Rubrik Krisen-Profit-Verbot. [https://vetopedia.org/de/krisenprofit/86] Daher werden auch Studienergebnisse wie die der renommierten Cleveland Clinic von pharmaabhängigen Medien oder Ärzteblättern verschwiegen. Deshalb braucht es Kla.TV. Verbreiten Sie diese Sendung weiter.
von jsa. / ch.
Fakten zur Grippe und Impfung https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/erkaeltung-und-grippe/unterschied
[1] https://www.aponeo.de/ratgeber/grippaler-infekt.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Erk%C3%A4ltung
[3] https://www.infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/grippe-influenza/
[4] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/Influenza/FAQ-Liste_gesamt.html#entry_16870868
[5] https://www.hardingcenter.de/de/unstatistik/unstatistik-des-monats-november-der-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-0
[6] https://www.welt.de/print-welt/article93018/Neue-Belege-Grippe-Impfung-wirkungslos.html
[7] Cleveland Clinic-Studie https://uncutnews.ch/neue-grossstudie-zeigt-grippeimpfung-2024-25-bietet-keinen-schutz-risiko-fuer-geimpfte-ist-sogar-hoeher/
Effectiveness of the Influenza Vaccine During the 2024–2025 Respiratory Viral Season: A Prospective Cohort Study https://wwxxw.medrxiv.org/content/10.1101/2025.01.30.25321421v4.full.pdf
Profit durch Grippeimpfstoffe https://vetopedia.org/de/krisenprofit?which_crisis=G%29+Grippe&page=1
https://vetopedia.org/de/krisenprofit/86