|
🎬 Jetzt TEIL 2 des 31. Internationalen Freundestreffen streamen! 🎬 Faszinierende Organismus Demonstration – Internationales Freundestreffen 2026 (von Lois Sasek mit Elias, Jan-Henoch, Noemi & Boasa) · 9. Mai 2026 www.kla.tv/41276 🎧 📖 Elaion-Verlag 📖 🎧 ✦ Herr der Wandlungen ✦ Krieg in Gerechtigkeit ✦ Charagma ✦ Oratorium - "Erziehe mit Vision" Offizielle Webseiten von Ivo Sasek und der OCG www.ivo-sasek.ch | www.ocg.life | www.familie-sasek.ch | www.elaion-verlag.ch Autobiografie von Ivo Sasek: Herr der Wandlungen (Teil 1-3) ⬇ www.elaion-verlag.ch/buch-wandlung-t1-3 🧭 Navigieren Sie direkt zu:Alle Beiträge zum Freundestreffen 2026 www.kla.tv/Freundestreffen2026 |
|---|
Sendungstext
herunterladen
23.05.2026 | www.kla.tv/41275
TEASER An unseren Freundestreffen sprechen wir gerne über die Kraft und über die Mittel und Methoden, wie diese Übermächte zu bezwingen sind. Jetzt dringen wir miteinander direkt zum Zentrum der stärksten Feuerwaffe Gottes vor. Und wir begreifen die Methode vollendeter Kampfführung, der königlichen Kampfdisziplin von der Wurzel her. Wie wir alle wissen, beschäftigen sich Hunderttausende von Hexenringen und von satanischen Zirkeln und Geheimbünden schon seit Jahrhunderten, damit ihre Bannflüche, ihre Verwünschungen, kurz ihre Zerstörungs- und Todeswünsche gezielt auf ihre Mitmenschen zu lenken. Und sie tun dies, weil sie wissen, dass ihr ganzer Hass und ihre Verfluchung dann wie Funkwellen oder wie Stromschläge auf ihre Opfer einwirken. Und solches tun sie seit Jahrhunderten in ihren geheimen Okkultkreisen und haben damit schon zahllose Menschen getötet. Und genau dadurch, dass wir durch die dynamisch verordnete Feindesliebe keinerlei Groll, keinerlei Vergeltungsabsichten, keinerlei Eigenbeteiligung mehr in diesem wütenden Treiben haben, dadurch werden diese Feuerfluten auf alle üblen Absender zurückgelenkt. Versteht ihr das? Denn alles Böse, das Gottwidrige, verflucht sich letztlich ja nur selbst. Herzlich willkommen zum Freundestreffen 2026! Ivo Sasek, seine Familie und sein Team erforschen seit mehr als 40 Jahren die Wirklichkeit eines organischen, gesamtorientierten Zusammenlebens. Komm und sieh! Aktualisiere dein Weltbild und werde Zeuge realer Wunder dieser Zeit. Das Freundestreffen 2026 beginnt. Schön, dass du da bist. Auftakt mit Zuschaltungen aus aller Welt (Elias Sasek) Herzlich Willkommen! Willkommen am Freundestreffen 2026! Seid alle herzlich gegrüßt und umarmt. Ihr lieben Freunde aus nah und fern, was für eine Freude. Da muss man sich gerade selber kurz kneifen, um festzustellen: Ja, man ist wach, es ist real, es ist wieder soweit. Wir dürfen unser 31. Freundestreffen feiern. Und wir dürfen es mit all diesen lieben Freunden feiern, mit denen wir unser Leben teilen. Mit dabei sind auch ferne Freunde, mit denen wir vielleicht nur ein bis zwei Mal pro Jahr Kontakt haben, sowie viele weitere, die uns heute zum ersten Mal live erleben. Für die Neuen möchte ich mich gerne kurz vorstellen: Ich bin Elias Sasek, ein Sohn von Ivo Sasek, dem Gründer der AZK. Kla.TV, OCG und so weiter. Und ich bin für die technische Infrastruktur und die IT-Systeme verantwortlich. Und zusammen mit meinen Geschwistern engagiere ich mich auch zunehmend für den Erhalt und für die Fortführung der weltumspannenden Gründungen, die mein Vater in den letzten über 45 Jahren ins Leben gerufen hat. Wer meinen Vater kennt, wer uns kennt, weiß, dass bei uns immer eine Menge los ist. Heute kommen hier unglaublich viele Menschen zusammen. Menschen mit unterschiedlichsten Geschichten, Kulturen und Perspektiven. Zuerst gilt es sicherlich mal, viele Eindrücke zu verarbeiten für die Neuen. Und es entstehen auch Fragen. Zentrale Fragen, die sich bestimmt auch heute viele Gäste stellen werden, möchte ich darum gerne direkt zu Anfang beantworten. Warum findet das Freundestreffen 2026 virtuell statt? In einem Webcam-Stadion? Wie ihr im Intro-Clip gesehen habt, haben wir in den letzten wenigen Jahren ganze Stadthallen und Eishockey-Arenen mit unseren Veranstaltungen gefüllt. Das Ganze hat sich seit den Corona-Lockdowns 2020 zu einem beeindruckenden Veranstaltungsnetzwerk weiterentwickelt. Heute sind wir regional organisiert. Überall auf der Welt versammeln sich größere und kleinere Veranstaltungen und schalten sich zusammen mit Menschen auch direkt in ihren Wohnzimmern. Auch heute haben wieder viele Menschen und Gruppen den Aufwand nicht gescheut, selbst eine Webcam und ein Tonsystem zu installieren, damit wir live miteinander agieren können. Und so dürfen wir zu diesem heutigen Massenevent Freunde begrüßen aus folgenden Ländern. Lasst uns ihnen gerne zuwinken. Europa: Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Russland Ukraine, Georgien, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Liechtenstein, Moldawien, Estland, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, Bulgarien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern. Afrika: Ägypten, Burundi, Elfenbeinküste, Kamerun, La Réunion, Marokko, Mauritius, Südafrika, Tansania, Tunesien, Uganda. Asien: Indien, Iran, Israel, Kirgistan, Malaysia, Sri Lanka. Amerika: Guatemala, Honduras, Kanada, Mexiko, Nicaragua, Paraguay, USA, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Paraguay. Was wir überblicken können, sind es sage und schreibe 61 Länder, wieder eine Steigerung zum letzten Jahr! Herzlich Willkommen! Zurück zur Frage, warum wir uns heute in einem Webcam-Stadion befinden. Wir suchten nach technischen Möglichkeiten, um diesen gewaltigen Entwicklungsschritt von Einzelhallen zum heutigen Veranstaltungsnetzwerk gebührend darzustellen. Und heute bildet unser Webcam-Stadion künstlerisch die Realität ab. Wir haben das mit viel technischer Innovation konzipiert und entwickelt. In vielen Teilen der Welt ist das Internet leider so schlecht, dass die Zuschauer nicht gleichzeitig die Webcam und Livestream einschalten können. Also, alle vielen lieben Menschen, die wir nicht heute live sehen können, grüßen wir an dieser Stelle ganz besonders. Bei wem es technisch möglich ist, darf gerne seine Webcam freischalten, dass wir uns auch gegenseitig sehen können. Das Wichtigste bei einer internationalen Veranstaltung ist sicherlich die Übersetzung. Circa 40 Übersetzer sind heute dran, um jedes Wort simultan in diese Länder zu übermitteln. Dank ihrer Übersetzungsarbeit können auch viele internationale Gruppen und Organisationen heute live dabei sein, über die verschiedensten Zeitzonen hinweg. Bei den Menschen in Amerika ist es jetzt noch früh am Morgen, sehr früh am Morgen, bei Gästen aus dem fernen Russland bereits Abend. Wir haben auch viele liebe Grußnachrichten zugeschickt bekommen im Vorfeld. Ein paar Organisationen möchte ich nicht ungenannt lassen, die heute dabei sind oder Vertreter dabei sind. In Israel ist heute eine große Bewegung aus Israel dabei, die sich gegen rituellen Missbrauch einsetzt. Sie schrieben uns im Vorfeld: Wir freuen uns sehr, als Aktivistengemeinschaft online an einem Freundestreffen teilzunehmen und uns so von Gemeinschaft zu Gemeinschaft mit euch zu vernetzen. Auch aus Zypern sind Initiatoren des großen internationalen Kongresses „The Great Freeset“ zugeschaltet. Aus Zypern grüßen sie euch auch alle herzlich. Zahlreiche erfahrene Experten, Unternehmer, Visionäre, Freidenker sind Teil dieses Kongresses. Weiter dabei sind Vertreter vieler Organisationen und Werke. Ich nenne nur eine kleine Auswahl, die mir zu Ohren kam. Zum Beispiel ist Immanuel Media dabei. Sie speisen unsere Sendungen in regionale Kabelnetze ein und erreichen damit immer wieder hunderttausende Menschen. Auch an euch ein herzliches Willkommen. Dann sind Vertreter dabei von die Freiheitskanzlei, Calcare Institute, Radio 28 TV, Friedenskette Bodensee, Die Neue Mitte, ALCA Foundation, SA Defense, Defensa aus Italien, Ethica Media, Ärzte für Aufklärung in Ungarn, Skita-Verein, Arbeitsgemeinschaft Kindeswohl und unzählige mehr. Ein herzliches Willkommen und einen besonderen Gruß an alle unsere befreundeten Organisationen, die heute mit dabei sind. Auch alle, die ich jetzt natürlich nicht aufgezählt habe. Herzlich Willkommen! Wir gehen direkt weiter zu einer nächsten zentralen Zuschauerfrage: Wie ist es möglich, dass bei euch alles unentgeltlich ist? Die Investitionen für eine solche Veranstaltung sind doch immens. Ja, liebe Freunde: Geben ist unser Leben! Ich denke, mit diesem kurzen Satz kann ich es am besten beschreiben. Und für die ganze Trägerschaft dieser Veranstaltung kommt alles, was wir heute weitergeben dürfen, aus tiefstem Herzen. Für uns ist die OCG, Kla.TV und alles, was wir tun, nicht einfach irgendein Job. Es ist, ob es sich um Lieder, Filme, Kunstbeiträge aller Art, ob es Übersetzungen, Technik oder die Verpflegung vor Ort für euch heute handelt. Wir investieren unser Leben und unser ganzes Herzblut in diese Sache und werden dabei selbst gestärkt und gekräftigt, wenn wir euch etwas Gutes tun können. Für euch da zu sein, ist wirklich uns eine Freude. Wieso ist das so? In dieses Werk sind unzählige Leben und Lebensjahre geflossen. Wir möchten euch als unsere Freunde heute von Herzen daran teilhaben lassen. So ein Tag und unser Werk ist natürlich nur möglich, weil alle unentgeltlich dienen. Man denke nur an die Übersetzer, die heute den ganzen Tag übersetzen. Würde jeder der 40 Übersetzer eine Rechnung am Ende des Tages stellen für seine Leistung und sein Equipment, da würde man alleine für diesen einen kleinen Unterbereich über 100.000 Franken oder Euro bezahlen. Und der Erste, der damit begonnen hat, einfach unentgeltlich zu dienen, ohne jene Rechnung für seine Arbeit und seinen Dienst zu stellen, ist mein Vater Ivo Sasek. Heute wird er von vielen aus Neid angefeindet, weil er inzwischen zahlreiche Dienstmittel besitzt. Dabei blenden jene Menschen aus, dass er über Jahrzehnte sogar Schulden aufnahm und in Armut lebte, um bedürftigen Menschen zu dienen. Inmitten jahrzehntelangen Gebens wurde er gesegnet. Eine absolut einzigartige Geschichte und eine ebenso einzigartige Gesinnung. Solltest du also je in Zweifel geraten, glaube besser mir als irgendwelchen Schmierfinken. Ich bin nämlich der Sohn, der am längsten mit ihm zusammenarbeitet. Und ich kann bezeugen: Mein Vater ist echt! Ja, das muss ich noch loswerden. Also, heute wird mein Vater zu uns sprechen. Es sind zwei Teile geplant und ich habe mir diese Tage einige Reden von vergangenen Freundestreffen wieder mal angehört. Wie bereits erwähnt, es ist heute das 31. Freundestreffen. Und ja, wie früher ist es auch heute. Die Reden sind heute top aktuell. Auch die alten Reden, also die Reden aus den vergangenen Jahren, wenngleich sie auch damals wie heute nicht leicht zu verdauen sind. Ein Beispiel, die Botschaft „Wie sagen die Schriftgelehrten“ aus dem Jahr 2002. Diese Botschaft revolutionierte damals christliche Denkweisen aufs Gründlichste und rüttelte an den geistlichen Fundamenten. Heute ist alles glasklar und scheint selbstverständlich, war es damals überhaupt nicht. Und auch die Botschaft „Autark in allem“ aus dem Jahr 2008, damals von vielen nicht verstanden, heute aktueller und verständlicher denn je. Dann unbedingt auch in dieser Reihe genannt, die „Überwindermatrix“ aus dem Jahr 2016. [https://sasek.tv/de/grenzenlos/ueberwinder-matrix] Russen und Ukrainer, Juden, Palästinenser und viele andere zerstrittene Nationen umarmten sich nach dieser Botschaft beim weltumspannenden Laufsteg der Liebe. Keiner ahnte damals, dass heute, zehn Jahre später, ein brutaler Krieg tobt in diesen Ländern und in dieser Botschaft der Schlüssel zur Überwindung dieser Konflikte drin ist. Ich bin mir sicher, dass mein Vater einer der größten Gegenspieler dieser weltweiten globalen Agenda ist. Seine Reden, Werke und Gründungen treffen immer den Nerv der Zeit und enthüllen die Drahtzieher hinter all den volkszersetzenden Plänen. Auch mit den AZK-Konferenzen erreicht er regelmäßig Millionen Menschen. [https://anti-zensur.info/azk22/] Kein Wunder also, ist er ein Dorn im Auge der Globalisten und erntet entsprechenden Gegenwind. Gut, ja das nur als ein paar Beispiele, um zu motivieren, heute nicht abzuhängen, unbedingt dran zu bleiben, am Ball zu bleiben. Und höre die Botschaft heute schon und nicht erst in zehn oder zwanzig Jahren und stelle dann fest, dass er halt wieder der Zeit voraus war. Sondern bleibe mit uns dran mit diesem Wort. Es wird auch in die Praxis umgesetzt. Wir werden heute auch viel über Praxis hören, wie das praktisch geht und so weiter. Bleib dran bis am Schluss. Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche euch allen einen fantastischen Tag. Vielen, vielen herzlichen Dank, Elias! Da hast du uns also mit Weitsicht gerade mal das ganze Panorama gezeigt. Zu meiner Person, ich bin Ruth Schneider. Ich bin eigentlich für das kulturelle Rahmenprogramm von diesen Veranstaltungen zuständig und begleite euch jetzt auch ein bisschen durch diesen Tag hindurch. Und ich muss sagen, ich arbeite noch ein bisschen länger mit deinem Papa zusammen – 35 Jahre. Und wie ich eben versprochen habe, möchten wir euch jetzt gerne mit Saseks zusammen ein Lied genießen. Zu diesem Lied muss ich sagen, das habe eben ich mir gewünscht – und die Anna-Sophie auch, eine Tochter von Ivo. Ich habe gesagt, es ist so ein schönes Lied, meine Lieben. Das ist aber schon 21 Jahre alt, dieses Lied. Es wurde 2005 uraufgeführt. Und zwar waren damals Ivo und Anni unterwegs auf Sommertournee, aber nicht nur alleine, mit ihrer Familie. Und sie haben im In- und Ausland Tausenden von Menschen – seht ihr vielleicht das nächste Bild – erzählt mit ihren elf Kindern zusammen, wie sie als Familie die Stürme im Alltag bewältigen. Das war eine unglaubliche Botschaft, die viele Familien ermutigt hat, dass wir überhaupt auch jetzt so ein Familienwerk sind. Das hatte die Grundsteine gelegt. Und wenn wenn ihr mal möchtet, geht ihr auf sasek.tv, da könnt ihr diese Oratorien alle auch anschauen.[sasek.tv/de/erziehe/oratorium] Und dieses Oratorium war „Erziehen mit Vision“. Und darum kommt auch ein bisschen was von Erziehung in diesem Lied drin vor. Aber ich muss eben sagen, 2005, die Familie, die ist jetzt mittlerweile so gewachsen, aber die hat sich auch vermehrt. Da sind Schwiegertöchter und Schwiegersöhne dazugekommen. Und darum bitte ich doch mal, Familie Sasek, kommt mal auf die Bühne. Ja. Seht ihr? Nicht mehr ganz so klein wie vorher auf dem Bild. Das hört fast nicht mehr auf, meine Lieben. Sehr schön. Wunderbar, sehr schön. Fein. Und ich bitte natürlich jetzt Ivo und Anni auf die Bühne. Ah, wunderbar, euch alle hier zu haben. Danke, dass ihr gekommen seid, dass ihr dabei seid. Danke für die Vorreden. Das war, wie es Elias gesagt hat, sehr beeindruckend. Und ich will einen Dank vorausschicken an euch alle. Wir könnten diesen Dienst nicht tun ohne euch. Weder politisch, noch wirtschaftlich, noch religiös. Nehmt alle Gebiete von Kla.TV. Wir sind auf euch angewiesen. Wir bekommen so viele Inputs, so viele Handreichungen. Und das ist uns ein Anliegen, dass wir das heute an diesem Freundestreffen auch wieder ein Stück erwidern dürfen. Dass wir wieder ausschütten dürfen. Ihr schüttet aus, wir schütten aus. Wie es gesagt wurde: Geben ist glückseliger als nehmen! Das ist unser Lebensmotiv. Das kommt von Jesus, und wir testen es seit 49 Jahren, ich persönlich. Es ist immer so: Sobald ich geben kann, bin ich viel, viel glücklicher, viel zufriedener, viel ausgeglichener. Und wenn ich nicht geben kann, bin ich todunglücklich. Das ist der Grund. Und weil das halt eine ansteckende Gesundheit ist, geschieht das überall in der Welt. Das hat vielleicht vorher noch gefehlt. Wie kann man das alles unentgeltlich machen? Ganz einfach, wenn man es tut, tun es andere auch. Und wenn ich Überschuss habe, gebe ich es wieder rein. Wenn sehr große Überschüsse sind, machen wir damit Erweiterung. Jedes Jahr bringen wir alles, was wir haben, wieder in die Investitionen rein, dass wir wieder bessere Anlagen haben, zeitgemäße, dass wir Unterkünfte und, und, und. Muss ja das hier nicht alles aufzählen. Aber ich möchte das Lied jetzt mit meiner Familie zusammen singen. Ruth hat es erklärt. Zum Inhalt: Es ist vielleicht das Herzstück von dem, was wir tun, von dem wir singen: Dich erkennen. Da reden wir von Gott. Auch das Wort kommt von Jesus: Gott erkennen, das ist Leben. Ich kenne nichts Vergleichbares. Du kannst mir bieten, was du willst. Ich sage: Wenn ich Gott erkenne, wenn ich seine Gegenwart wahrnehme, wenn ich mit Ihm in seiner Gegenwart sein darf, das ist das Leben pur. Es gibt nichts, was du toppen könntest. Mir wurde alles weggenommen. Ich habe gelernt, mit nichts zu leben. Aber Gott erkennen war ein Reichtum, ein umso größerer Reichtum. Das besinge ich in diesem Lied in aller Kürze mit meiner Familie zusammen. Danke, dass ihr da seid. Dich erkennen, das ist Leben Dich gewahren mehr und mehr Nichts kann es auf Erden geben Was begehrenswerter wär Denn was immer Du geschaffen Was auch lebt auf dieser Welt Du willst nichts sich überlassen Du hast uns auf Dich gestellt Du hast uns auf Dich gestellt Du wirkst Hunger und gibst Speise Du wirkst den Durst und reichst den Trank Für jeden Zoll der Lebensreise Harrt in uns Dein eigner Dank Harrt in uns Dein eigner Dank Du, Du wirkst selbst in jeder Lage Dir kann kein Moment entgeh'n Wenn wir nur bei Nacht und Tage Auf Dein Wirken in uns seh'n Du fließt aus in Deiner Fülle Kraft und Weisheit wirkt in mir Wenn ich nur im Herzen stille Sag: „Jetzt rechn' ich HERR mit Dir“ Sag: „Jetzt rechn' ich HERR mit Dir“ Dich gewahr'n in jeder Lage Was Du tust in Werk und Wort Jederzeit, wenn ich Dir sage „Wirke“, wirkst Du fort und fort „Wirke“, wirkst Du fort und fort Darum woll'n wir auch die Kinder Deinem Geiste anvertrau'n Woll'n sie anstatt aufzuhetzen Lehr'n Dich Gott am Werk zu schau'n Wollen sie wissenschaftlich bilden In Hochs, in Tiefs und überall Bis Dein Wahrnehmungsvermögen Sie erfüllt von Fall zu Fall Sie erfüllt von Fall zu Fall Dich erkennen, das ist Leben Dich gewahren mehr und mehr Dich in allem wirken sehen Du in uns, sonst sind wir leer Du in uns, sonst sind wir leer Titelfolie «KÖNIGSDISZIPLIN GEISTLICHER KAMPFFÜHRUNG» (Ivo Sasek) Gebet: „Himmlischer Vater, wir danken Dir für diesen heutigen Tag. Wir danken Dir für das Vorrecht, mit so vielen Menschen, mit so vielen Freunden zusammen zu sein. Danke für diese Liebe, die hier fließt. Wir bezeugen, sie ist aus Dir. Denn Menschen können aus sich selber nicht wirklich lieben, nicht wirklich selbstlos sein. Wir danken Dir für all diese selbst-losen Menschen, die hier Deine Gegenwart verkörpern. Danke, dass wir mit ihnen zusammen diese Geheimnisse bewegen können, die aus Dir hervor fließen. Ich proklamiere, dass mit diesem Deinem neuen Wort, das Du uns gibst, jede Herabführung zur Hinauflassung wird, jede Bedrückung zur Erquickung, jede Komprimierung wird zur Expansion, jede Verletzung wird zur Unverletzlichkeit, zur Unverwundbarkeit und jede Hölle wird zum Himmel. Was immer hier unten Böses wirkt, jedes Minus wandelt sich in ein Plus. Unter Deiner Kraft wird jede Erschöpfung zu neuer Spannkraft. Ja, jede Qual zur Erquickung. So sei es. Wir bitten um Dein Wort, um Dein Verständnis und um Deine Kraft, es zu sein, es zu tun und zu sein. Amen.“ Wir beginnen heute miteinander vielleicht am besten einmal mit einem kleinen Mantra. Wollen wir das so machen? Das soll unseren Tag bestimmen. Ich sage es vor, wir sprechen es miteinander nach. „Wir bezwingen das Komplott mit der Kraft in uns durch Gott. Jeden Feind mit Gott vergleichen, gibt mir Kraft, niemals zu weichen.“ Und das jetzt in Mehrzahl-form: „Wir bezwingen das Komplott mit der Kraft in uns durch Gott. Jeden Feind mit Gott vergleichen, gibt uns Kraft, niemals zu weichen.“ Ja, das ist die Grundlage, auf der wir stehen. Elias, danke, du hast es auch schon voraus-geschickt. Anders geht es nicht, das ist meine Behauptung. Man kann vieles auf anderem Weg machen, aber wir werden sehen, wir haben es mit Kosmokratoren zu tun hier unten. Und irgendwann merkt jeder von uns, dass die Grenze seiner Kraft erreicht ist. Darum habe ich gar keine Sorgen, dass wir uns früher oder später alle nach oben ausrichten werden, weil wir eine übernatürliche Kraft brauchen, um hier zu bestehen. Aber seht ihr, wir sprechen das ganze Jahr, Tag für Tag, über Mächte, Menschen und Menschengruppen, die unsere Menschheit bedrohen und angreifen. Wir decken dabei ihre hinterhältigsten Machenschaften, ihre geheimsten Netzwerke und übelsten Pläne auf. An unseren Freundestreffen aber sprechen wir gerne über die Kraft und über die Mittel und Methoden, wie diese Übermächte zu bezwingen sind. Und darum spreche ich heute über die Königsdisziplin der geistlichen Kriegsführung. Das ist der Titel: „Königsdisziplin der geistlichen Kriegsführung“. Und wenn ich Kriegsführung sage, in den vergangenen Jahren bekam ich immer Widerspruch: Ah, Krieg, das klingt so negativ. Aber seht ihr, ich bin beim Begriff geblieben, weil wir befinden uns in diesem Krieg. Schon seit Jahrzehnten, wo das noch niemand gewahrt hat, was hier geschieht. Und heute ist jedem klar, wir sind von Krieg und Kriegstreibern umgeben. Und darum seht ihr, wie das wieder passt. Irgendwann versteht jeder, es braucht in einer Kriegsführung, die gegen uns geführt wird, auch eine Kriegsdisziplin, eine Königsdisziplin in der Kriegsführung, wenn wir diese Kriegstreiber unter unseren Füßen sehen wollen. Das ist eine höhere Liga der Kampfführung, ihr Lieben. Da geht es nicht um böse Herzen. Ach, liebet einander …‘, so im Sinne, als ginge das. Es geht um eine höhere Liga der Kampfführung, denn diese zerstörerischen Angreifer und Mächte sind mit keinen konventionellen Waffen zu bezwingen. Auch nicht mit irgendwelchen hyper- oder postmodernen Waffen. Warum nicht? Weil diese sich ja längst in deren Händen befinden. Und weil nun einmal Gott unsere einzige Waffe ist, weihen wir euch heute wieder einmal mehr in die Geheimnisse der Geisteskraft ein. Und ich spreche wie immer zu euch als ein Christ. Einer, der davon überzeugt ist, dass Gott bereits in jedem einzelnen Menschen unter diesem Himmel wohnt. Und zwar egal welcher Herkunft, egal welchen Glaubens, egal welches sozialen Standes. Der Herr hat gesprochen in Mal. 1,11: „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang ist mein Name groß unter den Nationen und allerorts bringt man mir reine Opfergaben dar.“ Seht ihr, so steht es in der Bibel. Ich spreche auch als ein Christ zu euch, für den es keinen Unterschied zwischen Gott, Jesus Christus und dem Heiligen-Geist-Wirken gibt. Und das akzeptieren alle so. Also da streiten wir uns nicht. Das ist jetzt einfach meine persönliche tiefste Überzeugung. Und ich passe die nicht an, nur weil jemand findet, das solltest du nicht. Ich bin, wie ich bin. Und du bist, wie du bist. Folglich spreche ich also aber auch als ein Christ zu euch, für den die etwa 30.000 Verheißungen in der Bibel nicht nur für Juden oder Christen, sondern eben für alle Gerechtigkeit liebenden Menschen gelten, die sie für sich freilich in Anspruch nehmen im Glauben. Ich sagte: im Glauben. Und nur darauf kommt es an, wisst ihr. Und darum sprechen wir an diesem internationalen und auch interkonfessionellen Freundestreffen einmal mehr über wirksame Verteidigungswaffen des Geistes, die für alle ein- und dieselben sind. Summarisch spreche ich über allgemeingültige Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten eines Lebens mit Gott. Woher aber nehme ich mir das Recht, über solches überhaupt zu lehren und es dann in aller Welt zu verbreiten? Was zeichnet mich aus, dass ich so etwas auch nur schon in Betracht ziehen könnte? Und ich sage hierzu: Immerhin demonstriere ich seit über 45 Jahren, wie man allen denkbaren Widerständen zum Trotz lauter unentgeltliche Dienste und Produkte in die Welt setzen kann. So etwa eine Reha-Arbeit über Jahrzehnte, eine ganze Film- und Verlagsindustrie, wie etwa Panorama-Film und Elaion-Verlag, eine OCG, eine AZK, ein Kla.TV, eine S&G, ein Vetopedia, eine OCG-Akademie und noch einiges mehr. Ich zähle hier nicht immer alles auf, ihr hört im Laufe des Tages immer wieder was. Und seht ihr, dies alles als völlig Wehrloser, als Einzelner, unter Dauerbeschuss auflagenstärkster Mainstream-Medien, nicht nur in Europa, aber ich kann sagen, ganz Europas; aber nicht nur in Europa, weit darüber hinaus. Und diese wiederum in einem Komplott mit allen irregeführten Kirchen und Freikirchen, aber auch mit satanischen, hinterhältigen Freimaurer-Netzwerken und politischen Organisationen und, und, und ... Alles im Dauerwiderstand gegen mich als Person. Und dennoch haben es über 1.700 Frontalangriffe dieser unzähligen Verbündeten mit ihren Medien – also ich rede jetzt gerade von Medienangriffen, wo immer Millionen integriert sind – trotzdem haben es über 1.700 Frontalangriffe gegen mich nicht geschafft, all diese Durchbrüche und genannten Gründungen zu verhindern. Im Gegenteil, sie sind deshalb entstanden, aus diesen Kämpfen hervor. Seht ihr, auf geistlicher Ebene haben mir rang-höchste Dienste schon am Start garantiert, dass ich keine 100 Leute zu einem Organismus heranbilden könnte. Und vor der Gründung der AZK wurde allseits behauptet und betont, dass man mit Aufklärungsthemen kaum 50 Leute zusammenbringt und falls doch, dann höchstens die Gruftis, also sprich die Überalterten. Wir sind auch gegen alle Attacken von höllischer Seite her unaufhaltsam durchgebrochen. Und das darf ich ja hier noch nicht einmal erzählen, was das ist, sonst halten uns ja die Leute noch für irgendwie verrückt. Aber wir wissen, was Kosmokratoren sind, was Übermächte sind. Mit denen haben wir es seit Jahrzehnten zu tun. Seht ihr, Attacken von höllischer Seite her und wir sind trotzdem unaufhaltsam durchgebrochen. Und dies, obgleich zig Millionen Menschen über Jahrzehnte hinweg medial gegen mich persönlich – ganz mit Namen, nicht Pseudonym, mit Namen – und gegen die OCG verhetzt worden sind. Und wisst ihr, auch das legt sich in die Luft, wenn Menschen dich hassen, kommt das bei dir an. Die Bibel sagt: „Wer hasst, ist ein Mörder. Wer seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder.“ Trotz des geschürten Hasses von Millionen, von aufgehetzten Völkern – ich stehe immer noch hier. Ich rede gerade darüber, warum ich eigentlich berechtigt bin, über Gott und die Welt zu reden. Das sind die Gründe. Das ermächtigt mich, behaupte ich. Und trotz langer, langer Einsamkeit in manchem Todestal, stehen heute bereits Hunderttausende hinter mir und der OCG, was den Glauben betrifft. Da war ich 30 Jahre allein. Ich habe in einem Oratorium das Lied gesungen: „30 Jahre lang hast du mir widerstanden, oh Christenheit.“ Das habe ich auf der Bühne überall in den Ländern gesungen. Ich habe in diesem Lied prophetisch gesungen: „… aber jetzt wird sich das ändern.“ Damals standen wir mausallein da und in der ersten Versammlung – ich weiß nicht mehr, welche es war – waren zwei Leute da, zwei Leute. Wir haben jetzt das 31. Freundestreffen, obwohl wir schon 45 Jahre im Dienst sind. Weil wir gar keine Freunde mehr hatten, weil wir von allen Seiten so attackiert waren, dass niemand mit uns etwas zu tun haben wollte. Aber in diesem prophetischen Lied habe ich gesungen: „30 Jahre lang hast du mir widerstanden, ab heute ändert sich das.“ Nun stehen bereits – das ist erst ein paar Jahre her – jetzt stehen schon Hunderttausende hinter mir und der OCG. Letztes Freundestreffen wurde über eine halbe Million Mal aufgerufen im Internet. Und sogar Millionen hinter AZK und Kla.TV, obwohl man sagte nur 50, bestenfalls 100. Seht ihr es? Meine Predigten, Bücher, Musikproduktionen und Filme sind zu zig Millionen Menschen durchgedrungen, obgleich man mir und meinem Thema eine maximale Auflage von 600 Stück garantiert hatte. Das war von ranghöchsten Diensten damals so ausgesagt. Und all dies ist aber dennoch Kraft des Geistes durch Gott geschehen. Ich kann nur sagen: Besorge dir über deinen Gastgeber mein Buch „Herr der Wandlungen“. Es berichtet dir nonstop von solchen Verwandlungswundern. Nur ist es heute halt schon in Teil 4. Es gibt erst drei Teile davon (vom Buch). Aber es geht so empor. Ich sage dir: Wenn du Gott kennenlernen willst und Seine Werke hier und jetzt, im Heute – in diesem Buch stehen sie, aber noch längst, längst nicht alle. Es sind unendlich mehr. Und es geschieht täglich mehr. Und all dies ist eben nur deshalb möglich geworden, weil wir die uns angreifenden Übermächte niemals mit uns, sondern nur immer mit Gott verglichen haben und immer noch vergleichen. Mit unserem lebendigen Gott, der ganz real in uns drin lebt und durch uns hindurch wirkt. Seht ihr? „Ich bezwinge das Komplott, mit der Macht in mir durch Gott. Jeden Feind mit Gott vergleichen, gibt mir Kraft niemals zu weichen.“ Ich stehe nicht in eigener Kraft hier. Da wäre ich platt wie die Fliege an der Wand, wenn ich das müsste. Aber genau darum gehe ich heute mit euch einen Schritt weiter und lehre euch über geistliche Kampfführung, gleichsam über die Königsdisziplin der geistlichen Kampfführung. Und hier sprechen wir über die vollendete Kampfführung, wie Gott persönlich sie durch uns hindurch auswirkt. Ich kann freilich an dieser Stelle nicht all die gehaltenen Botschaften zum Thema wiederholen, das würde den heutigen Rahmen völlig sprengen. Aber eure Gastgeber decken euch gerne unentgeltlich ein mit ergänzenden Botschaften zur geistlichen Kampfführung, so etwa mit meinem Buch „Krieg in Gerechtigkeit“. Es gibt aber vieles andere dazu an Literatur. Ihr wisst, ich habe an die 30 Bücher verfasst und Botschaften zu Hunderten. Neu und von unseren IT-Teams speziell für den heutigen Tag vorbereitet, stehen auch auf dem Online-Lexikon der OCG-Akademie bereits Dutzende Botschaften für Interessierte bereit. Das Angebot auf der hinten eingeblendeten Webseite (→ www.lexikon.ocg.life) wird dann laufend erweitert und ist bestens geeignet für die themenspezifische Einführung und Vertiefung. Aber ich starte jetzt die heutige – ich nenn sie mal – OCG-Akademie-Lektion mit einem Hinweis, der für jedes Freundestreffen typisch ist. Jetzt kommt keine bloß christliche oder nur auf Christen oder Bibelverehrer bezogene Schulung. Der Gott der Bibel selber tut sich quer durchs Alte und Neue Testament immer wieder als ein Gott aller Menschen, aller Nationen und geistlichen Hintergründe kund. Jede Verengung der Bibel auf bloß jüdische oder christliche Kreise entspringt reinem Sektierertum, wenn du mich fragst, armseligem Unwissen. Insbesondere wenn es um die Bezwingung übelster Menschenfeinde geht, hat sich Gott in der Bibel ausdrücklich gerade eben nicht immer jüdischer oder christlicher Mächte bedient. Warum nicht? Weil diese ja jeweils im entscheidenden Moment meist kläglich versagt haben. So berichtet es doch die Bibel. Fast auf jeder Seite: jüdisches Versagen, christliches Versagen. Dazu jetzt nur gerade drei kurze Beispiele: In 2. Chr. 35,22 steht zum Beispiel, dass Gott durch den König Necho von Ägypten spricht. Er spricht durch den Ägypter. Den babylonischen König Nebukadnezar nennt Gott „Mein Knecht“. Lesen wir mal einen Text dieser Art. Jer. 43,10 spricht Gott: „Und sage zu ihnen, (also zu den Juden, zu den Israeliten): So spricht Jahwe der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich sende hin und hole meinen Knecht Nebukadnezar, den König von Babel, und setze seinen Thron auf diese Steine, die ich vergraben habe. Und er wird seinen Prachtteppich über ihnen ausbreiten.“ In 2. Chr. 35 sagt der Herr: „Aber Josia (der König von Jerusalem) hörte nicht auf die Worte Nechos (also des Ägypters), die aus dem Mund Gottes kamen. Und er kam in die Ebene von Megiddo, um zu kämpfen.“ Und dann ist er umgekommen, weil er nicht auf Gott gehört hat, der durch den Ägypter gesprochen hat, oder – den Necho. Seht ihr es? So berichtet es doch die Bibel. Am Ende der 70-jährigen Gefangenschaft Israels in Babylon lesen wir in 2. Chr. 36: „Und im ersten Jahr des Kyrus, des Königs von Persien (das ist der heutige Iran), damit das Wort des Herrn durch den Mund Jeremias erfüllt würde, erweckte Jahwe den Geist des Kyrus, des Königs von Persien. Und er ließ einen Aufruf ergehen durch sein ganzes Königreich … So spricht Kyrus, der König von Persien: Alle Königreiche der Erde hat der Herr, Jahwe, der Gott des Himmels, mir gegeben. Und er hat mich beauftragt, ihm ein Haus zu bauen …“ Seht ihr, so steht es in der Bibel. Es gäbe noch etliche solcher Bezeugungen mehr. Ich will damit aber nur hervorheben, dass die nun folgende Lektion wieder einmal all euch Gerechtigkeit liebenden Menschen da draußen herausfordert, und zwar zur organischen Zusammenwirkung ‒ ganz egal, welchen sozialen, religiösen, ideologischen, politischen oder sonstigen Hintergründen ihr auch entstammt. Euch allen gelten sämtliche nun folgenden biblischen Verheißungen. Das sind In-Aussicht-Stellungen, für die, die dieses Wort „Verheißungen“ nicht kennen. Euch allen gelten diese biblischen In-Aussicht-Stellungen für diesen Endzeitkampf, dieses Armageddon, in dem wir uns ja schon seit Jahren befinden, im Geist. Ich habe darüber ganze Botschaften gehalten, die das erklären. Gott sagt auch zu jedem Gerechten, der im Aufklärungskampf steht – jedem, ganz gleich welchen Hintergrundes – was Er einst durch den Propheten Jesaja (49,25) zu Israel gesagt hat: Ein und dasselbe sagt Er zu euch Aufklärern da draußen. Er sagt zu euch: „Wer dich angreift, den werde ich angreifen!“ „Aber verlass dich auf mich“, spricht der Herr. Wisst ihr warum? Ein Israel ist nach biblischer Definition nämlich jeder, der bereit ist, unbezwingbares Unrecht oder diabolische Bosheit in der Kraft Gottes anzugehen. Die Bedeutung von „Israel“ heißt: „durch den Gott kämpft“ oder „für den Gott kämpft“. Es gäbe noch mehr, ginge hier aber zu lange, aber das reicht. Gott durch dich und für dich. Also Gott garantiert jedem Einzelnen, der mir heute zugeneigt zuhört und es für sich und seinen eigenen Dienst der Wahrheit, der Aufklärung oder Gerechtigkeit gelten lässt, für jeden von euch gilt: „Wer dich angreift, spricht der Herr, den greife Ich an! … Daran werden alle Menschen erkennen: Ich bin der Herr, dein Retter, dein Erlöser, der starke Gott.“ Jetzt kannst du deinen Namen dort eintragen, weil du ein Israel bist. Wenn du bereit bist, das Unrecht, das Böse, das Übel hier zu bezwingen – aber nicht in eigener, sondern in Gottes Kraft – bist du ein Israel. Also dockt mal euer Denken ab von dem Israel da im Nahen Osten. Das ist eine Freimaurergründung, wir haben es deutlich genug erklärt. Ich wiederhole das hier nicht alles. Du bist der jetzige, aktuelle Israel. Wir sind es, die wir durch Gott kämpfen und Gott kämpft für uns. Und bezüglich der ganz großen Brocken – sprich der verschwörerischen Möchtegern-Weltherrscher mit all ihren Medien, Banken, Atomwaffen und, und, und – geht der Text in Jesaja 49 so weiter: Der Herr spricht: „Ich selbst will mit deinen Widersachern streiten, deine Peiniger will ich ihr eigenes Fleisch verzehren lassen, und wie an Most sollen sie sich an ihrem eigenen Blut berauschen.“ Das klingt ziemlich blutig, diese Szene, aber wisst ihr, Krieg ist blutig. Die Frage ist nur, wessen Blut fließt. Wir krümmen keinen Finger. Wir tasten keinen Menschen mit irgendeiner irdischen Waffe an. Wir sagen nur: Wer uns angreift, greift sich selber an. Er bringt Gott gegen sich in Stellung, weil wir glauben, weil wir keine andere Waffe haben. Und hier liest du, was Gott mit den ganz Großen tut, wenn wir nur glauben, wenn wir das nur unterstützen, wenn wir das nur erwarten. Ich komme später nochmal auf das zu reden in der Praxis. Also die gleichsam stärkste Feuerwaffe unter diesem Himmel ist noch immer Gott selber, ihr Lieben. 612 vor Christus hat Gott Ninive zerstört. Das war die Hauptstadt Assyriens. Also jene Weltmacht, die Seinen damaligen Israel peinigend in Gefangenschaft gehalten hat, und zwar durch die Meder und die Babylonier. Xerxes, Nabopalassar usw. haben Israel freigekämpft. Und Israel war in Schuld, wie immer. Die Bibel, Altes Testament: Israel wird nonstop in die Wüste geschickt irgendwo, weil sie immer wieder Gott aus der Schule gelaufen sind, immer wieder nicht geglaubt haben. Assur war eine lange Gefangenschaft. Fast 100 Jahre später nimmt Gott eben diesmal Meder, Babylonier, um die Assyrer wiederum unter sich zu fügen, damit Israel wieder auf die Platte kommt. Immer wieder ereignet es sich so, wie die Propheten Gottes es angekündigt hatten. So etwa auch Nah. 1,9 und so weiter. „Was plant ihr gegen den Herrn?“ spricht der Herr, und denkt jetzt immer an die ganz Großen da draußen, an diese wirklichen Monsterverbände von Höchstgrad-satanistischen Freimaurern usw., Satanisten-Crews. „Was plant ihr gegen den Herrn? Ein Ende macht er. Nicht zweimal wird sich die Not erheben. Denn wenn sie auch wie Dornen verflochten sind und sich mit Ranken um-winden, sie sollen völlig verzehrt werden wie dürres Stroh.“ Also wenn Gott eingreift, dann versucht Er nicht, sagt Er mit diesem Wort, durch uns mit einem Riesenaufwand irgendwelche verschlungenen Dorngeflechte zu entschlingen. Damit sind die politischen Filze zum Beispiel gemeint ‒ die wirtschaftlichen, aber auch die militärischen, medialen, medizinischen, religiösen Filze usw. sind damit gemeint. Nein, Gott hat weit bessere Methoden. Denn Er ist ein geistliches Feuer, der all solch personifizierte Interessenskonflikte durch Geistesgewalt in Staub und Asche auflösen kann, nicht mit mühsamer Entwirrung. Solange wir die geistliche Kampfführung nicht gottgemäß verstehen, kämpfen wir mit bloßen Luftstreichen und kommen dabei letztlich um, sage ich. Hier ist ein Mordprogramm am Laufen, ihr Lieben, ein Genozid, ein weltweiter Genozid. Wir können es uns nicht mehr leisten, mit irgendwelchen Luftstreichen, mit religiösen Fantastereien zu arbeiten. Es muss echt sein. Gott ist gestern und heute und in Ewigkeit derselbe. So lässt Er zum Beispiel das Böse, die Lüge, sowohl gestern als auch heute und in Ewigkeit nicht ungestraft. Die Art und Weise jedoch, wie Er das Böse angeht, ist immer wieder verschieden. Auch hier ist Er gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. Und so wie Gott nie zwei gleiche Gesichter schafft, so ändert Er immer wieder Seine Methoden, Seine Angehensweisen, Seine Strategien usw. Auch Jesus Christus ‒ über Ihn heißt es: „Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit derselbe.“ Auch Er ist in ständiger Wandlung und doch bleibt Er wesensmäßig immer derselbe Gott der Wahrheit, der Liebe, der Güte, der Barmherzigkeit, der Vater im Himmel! Aber auch der kompromisslose Fels des Ärgernisses wird Er genannt in der Bibel. Der unverrückbare Berg, das meint, Machtbereich, die gesetzmäßige Schlucht, die kein Ansehen der Person kennt ‒ das sind die Wesenszüge Gottes. Man könnte auch in dieser Hinsicht von zwei Seiten Gottes sprechen, die sich immer gleich bleiben werden. Die eine Seite ist statisch, wie die Naturgesetze, die andere Seite ist dynamisch, wie der Wind, wie die Wellen des Meeres, wie der Flug der Vögel durch die Lüfte. Was nun Gottes Kampfführung durch uns betrifft, sehen wir im Alten und Neuen Testament sowohl die statische als auch die dynamische Seite Gottes in ganz klaren Konturen. So nämlich wie im Alten Testament, so geht Gott auch im Neuen Testament das Übel konsequent an. Da hat sich nichts geändert an der Konsequenz. Jedoch, während Gott im Alten Bund noch die Weise von Speeren und Schwertern benutzte, um durch Seinen Israel die Kinder-opfernden und räuberisch-barbarischen Kriegsvölker zu bezwingen, so geht Er im Neuen Testament die Feinde grundsätzlich auf dem Weg der Feindesliebe an. Die statische Gleichheit von Altem und Neuem Testament liegt somit in der Tatsache, dass Gott die Feinde angeht. Die dynamische Seite im geistlichen Kampf aber liegt in der immer feinfühliger werdenden Art und Weise, wie Gott Seine Feinde bezwingt. Aber Er bezwingt sie, versteht ihr? Ihr dürft nie vergessen, was wir als Menschen im Kleinen erleben, ist ein kleines Modell des Völkergeschehens. Wie war es denn früher in deinem Kinderzimmer? Hattest du auch einen Bruder? Ich hatte einen. Und was für einen. Wir haben uns täglich geprügelt ‒ täglich geprügelt! Das war bekannt in unserer Verwandtschaft: „Die prügeln sich die ganze Zeit.“ Aber heute prügeln wir uns nicht mehr. Wir wurden später die dicksten Freunde. Warum? Weil wir dazugelernt haben. Aber seht ihr, bei den Völkern ist es nicht anders. Die Völker müssen auch geistig erwachen. Sie müssen sich auch orientieren, sie müssen sich im Leben zurechtfinden. Und darum haben sich die Völker am Anfang geprügelt. Es ging gar nicht anders, sie verstanden es nicht besser. Gott drängt sich hier nicht auf, wisst ihr, wir müssen durch Erfahrungen lernen! Wir haben durch viele blaue Augen und Striemen gelernt, dass Prügel nichts bringen. Als man uns aber getrennt hat, durch Scheidung der Eltern ‒ er kam zum Vater, ich zur Mutter ‒ plötzlich sahen wir das Leben aus einer anderen Perspektive. Plötzlich waren wir Brüder, unzertrennbar, beste Freunde! So wird es auch mit den Völkern sein. Es geht durch Krisen hindurch. Und früher hat man sich mit Stöcken, Schwertern und allem Möglichen bekämpft. Und irgendwann ist die Diplomatie eingezogen. Irgendwann hat Gott die Völker zur Vernunft gerufen. Seht ihr, darum gehen diese Kriege in immer eine andere Richtung. Also, Gott bezwingt Seine Feinde noch immer, aber auf neutestamentlich andere Weise. Und wie es die Dynamik so an sich hat, ist sie einer ständigen Entwicklung unterworfen. Gott ist vom grundlegendsten Prinzip her immer dabei, etwas wie aus dem Nichts samenförmig zu beginnen und wachstümlich hinzuziehen bis zur letzten Ausgestaltung. Und so wundert es im Blick auf Seine geistige Kriegsführung eben nicht, dass Er das alttestamentliche Israel schon durch ihre alten Propheten daraufhin geschult hatte, dass deren letzte Kampfergebnisse die Selbstvernichtung der Feinde Gottes und der Feinde der Menschheit bewirken sollen. Ich hoffe, ich rede euch nicht zu schnell und zu komprimiert, sonst müsst ihr es halt nachhören. Das ist schon im Alten Testament. So wie meine Mutter immer sagte: „Streitet euch nicht, redet miteinander“, hat Gott schon im Alten Testament gesagt: „Ich werde euch dahin bringen, dass ihr fähig seid, ohne einen Stein zu werfen, dass der Feind sich selber vernichtet.“ Das ist so eine Station, oder? Auch nicht die letzte, aber eine davon. Dazu ein Text aus dem alttestamentlichen Prophetenbuch Jesaja. Also schon vor 2.600 Jahren ging Gott also in der Schulung Seines Israel darauf hinaus, dass Israel seine Kampfstrategie so vollendet, dass schließlich durch Gott selber der eigentliche Kampf geschehen kann. Jetzt Jes. 49: „Wer dich angreift nochmal, den greife ich an. Ich selbst werde deine Kinder befreien, deine Unterdrücker aber bringe ich dazu, dass sie sich gegenseitig zerfleischen. Sie werden sich an ihrem eigenen Blut berauschen wie an neuem Wein. Daran werden alle Menschen erkennen, ich bin der Herr, dein Retter, dein Erlöser, der starke Gott Israels.“ Die vollendete Kampftechnik Gottes besteht also von der statischen Seite her darin, dass Sein Kriegsvolk Gott durch sich hindurch wirken lässt. Aber hinsichtlich der dynamischen Kampfmethode Gottes eben so, dass das göttliche Kriegsvolk lernt, sich selber immer mehr beiseite zu stellen, immer mehr aufzuhören zu streiten auf menschliche Weise, meint das jetzt. Denk immer an das Kind, das zum Mann wird! Damit ist aber, und das betone ich, damit ist aber eben nicht eine passive Abstandnahme gemeint, so im Sinne: „Wir machen jetzt gar nichts mehr, Gott soll alles ganz alleine machen, wir haben ja da eh keine Chance, können wir eh nichts tun.“ Versteht ihr? Ein Riesenunterschied! Nein, das genaue Gegenteil ist der Fall. Gott stellt uns konsequent Seinen und der Menschen Feinde gegenüber, so als müssten wir noch immer wie in alten Zeiten mit Schwert und Schild kämpfen. „Tretet hin, steht und seht die Rettung des Herrn, die Er euch verschafft.“ So hat es geheißen in den alten Propheten. Tretet hin, steht und seht! Zu alttestamentlichen Zeiten standen sich also die feindlichen Heere direkt gegenüber, Auge in Auge und alle bewaffnet bis an die Zähne. Statisch betrachtet bleibt Jesus Christus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit, steht geschrieben. Darum stehen auch wir heute wieder unseren Feinden noch immer direkt gegenüber. Seht ihr den Unterschied? Wenn du ins Internet schaust, steht der Ivo Sasek direkt gegenüber. Du hast die großen Medien, die direkt gegen Ivo Sasek stehen. Es gibt andere, die schießen aus dem Hinterhalt, deren Namen kennst du nie. Andere erscheinen mit Pseudonymen, am allerliebsten mit Pseudonymen, dass man ihren richtigen Namen nicht kennt. Mich hat Gott immer hingestellt und gesagt: Sag deinen Namen, von Anfang an. Und ich wurde wirklich denunziert mit allem. Einen schlechteren Namen kannst du gar nicht haben. Einen schlechteren Ruf wie von Ivo Sasek gibt es ja gar nicht. Aber Gott hat gesagt, mach jetzt das! Also ich stehe dem Feind direkt gegenüber. Die Satanisten wissen, wo ich wohne, die Höchstgrad-Freimaurerkreise, die Weltbeherrscher. Mein Name wird diskutiert am WEF, mein Name ist diskutiert worden im Bundestag in Deutschland, beim Verfassungsschutz. Du kannst mir nichts nennen, wo mein Name nicht diskutiert wird. Er wird jetzt diskutiert an allen möglichen Instanzen in der Schweiz, und das seit Jahren, Jahrzehnten. Also ich stehe ihnen direkt gegenüber! Dynamisch betrachtet jedoch stehen wir nicht mehr auf einem Schlachtfeld, wo wir uns physisch begegnen. Die dynamische Entwicklung hat ihren Lauf dahin genommen, dass wir den Todfeinden der Menschheit von unserem Wohnzimmer aus, von unserem Schlafzimmer oder von mir aus von unserer Toilette aus gegenüberstehen und von da aus ihnen begegnen! Was aber tun wir da genau? Worauf will Gott denn hinaus mit all dem, mit uns? Jetzt dringen wir miteinander direkt zum Zentrum der stärksten Feuerwaffe Gottes vor. Und wir begreifen die Methode vollendeter Kampfführung, der königlichen Kampfdisziplin von der Wurzel her. Seid ihr bereit? Also öffnet jetzt und versteht. Jetzt gehen wir das an. Wir müssen jetzt noch einmal eine Schranke überwinden, denn wir haben so viele Worte im Kopf, die wir sofort in falsche Schubladen einlegen oder von den Worten her Schubladen aufspicken. Befreit euch von allen bisherigen Zusammenhängen. Füllt neu, was ich euch sage. Geht mit mir mit. Röm. 12,20 steht – das ist Neues Testament: „Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken. Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.“ Neues Testament, seht ihr? Statisch. Aber so unglaublich das jetzt klingen mag, Paulus hat hier das alttestamentliche Buch der Sprüche zitiert. Lest es mit mir nach. Original lautet, aus Spr. 25,21: „Wenn dein Hasser Hunger hat, gib ihm Brot zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm Wasser zu trinken! Denn glühende Kohlen häufst du auf sein Haupt, und der Herr wird es dir vergelten.“ Siehst du, AT – NT. Die Statik ist immer noch da. Also der gewaltige Prophet Elisa ist vor bereits 2.900 Jahren in diese dynamische Entwicklung der Kampfweise Gottes vorgedrungen. Das ist nachzulesen in 2. Kön. 6,22. Wir können nicht das ganze Kapitel lesen. Und bevor dieser gewaltige Prophet der gesamten feindlichen Heeresmacht Wasser und Brot vorgesetzt hat, hat er sie noch Kraft des Geistes mit Verwirrung geschlagen. Also sie waren bereit, ihn zu töten oder seinen König anzugreifen. Er hat sie mit Verwirrung geschlagen und dann wie eine Schar kleiner Kinder abgeschleppt. Er hat gesagt: „Was sucht ihr? Kommt mal mit.“ Und dann hat er sie vor seinen König gestellt, hat ihnen die Augen wieder geöffnet und da standen sie umzingelt von ihren Feinden, dem König vorgeführt. Und dann hat er sie eben mit Brot und Wasser versorgt und ein Fest gemacht mit ihnen. Genau das hat er umgesetzt vor 2.900 Jahren. Aber dadurch ist der König Israels nicht zum Glauben Elisas durchgedrungen und gleichsam erweckt in dieselbe gottgewollte Kampfstrategie vorgestoßen. Weil Gott wollte das damals schon. So wie die Mutter sagt: Jetzt streitet er nicht immer! Auch alle übrigen Könige Israels sind nicht in diese Königsdisziplin der Kriegsführung durchgestoßen. Darum ist alles buchstäblich beim Alten geblieben, im Alten Testament steckengeblieben. Dennoch hat sich an der statischen Wirkung null und nichts geändert gegenüber dem Alten Testament und heute im Neuen Testament. Hier bleibt Gott immer derselbe. So wie im Alten Testament plötzlich feurige Kohlen vom Himmel herabgestürzt sind, das lesen wir an verschiedenen Stellen, so sehen wir auch in der neutestamentlichen Vollendung feurige Kohlen vom Himmel fallen. Aber wiederum sind die neutestamentlichen Feuerkohlen keine physischen, sondern geistliche Feuerkohlen, das ist die dynamische Vollendungsform. Die alttestamentlichen Feuerkohlen trafen die Leiber der barbarischen Mörderhorden und töteten sie; ging damals nicht anders. In der vollendeten Kampfführung treffen jedoch geistliche Feuerkohlen und Pfeile mitten in die Seelen der Satan dienenden Volksmörder und Weltenverderber. Passt jetzt gut auf. Was jetzt kommt, hat eine Wirkung. Das kenne ich aus zehntausenden Stunden der Praxis, was jetzt kommt! Die Feinde, sie bleiben dadurch physisch am Leben, werden aber von der Wurzel ihres Seins in die Feuergerichte Gottes gezogen. Damit wir uns unter diesen Feuergerichten Gottes aber nichts Verkehrtes vorstellen, ist es jetzt ganz wichtig, dass wir wahrnehmen, woraus dieses Feuer substanziell genau besteht, das da auch wie glühende Kohlen auf ihre Seelen herab prasselt. Diese geistlichen Feuerfluten, die auf sie herabfallen, sind nichts anderes, ich betone, nichts anderes, als die von ihnen zuvor ausgesandten Hassgefühle, Verfluchungen, Bitterkeiten und Qualen, die sie gegen Gott und Menschen, gegen Heilige und Gerechte geschleudert haben. Und pass auf, jetzt kommt ein kleiner Nachsatz. Nicht nur Hassgefühle und alles Aufgezählte, sondern mit je-der dieser Verfluchungen und Bitterkeiten und Qualen versehen, mit dämonischen Wesenheiten. Und du musst wissen, wenn du fluchst, hängt sich ein Geist dran. Das ist das, was wir jetzt alle lernen werden, in diesen Tagen, ihr Lieben. Wenn du schon längst nicht mehr weißt, wie das möglich ist, das Bitteres plötzlich süß und Süßes bitter genannt wird. Wie es möglich ist, dass früher Gutes plötzlich schlecht und Schlechtes plötzlich gut genannt wird. Wenn dir die Welt auf dem Kopf steht, wirst auch du jetzt lernen in dieser Zeit: Das sind Übermächte, das sind Geisteswesen, das sind Dämonen, die Jesus zuhauf ausgetrieben hatte schon damals. Das sind Kosmokratoren, wie Paulus sie nennt, im Römerbrief usw. oder im Epheserbrief. Das sind Geistesmächte der Bosheit, der himmlischen Dimensionen, die sind fürs Auge nicht sichtbar, aber sie sind da, sie sind da, Geister der Bosheit! Und wenn du immer Hass übst, irgendeine Vergeltung, schickst du dämonische Mächte auf die Menschen los. Also das eine ist dein eigenes Hassgefühl, das sich selbst vernichtet dabei und du schickst mit dem aber Geister aus. Das sind die feurigen Kohlen, die heute hin und her geschmettert werden. Und alles Böse, was sie tun, schleudern wir da auf die Menschen. Wie wir alle wissen, beschäftigen sich Hunderttausende von Hexenringen und von satanischen Zirkeln und Geheimbünden schon seit Jahrhunderten damit, ihre Bannflüche, ihre Verwünschungen, kurz ihre Zerstörungs- und Todeswünsche gezielt auf ihre Mitmenschen zu lenken. Das ist deren Praxis. Ich sage den Satz immer wieder gern: Vor über 45 Jahren gab es allein in England über 30.000 Hexenzirkel. Nur, dass ihr wisst, das war vor 45 Jahren. Also das ist ungleich mehr heute. Also sie lenken ihre Todeswünsche gezielt auf ihre Mitmenschen. Sie scheuen sich ja mittlerweile noch nicht einmal davor, in aller Öffentlichkeit zu demonstrieren, wie sie zum Beispiel über Voodoo-Puppen satanische Wirkungen, Krankheiten und Qualen bannartig auf ihre Mitmenschen legen. Heute zeigt der Teufel seinen Pferdefuß offen. Und unter Bannsprüchen stechen sie dabei mit Nadeln in die Gliedmaßen dieser Voodoo-Puppen. Und sie tun dies, weil sie wissen, dass sie ihr ganzer Hass und ihre Verfluchung dann, wie Funkwellen oder wie Stromschläge auf ihre Opfer einwirken. Und solches tun sie seit Jahrhunderten in ihren geheimen Okkult-Kreisen und haben damit schon zahllose Menschen getötet. Es gibt ausreichend Literatur darüber, von Insidern verfasst, von Whistleblowern, die als Whistleblower genau beschreiben, wie auf genau diesem Weg auch die Geheimbund-Aussteiger der zum Beispiel satanistischen Hochgrad-Freimaurerei umgebrachten werden, sobald sie Verrat üben. Das ist ja der Grund, warum die Medien überall hetzen, dass wenn einer aus der OCG aussteigt, dass wir ihn dann töten wollten. Denn sie sehen sich im Spiegel. Wir würden doch niemanden töten, wir sind doch froh, dass wenn wir den Konflikt nicht lösen konnten, dass jeder seinen Weg gehen kann in Frieden. Aber sie sehen sich im Spiegel, darum haben sie so Angst. Und das ist ja auch der Grund, warum all diese teuflischen Zirkel ihrer Mitwelt gegenüber so dicht sind. Es sind Hunderttausende allein in Europa und weltweit Millionen, die in diese Netzwerke verstrickt sind. Und sie fürchten nichts mehr als genau diese Bannflüche, die leider reinste Realität sind. Und auch die Gegenseite hat sich also dynamisch dahin entwickelt, dass sie aus dem Bereich des Geistes direkt gegen Seelen kämpfen. Nur ist es eben so, weil Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit derselbe bleibt, haben ihre Zaubersprüche und Voodoo-Künste noch immer keine wirkliche Macht über uns. Oder über Heilige und Gerechte, könnte man sagen. Denn in 4. Mo. 23 hat ja schon Bileam, der wohl weltgrößte Magier aller Zeiten, Folgendes gesagt, als er gedungen wurde, Israel zu verfluchen, 4. Mo. 23,8: „Wie soll ich verfluchen, wen Gott nicht verflucht, und wie verwünschen, wen der Herr, Jahwe, nicht verwünscht hat?“ Seht ihr, immerhin konnte Bileam mit einem einzigen Bannspruch ganze Völker lahmlegen – das ist Geschichte – sodass alle Nationen sich vor ihm gefürchtet haben, ringsum. Darum hat der König von Moab in 4. Mo. 22,6 auch seinen Boten zu Bileam geschickt, und zwar mit der konkreten Aufforderung, wir lesen sie mal: „Komm doch, verfluche mir dieses Volk, denn es ist stärker als ich. Denn ich habe erkannt, wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht.“ Und die Antwort Bileams haben wir jetzt bereits gehört. Und noch immer sage ich, flattern die Flüche satanischer Magier vor uns davon wie die Spatzen. Genau wie es in Spr. 26,2 geschrieben steht: „Ein unverdienter Fluch wird nicht eintreffen. Er gleicht den Vögeln, die davonflattern und nicht wiederkommen.“ Siehst du, wenn ich in einen Geheimbund eintreten würde, dann müsste ich meine intimsten Geheimnisse und Sünden preisgeben, müsste Handschlag geben zu diesem Geheimbund, dass ich bis zum Tod schweige oder sonst tot bin. Dann werde ich angreifbar. Versteht ihr? Wir sind in keinem solchen Bund, wir sind mit Gott im Bunde. Darum können uns Flüche nichts anhaben, wir stehen über den Flüchen. Aber sobald du den Finger irgendwo in so einer Sache drin hast, hast du keine Deckung, dann trifft es dich. Freilich eben, wenn wir bewusst in Sünden leben, nicht im Glauben stehen oder eben selber Flucher und Schimpfer sind, dann machen wir uns damit angreifbar und verwundbar. Dann stehen wir auf derselben Ebene, wie unsere Angreifer. Versteht ihr? Wir sollen aber mit dem unveränderlichen Gott des Gerichts auf weit höherer Ebene stehen. Wir reden heute von der Königsdisziplin der geistlichen Kriegsführung, ihr Lieben. Wie also betätigen wir in der vollendeten geistlichen Kampfführung die stärkste Feuerwaffe Gottes gegen die Weltenzerstörer? Wie? Wir betätigen sie, indem wir uns auf der einen Seite so sehr in die aktuellen Kampflinien hineinstellen, dass wir Sünd, Tod und Teufel samt ihren Vasallen, der 13 Vasallengebiete, direkt gegenüberstehen im Geist. Denkt an unsere Morgenfrühgebete, die 13 Vasallengebiete. Wir verschließen mit anderen Worten nicht unsere Augen, um die Weltprobleme für uns einfach auszublenden und dann trotz allen offensichtlichen Krisen ein so angenehmes Leben wie noch möglich zu leben. Niemals. Nein, wir leben inmitten dieser Konfrontationen mit offenen Augen, denn es ist genauso unser Schicksal, das da auf uns zukommt, direkt auf uns zukommt. Da geht es jetzt um all die Themen, wie wir sie mit Kla.TV seit Jahr und Tag täglich behandeln. Zu den Scharen dieser Angreifer kommen bei uns ja auch noch die ganzen Angriffe der medienverhetzten Völker. Wie gesagt, die Angriffe unserer Aussteiger, die Direktangriffe der wütend gewordenen Vasallen von Sünd, Tod und Teufel, die tagtäglich durch unseren Licht- und Salzdienst am Auffliegen sind. Kurzum, hier prasseln schon seit Jahrzehnten Milliarden von Feuerpfeilen durch medienverhetzte Völker, und all die genannten gegen uns in Stellung gebrachten Gottesfeinde auf uns ein. Aber weil wir all diese Flüche eben nicht verdient haben, sind wir immer noch da, ihr Lieben. Wir sind immer noch da, wir haben aber diesen Dauerbeschuss nicht bloß überlebt und wir versuchen auch künftig nicht bloß weitere Dauerbeschüsse zu überleben. Der wahre Kampf Gottes geht folgendermaßen ab: Ihr müsst wissen, dass kein einziger Bannfluch, kein einziger Hassstrahl, keine einzige Verleumdung und keine einzige verursachte Qual jemals diesen Lebensraum einfach wieder verlassen kann. All diese entsandten Bannstrahlen können auch niemals, wie etwa danebengeschossene Pfeile einfach irgendwo wirkungslos am Boden herumliegen. Es verhält sich vielmehr so, dass sich all diese üblen Wunschwirkungen gleichsam vulkanartig in der unsichtbaren Wirklichkeit aufstauen und bereit, um sich wie brodelnde Lava über ihre Absender und ungerechten Verursacher zu ergießen. Alle je gefürchteten Flüche sammeln sich also über dem unsichtbaren Schlachtfeld, ihr Lieben. Und dies wie in einem großen Kessel, wie in einem mächtigen brodelnden Vulkan. Und dieser Vulkan des Bösen ist derzeit randvoll. Er brodelt im Untergrund und dampft hervor, dass einem wirklich der Atem ins Stocken gerät. Und jetzt ist die Frage: Wann aber wird er sich entladen und wann wird er seine Erzeuger-opfer finden? Die Antwort ist diese: Genau dann, wenn wir es dynamisch gelernt haben, uns vollständig aus der Schusslinie Gottes herauszunehmen. Hört gut zu, was ich sage, ich rede Wirklichkeiten. Wir alle stehen diesen Feinden und ihren Angriffen direkt gegenüber. Seele gegenüber Seele, Geist gegenüber Geist. Und genau dadurch, dass wir durch die dynamisch verordnete Feindesliebe keinerlei Groll, keinerlei Vergeltungsabsichten, keinerlei Eigenbeteiligung mehr in diesem wütenden Treiben haben, dadurch werden diese Feuerfluten auf alle üblen Absender zurück gelenkt. Versteht ihr das? Denn alles Böse, das Gottwidrige, verflucht sich letztlich ja nur selbst. Böse können andere Böse töten, körperlich, seelisch und geistlich schädigen. Bis zum Geht-nicht-mehr. Aber auch diese verursachten Schäden müssen dann letztlich wieder auf ihre Verursacher zurückkehren. Das ist der ewige statische, gleichbleibende Ratschluss bzw. Beschluss von Gott, von Jesus Christus. Dadurch aber, dass wir noch immer in unseren aufgewühlten Seelen gekränkt, abgelenkt, verletzt reagieren und dadurch all das ständige Unrecht und Übel mit so einer Art Vergeltungstrieb quittieren, genau dadurch verhindern wir die Rückkehr dieser Lavafluten auf die Köpfe ihrer Absender. Oh, dass wir das verstehen möchten. Erst wenn wir geistlich so ausgeschmolzen und geläutert sind, dass wir uns vollständig in Gott hinein flüchten und dadurch eine gleichsam neutrale Stellung einnehmen, erst durch diese unsere eigene Beseitigung geben wir gleichsam den Gewehrlauf Gottes frei, dass er die aufgestauten Geschosse zurück schleudern kann. Unsere verletzten Emotionen, unsere unruhigen Seelen, aber auch unsere angstvollen Erwartungen, unsere verzweifelten Selbsthilfeversuche – sie sind es doch, die die Schleusen des göttlichen Gerichts verschlossen halten. Darum ist der Teufel so darauf aus, dass wir uns ständig mit uns beschäftigen oder in Wut geraten, weil er weiß: So lange er uns in Wut bringen kann, in menschliche Vergeltungstriebe, hat er das Spiel gewonnen. Oder so lange kann er auf dem Schlachtfeld bleiben – möchte ich mal so sagen – so lange kann er überstehen. Wenn wir aber in vereinter Furchtlosigkeit – in synergischer Geborgenheit – in das wahre Recht Gottes eingehen und es lernen, jeden Feind und wirklich jeden Feind der verwandelnden Liebe Gottes anzubefehlen, dann kommt dieser aufgestaute Vulkan zum Ausbruch – weltweit. Aber erst dann wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt bringen, wenn du ihn speisest, das sind Symbole. Ich gehe nicht hin und füttere irgendeinen Rothschild und Gates, oder? Schicke ihm ein Stück Brot. Ihr versteht, das sind Symbole. Aber ich habe keinen Hass gegen sie, keine persönlichen Aversionen, keine aufgestaute Wut, kein Vergeltungsdrang, persönlich. Ich bin auf neutral geschaltet, ausgeschaltet, aber doch voll im Spiel. Dann sind wir wie einst Lot aus der Schusslinie, wenn wir das tun. Solange wir uns selber aber noch in diesem Sodom und Gomorrha aufhalten, kann Gott nicht zuschlagen, kannst du bei der Geschichte von Lot im Alten Testament lernen. Denn das gehört wiederum zur bleibenden Statik dessen, der gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Dynamisch betrachtet gibt es aber auch hier wieder Grenzen. Das können wir an der Verwandtschaft von Lot und ebenso an seiner Frau lernen. Alle, die sich im Kairos Gottes, das meint zum rechten Zeitpunkt, nicht samt Lot aus der Schusslinie begeben haben, sind letztlich eben doch umgekommen bei der Vernichtung Sodoms und Gomorrhas. Es half ihnen mit anderen Worten nichts, bloß auf halber Strecke außerhalb Sodoms zu sein. Zuletzt hat ja das bloße Umwenden und Zurückblicken der Frau von Lot zur sofortigen Erstarrung zur Salzsäule geführt. Es geht hier allerdings jetzt nicht darum, um Angst und Schrecken zu verbreiten, ihr Lieben, sondern unsere Möglichkeiten wahrzunehmen, damit wir sie auch echt nutzen. Lasst uns also wegblicken von all dem persönlichen Unrechtleiden, von all den persönlichen Leiden und Ängsten, wegblicken von all den fürchterlichen Spekulationen, von den furchterfüllten oder panischen Werken der Gerechtigkeit, wo man das und das – alles Mögliche – aus Eigenkraft machen möchte. In erster Linie geht es darum, dass wir uns so sehr in Gott einnisten, dass wir uns die totale Erlösung und Verwandlung unserer Feinde mehr wünschen als alles andere. Kommst du mit, wovon ich gerade spreche? Da umarme ich in meinem Geist einmal die Allerschlimmsten und dadurch bist du geschützt. Die Liebe überträgt, überwindet alles. Du schützt dich selber vor der Verbitterung, vor der Selbstvergiftung, vor der Selbstvernichtung. Ich wünsche ihnen von ganzem Herzen, dass auch sie, diese Opfer, befreit werden von dieser üblen Rolle, die sie spielen möchten. Wir wünschen ihnen mehr als allen anderen die Erlösung, weil ein fürchterliches Zeitalter harrt ihrer. Denn sie alle sind ja von Gott abgetrennt, belogen und betrogen. Solange du es mit Menschen hier unten zu tun hast, sie sind von Geistesmächten, von Kosmokratoren betrogen. Darum sagt Eph. 6: „Unser Kampf ist nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut. Er ist gegen die Gewaltbeherrscher der Finsternis, gegen Kosmokratoren.“ Alle Menschen sind betrogen. Und Gott ist gemäß Offb. 5 darauf aus, dass Er schließlich die gesamte Schöpfung – also alle Menschen, alle Geschöpfe im Himmel, alle Geschöpfe auf Erden und auch alle Geschöpfe im Totenreich – so lange behandeln wird, bis sie alle aus tiefstem Herzen umkehren können, anbeten können, Gottes Herrlichkeit preisen können. Das ist Sein Ziel: In allen gebührenden Tonarten Ihn zu preisen. Der totale, absolute Wunsch nach Erlösung unserer Feinde liefert mit anderen Worten den nötigen Druck, der den aufgestauten Vulkan der Vergeltung Gottes zum Ausbruch bringt. Aber dann eben nicht weinen, versteht ihr? Dann nicht weinen, wenn es soweit ist. Es muss soweit sein, wenn keine Umkehr da ist, versteht ihr? Also zusammenfassend: Nicht unsere Verwünschungen, unsere Racherufe oder unser Vergeltungsdrang bringen die Feinde Gottes und die Feinde der Menschheit in die Knie. Ganz im Gegenteil. Genau solche menschlichen und im Grunde genommen ja immer noch teuflischen Reaktionen sind es, die eben dieses vollkommene Gericht ständig immer noch verhindern. Der ungeteilte, hundertprozentige Segenswunsch – dass zum Beispiel alle unsere uns peinigenden Aussteiger oder all diese Geheimbündler und Todesschwadronen zur tiefsten Herzensbuße und Umkehr gelangen dürfen – dies ist der Hebel, dies ist der Abzug, dieser Wunsch, der den Schuss gleichsam nach hinten losgehen lässt. Jetzt passt auf, ich fordere an dieser Stelle allerdings in keinster Weise zu einer seelischen Feindesliebe auf. Jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt, ihr Lieben. Passt jetzt gut auf, hier brennen mir manchmal die Schäfchen durch und sagen: „Ja, der Ivo hat gesagt, jetzt gehe ich zu dem Aussteiger hin…“ – und dann vergiften sie sich. Dann kommen sie tot zurück. Ich fordere an dieser Stelle keinster Weise zu einer seelischen Feindesliebe auf. Wir spielen nicht gut Freund mit Menschenschändern oder Kollaborateuren. Also ich gehe nicht mit dem Bill ein Bier trinken, verstehst du? Mit dir schon, wenn du trinkst. Ich werde nicht mit dem Rothschild in den Urlaub fahren, baden und dann versuchen, ihn zu gewinnen. Versteht ihr? Nicht so. Wir kämpfen zwar um sie und wir kämpfen für sie, verbinden uns dabei aber niemals im Herzen mit ihnen, kommen niemals ihnen zu nahe. Weil sobald du das tust, hast du die Hölle im Haus. Wir pflegen mit unserer Feindesliebe keinerlei Querverbindungen zu kompromissfordernden Deserteuren und dergleichen. Denn jede solch falsch verstandene Feindesliebe würde unsere Geisteskraft untergraben, durchsäuern, lähmen und vergiften. Ich rede hier aus tausendfacher Erfahrung, ihr Lieben. Das ist keine Theorie vom grünen Tisch. Wir kennen die Geisteskräfte. Es ist wie elektrischer Strom. Wenn du ein isoliertes Kabel öffnest und den Finger reinkriegst, bist du einfach tot. Wir kennen die Schläge, wenn die Geisteskraft zusammenbricht. Wenn du solche Verbindungen fälschlich eingehst, falsch verstehst, bist du weg vom Fenster. Dann wirst du wie sie. Du wirst auf der Stelle verwandelt werden, ins Gegenteil dessen, was du warst. Passt mir also auf, dass ihr das nicht falsch interpretiert. Alles lähmt uns, was in falsche Verbindung kommt, falsch verstanden wird. Jesus hat zum Beispiel den stolzen Pharisäern und Schriftgelehrten niemals auch nur einen Hauch Loyalität geschenkt. Wir sollten also einerseits wie Er alle Menschen zum Ziel hin lieben, dabei aber alle unnachgiebigen Volksverderber, wie unbestechliche Richter ihrem Urteil ausliefern, ihrem Urteil zuführen. Ein unbestechlicher Richter ist das Ziel, was Gott braucht in dem Volk der Gerechten auf dieser Welt. Und genau diese zweiseitige, ungeteilte Herzenshaltung ist es, die die nötige Flut feuriger Kohlen auf das Haupt aller Verderber hinabfallen lässt. Aber eben zu deren Läuterung und Heil, zu deren Ausschmelzung hinein in Gesamtgerechtigkeit, hinein in die Liebe Gottes, hinein in die ganze Wahrheit, hinein in den Gemein-Nutzen. Und so werden sie in die Heiligung, wie es die Bibel nennt, hineingeführt, wo zuletzt kein böses Wort mehr aus ihnen herauskommt, wo auch kein übler Gedanke, keine niederziehenden Emotionen mehr Raum in ihnen finden werden. Dafür aber Herzensverbindung, tiefste Umkehr, Einsicht und Reue, ewige Vereinigung in Liebe, in Klarheit, in göttlichem Frieden, in göttlicher Freude und vollendeter Ruhe. Und ich spreche hier von einer gemeinschaftlichen Ruhe. Wie stark, wie intensiv dann diese Feuerkohlen fallen und alles ausschmelzen, möchten wir an dieser Stelle nicht ausloten. Für den Moment reicht es, dass Offb. 5 garantiert, dass kein Geschöpf im Himmel, keines auf der Erde, keines unter der Erde, sprich im Totenreich, ausgelassen werden wird. Darum hat auch der Ruf Jesu Christi am Kreuz den Vulkan der Gerechtigkeit Gottes zum Ausbruch gebracht. Seht, mit angenagelten Händen und Füßen, von Kopf bis Fuß zerschunden, hat Er ausgerufen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Siehst du, auf welcher Seite Er steht? Er steht auf der Seite seiner Peiniger. Jesus hat zuvor viele Segensgebete gesprochen, sie wurden erhört. Seine Feinde hat Er geachtet und geliebt. Er hat zehntausende Menschen geheilt, befreit, gesegnet. Erst aber in jener Stunde, als Er am Kreuz hing, als direkt Getroffener, und zwar von den übelsten und schmerzhaftesten Pfeilen der Ungerechtigkeit. Erst als Er diese direkten Qualen durch seine schlimmsten Hasser mit diesem Wandlungssegen quittiert hatte – vergib ihnen – erst da geschah der Umbruch. Genau in dieser Stunde geschah der Umbruch in der ganzen Welt. Wenn wir an dieser Stelle uns immer noch fragen, warum denn das so ist, können wir uns auch noch am eigenen Leben und an den eigenen Erweckungswünschen der Vergangenheit orientieren, die wir für uns selber haben. Ich rede jetzt halt vornehmlich zu Christen. Ich weiß nicht, wie andere das handhaben. Ich erzähle ein bisschen aus unserer Schule. Ich erinnere mich noch sehr gut, mit welchem Elan, mit welcher Sehnsucht ich schon als junger Bibelschüler oder wir alle uns um unsere Heiligung und Erweckung gebetet haben. Wir erwarteten die volle Gnade Gottes und stellten uns dabei vor, wie der Heilige Geist taubenartig auf uns alle herabkommt, geschwebt kommt und wir dann über Nacht, mit allen Vollmachten und Segnungen Gottes ausgerüstet, den verlorenen Sündern dienen würden. Was dann aber wirklich geschah, war das genaue Gegenteil. Der Heilige Geist kam wohl in seiner Gnade, aber in dieser wirkte er zuerst einmal in seiner unbestechlichen Heiligkeit an uns. Wir mussten zuerst mit Gott übereinstimmen, mit seinem Wesen. Da begegnete er uns in seiner Feuersnatur, die kein Ansehen der Person kennt. Und da lagen wir dann tatsächlich über Nacht und von einer Stunde auf die andere verwandelt. Und zwar schlotternd auf unseren Knien lagen wir. Wir weinten uns die Augen schier aus und schrien wie die Tiere um Gnade und Vergebung. Das können jetzt nur diejenigen verstehen, die Gottes Kraft am eigenen Leib und Leben erfahren haben. Und die anderen denken: Der ist irgendwo beknackt. Was hat der für Fantasien? Nein, das haben wir mehr als einmal erlebt. Wenn die Kraft Gottes kommt, hast du es mit einem heiligen Feuer zu tun. Da passt du dich besser mal seiner Natur an, fließt hinein in seine Gnade. Kurzum: Wann immer wir um mehr Segen, der Erweckung und der Gnadengaben Gottes des Lichts gefleht hatten, so oft wiederholten sich vorab diese Läuterungsprozesse. Da gab es kein Darumherum. Und je mehr wir Tränen des Heils für unsere geliebten Verwandten oder Freunde vergossen hatten, und die haben sich gegen uns verschlossen, desto mehr ging es mit ihnen abwärts. Ich rede von diesem Gesetz der Feuerkohlen. Ich habe Gebets-listen durchgebetet. Jeden Abend, jahrzehntelang, ganze Taschen voll. Jeden Abend nach der Arbeit habe ich mich verkrochen und die durchgebetet und gesegnet und gesegnet. Die Leute, dir mir von Anfang an widerstanden, weil Verleumdungen rumgingen und sagten, „er ist beknackt, der Junge“ – Und dann haben sie das Gegenteil davon bekommen. Die feurigen Kohlen sind runtergekommen. Also je mehr ich betete für sie, desto mehr ging es mit ihnen abwärts. Und diejenigen, die unter diesen Segenswünschen durchbrechen konnten, die waren dann wirklich in Gott. Ale übrigen aber, die diesen gnadenbringenden Heilswirkungen weiter beharrlich Widerstand geleistet hatten, sie haben wirklich alles geerntet, was sie in ihrem Leben je an Gott-widrigem gesät hatten. Ich glaube, kaum jemand hat Schrecklicheres erlebt in seiner Verwandtschaft wie ich. Die sind wirklich zugrunde gegangen. Das kann man gar nicht beschreiben. Seht ihr, so funktioniert und wirkt der unumgängliche Weg zu den Herrlichkeiten Gottes. Wie also sollten unsere Feinde um diese Läuterungsprozesse, um diese feurigen Kohlen herumkommen, wenn wir ebenso aufrichtig auch für sie um Gnade und Verwandlung ins göttliche Bild beten, das erwarten. Aus wirklicher Liebe, genau dies ist der heilige und gesetzmäßige Zusammenhang, ihr Lieben, warum unsere aufrichtigsten Segenswünsche sich zuerst einmal als feurige Kohlen über den Häuptern derer manifestieren, die uns grundlos feind sind. So läuft das und diese praktizierte Feindesliebe in echt ist der Schlüssel zum Durchbruch, zum wirklich weltweiten Durchbruch. Denn es ist nicht eine Feindesliebe, die bei Kaffee und Kuchen, also gleichsam vom fernen Hörensagen oder in einem persönlich weitgehend unbetroffenen Zustand irgendwo im Gebetskämmerlein praktiziert wird. Es ist nicht die theoretische Feindesliebe, die aus der völligen Isolation heraus, christlich proklamiert oder gebetet wird, letztlich eben passiv, fern jeder direkten Berührung. Es geht um die ausgelebte Feindesliebe und um die Gnadengebete für die, die uns hassen und Unrecht tun. Wir beten als direkt Getroffene und segnen sie zu ihrer Umkehr und ihrem Heil hin. Darum kam auch bei Hiob der große Durchbruch an genau jener Stelle, wo geschrieben steht, Hiob 42: „Der Herr wendete das Geschick Hiobs, als der für seine Freunde Fürbitte tat.“ Zur Zeit Hiob konntest du ja sagen: „Wozu noch Feinde bei solchen Freunden?“ Aber er hat für seine Freunde gebetet, die zu schlimmsten Feinden wurden, ohne es zu wissen. Und der Herr vermehrte alles, was Hiob gehabt hatte, auf das Doppelte. Bezüglich der Peiniger Hiobs, die eben als Freunde eigentlich Feinde waren, spricht Gott zwei Verse zuvor: „Und Hiob, mein Knecht, soll für euch Fürbitte tun, nur ihn will ich annehmen, damit ich euch nichts Schimpfliches tue.“ Also ich sage mal, Gott hätte sie getötet, hätte Hiob sich nicht dazwischen gestellt und so wurden sie nur geläutert. Erst wenn wir gleichsam mit Christus am Kreuz hängen und vom denkbar größten Unrecht getroffen werden, meint das, kann das Eigentliche geschehen. Wenn wir hier so tief in die Vollkommenheit des himmlischen Vaters eindringen, dass außer Erlösungswünschen und Erlösungsvisionen nichts mehr in uns übrigbleibt, dann stehen wir vor Gott und für Gott so außerhalb der Schusslinie, dass Er sein ersehntes letztes und gründlichstes Werk an seinen, unseren Feinden tun kann. Ihr seht es, wir sind als Richter im Spiel. Aber eben nicht als Richtende, die verklagen und böse aus der Emotion heraus andere verurteilen, sondern Gott sucht sich ein Volk von Richtern, die dieses Gericht ausüben, über diese Welt bringen. Da geht es ums Ganze, ihr Lieben. Da geht es ums Ganze. Es ist keine Kinderei hier, es ist keine weichliche christliche Tour, wo wir uns rührselig irgendwo aus der Affäre ziehen und überall so ein bisschen kapitulieren. Nein, da geht es um den ganzen Durchbruch, um die ganze Kapitulation der Größten. Dann wird unser Jubel ein grenzenloser sein, sage ich, wenn wir die schlimmsten Feinde am Schluss als reuigste Sünder und uns liebende Freunde aus der Glutasche Gottes herausschreiten sehen. Ich kann dir sagen, ich habe viele solche Freunde, die früher meine Feinde waren. Als diese werden sie uns dann mehr lieben, als uns jemals irgendwelche Wesen geliebt haben werden. Das erkenne ich an den Menschen, die mich am meisten gehasst haben und durch den Glutofen Gottes zu Liebenden geworden sind. Die lieben mich mehr als alle. Aber dies erst, nachdem dieses Werk eben getan ist, nachdem die göttliche Feuerwaffe mit ihnen, an ihnen ans Ziel gekommen ist. Und ich bezeuge an dieser Stelle vor Gott, vor dem Himmel und vor euch auf Erden, dass ich allen Feinden vergeben habe und keinen Groll mehr gegen irgendjemand hege. Dass ich weder irgendeinen Vergeltungsdrang noch irgendeine insgeheime Racheabsicht in meinem Herzen trage. Mir wurde über 48 Jahre hinweg unendlich viel Unrecht und Leid zugefügt. Fast pausenlos und durch so viele Wesenheiten, dass kein Mensch diese jemals zählen könnte. Aber all diese Bosheiten und Qualen haben in mir nur eines hervorgebracht. Wisst ihr was? Den, von dem es heißt, dass Er gestern, heute und in Ewigkeit Derselbe ist. Ich darf als Frucht all dieser gefühlt nicht enden wollenden Qualen den ewig Liebenden, den einzig Wahrhaftigen und Getreuen, den einzig Reinen und Vollkommenen, den einzig wirklich Mächtigen, Gewaltigen und Starken erfahren. Ich darf mit dem vereinigt sein, der der Gesamtgerechte, der Gesamtgute und endlos Herrliche und immer noch herrlicher Werdende ist, der es sein und bleiben wird. Denn so war Er schon immer. So ist Er andauernd. Und so wird Er immer bleiben. Diese Worte, die du jetzt gehört hast, beschreiben im Grunde genommen die letzte dynamische Entwicklung in der Kriegsführung Gottes. Das ist die Königsdisziplin der Kampfführung. Diese Botschaft soll unseren Mantra-Gebeten, unseren morgendlichen Mantrafusionen den gleichsam letzten Schliff geben. Denn all diese Proklamationen kann man ja noch immer mühelos mit etwas erbittertem Geist oder gekränktem Gemüt beten. Diese Mantragebete, so schön sie auch klingen, können uns leider vor Missbrauch und falschen Emotionen oder gar vor übel verborgenen Vergeltungsabsichten nicht bewahren. Lasst uns daher diese Botschaft hinaustragen zu all denen, die in dieser Mantrafusion noch zu tief fliegen, noch selbstisch unterwegs sind, vielleicht noch heimliche Vergeltungs- oder Rachsucht in sich tragen. Aber versteht an dieser Stelle wieder, ich bete diese Mantras, wenn irgend möglich, jeden Tag. Wenn ich die 6 Uhr Zeit verpasst habe, schalte ich auf 7 oder 8 mich ein. Und da bin ich wirklich wie ein unbeugsamer Richter. Ich rufe das wirklich aus in heiligem Schrecken Gottes, dass das geschieht, was dort steht. Aber mein Herz ist nicht von Bitterkeit erfüllt dabei. Es ist Notwendigkeit, es ist heilige Ehrfurcht vor Gott. Es ist die Setzung eines Richters, der das Urteil zu sprechen hat, ohne sich damit hineinzufühlen. Versteht ihr? Es ist die Wirklichkeit, wie sie sein muss, weil es keinen anderen Weg gibt. Da herrsche ich, da proklamiere ich oder ich weine manchmal auch. Und ich danke, so wie es dort steht. Erst wenn wir diese Mantragebete, so kämpferisch sie auch formuliert sind, in der zuvor geschilderten wahren Feindesliebe mit den göttlich befreiten Emotionen und gleichsam aus dem Herzen Gottes heraus proklamieren können, werden sie ihre letzte volle Heilswirkung in der Wucht Gottes entfalten, sage ich. Man soll diese Mantragebete wie Gesetzmäßigkeiten der Abgründe, Abgründe des Feuers verstehen lernen. Feurige Gesetzmäßigkeiten, Abgründe haben keine Emotionen. Schwerkraftgesetze oder physikalische Wirklichkeiten haben keine individuelle, persönliche Beteiligung dabei. Sie tun einfach, wie gesagt, wie ein unbestechlicher Richter, einfach ihren Job, weil es ihnen unausweichlich so gesetzt ist. Sie kennen kein Ansehen der Person, berücksichtigen nichts und niemand in ihrer ausschließlich verordneten Pflicht. Und ebenso stehen wir im allerletzten Akt persönlich neutral Gott zur Verfügung, während wir diese Mantras ausüben. Mit dem letzten dynamischen Akt aber, wo Gott gleichsam in seiner Kriegsführung zur letzten Vollendung schreitet, wird das Ganze wieder dann mit einem persönlichen Wesenszug durchsetzt. Und Gott braucht auch unsere Emotionen, und zwar die Emotionen der Liebe, der Zuneigung, der absoluten Versöhnung und des absoluten Heilswillens. Denn dies ist die dynamische, die unveränderliche Weise dessen, der gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Gott ist ein, sagen wir eben, unbestechlicher Richter, aber auch ein Herzensvater. Er sieht beide, er kennt beide Seiten. Er ist ewig personeller Gott, ewig personelle Liebe, ewig personelles Licht, ewig personelles Leben und Sein in unendlicher Herrlichkeit, aber immer, immer wieder anders. Einfach, dass wir uns ein bisschen was darunter vorstellen, was das auslöst, wenn wir hier in die Königsdisziplin durchstarten. Wenn wir all dies beherzigen kommt es nämlich immer mehr zur Freisetzung der sogenannten Apokatastasis [griech. »ἀποκατάστασις«] in allen 13 Vasallengebieten. Das ist die Wiederherstellung. Und wenn wir alle in dieser geläuterten Verfassung übereinstimmend dasselbe proklamieren, der Welt unseren Vorsatz in vollkommenen Taten kundtun, dann wird es eine Befruchtung quer durch alle unsere zwölf Kla.TV-Themengebiete geben: Von der Bildung und Erziehung über das Gesundheitswesen. Überall werden die Menschen dadurch ihr eigenes Martyrium antreten und dadurch das göttliche Feuer über alle Big-Pharma-Übeltäter bringen, samt allen in den übrigen Sparten des Krankenhandels usw. Überall werden sie zu denselben Gesinnungen und denselben Taten angesteckt. Überall beginnen sie wie die OCG aufzuräumen, und zwar zuerst nach innen, in den eigenen Reihen. Sie werden es inmitten ihrer satanistischen Kulte und Geheimbünde tun. Ebenso in allen Religionen und Ideologien. Die Wiederherstellung wird überall von innen beginnen. Die sich erwählt Wissenden aus der Mainstream-Welt werden die Mauer der Zensur von innen her überwinden. Merkt euch diesen Satz gut. Die letzte Überwindung der absoluten Zensur, die kommt – sagen wir im Namen des Herrn! „Ihr habt es geschafft, dass wir sie von außen nicht mehr durchbrechen können, die Mauer. Jetzt brecht ihr sie von innen her auf. Jetzt brecht ihr selber durch eure eigenen Whistleblower sie auf. Es ist ein Befehl, der wird ausgeführt.“ Das Feuer Gottes kommt so über sie, wie es einst über Ivo Sasek gekommen ist. Als das Feuer Gottes 1977 über mich kam, bin ich auf meinem Gesicht gelegen. Bin hingelaufen von einem Posten zum anderen, vom Polizeiposten zum Kiosk, überall bin ich hin. Ich habe offen herausgesagt, wo ich etwas geklaut habe, wo ich etwas nicht richtiggemacht habe. Habe mein Leben in Ordnung gebracht. Warum? Weil das Feuer Gottes so über mir war, dass ich wusste: Ich schreie es hinaus und werde von diesem Feuer befreit oder ich bin ein toter Mann. Versteht ihr? Von innen her. Von innen her. Keiner konnte mich überführen. Keiner konnte sehen, wenn ich einen übers Ohr gehauen habe im Geschäft oder was weiß ich was. Aber dann, als der Geist kam, als das Feuer Gottes kam, von innen her, ist es aus mir herausgebrochen. So macht es Gott. Das ist seine Weise. Sie werden das ewige Schweigen von innen her bis nach außen hin überwinden, es hinausschreien. Dasselbe geschieht dann mit den sich erwählt Wissenden aus jeder Abteilung der Kultur. In jeder Politpartei, von der kleinsten bis zur größten, unter ihnen werden sich uns gleich-gesinnte Entscheidungsträger aufmachen, die zu nicht weniger Opfern bereit sind, sage ich, als wir, als Ivo Sasek, seine Familie und die OCG sind. Die von Gott erwählte Restjustiz erhebt sich, verschworen in gleicher Gesinnung, alle nötigen Preise zu bezahlen und nicht eher damit aufzuhören, als bis die letzte Gesetzgebung vom Unrecht ins göttliche Recht zurückgesetzt ist. Ich sagte zurück. Terroristen aller Ebene samt Kriegstreibern müssen dann erleben, wie aus ihren eigenen Reihen, aus ihrer eigenen Mitte Wiederherstellung geschieht. Wie opferbereiteste Whistleblower keine Rücksicht auf Erpressung mehr nehmen. Wie sie wiederherstellen, dass es kein Aufhalten, kein Verschweigen und Vertuschen mehr gibt. Heilige Märtyrer treten aus der ganzen Umwelt- und Klimabetrüger-Szene hervor. Sie packen das Problem von innen an, in derselben Mentalität wie Ivo Sasek und die OCG es tun/getan haben. Auch sie werden zuerst den eigenen Stall ausfegen, bevor sie sich der Rettung der übrigen Welt zuwenden. Auch aus den Reihen weltführender Techniker stehen mehr als nur Reformatoren auf. Es erheben sich Wiederhersteller aller Dinge, die in der Kraft Gottes sich verschworen haben, die gesamte satanistische Technologie dorthin zu befördern, wo sie hingehört. Sie haben sich auf die göttliche Fahne geschrieben, solange den Preis der Verfolgung oder was auch immer nötig, zu bezahlen, bis jede Überwachungstechnologie nur noch auf die wirklich üblen Drahtzieher alles Bösen angewendet werden darf. Aus der gesamten Wirtschaftswelt stehen von den eigenen Reihen her Whistleblower und Wiederhersteller auf. Sie decken wie Ernst Wolff und hunderte andere Koryphäen den Betrug bis hin zu sämtlichen Schwachstellen im menschlichen Wirtschaftssystem auf. Sie geben keine Ruhe, bis die neue Welt ohne Geld das satanistische Betrugssystem abgelöst hat. Auch aus der Welt der Wissenschaft geht die göttliche Verschwörung dann gründliche Wege. Weltbeste Wissenschaftler fürchten sich dann plötzlich nicht mehr davor, die Frankensteins in ihrer eigenen Mitte bloßzulegen. So etwa die betrügerische NASA und auch das betrügerische CERN und dergleichen. In göttlicher Neutralität und selbstloser Liebe werden sie alles ins Licht der Wahrheit und der Öffentlichkeit transportieren. Sie sind dabei aber verschworen, wie Ivo Sasek die OCG nicht bloß abzureißen, sondern mit ihren wissenschaftlichen Kenntnissen, das neue, himmlische, ewig Brauchbare hervorzubringen und es zu demonstrieren, es auszuleben. Auch im 13. Vasallen-Gebiet, wo alles Übrige, die Abgründe dieser Welt, von denen wir noch nicht einmal wissen, stehen aus jeder Einzelabteilung Wiederherstellungswillige auf, die bis auf das Äußerste opferbereite Menschen werden, um wie Ivo Sasek und die OCG das eigene Äußerste und Beste hinzugeben. Um zuerst ihren eigenen Saustall aus ihren eigenen Reihen gründlich auszumisten und das Neue aufzubauen. Seht ihr, dass das nicht einfach nur Zukunftsvisionen sind? Als wir unseren Aufklärungskampf begannen, waren nahezu sämtliche Ärzte und Wissenschaftler irgendwo in der Deckung. Du kannst die ganzen zwölf Themengebiete durchschauen. Ich habe damals eine Rede gehalten, ich musste am Schluss weinen. Ich habe damals gesagt: „Kommt hervor, ihr Fachleute, wir können nicht für euch diesen Kampf kämpfen. Wir müssen eure Stimme haben. Ihr habt das studiert. Wir sehen nur, dass Verbrechen – kommt und beweist es.“ Da war zuerst einmal nur Staunen und nur Stille im Wald. Und seht doch heute, wie ganze Heerscharen genau das tun, was ich jetzt gesagt habe. Ich habe hier keine Zukunft prophezeit, die noch in weiter Ferne ist. Ich habe die Zukunft prophezeit, die jetzt schon in der Gegenwart wirksam ist. Dr. Bhakdi lässt grüßen, Prof. Bhakdi und all diese wunderbaren Menschen. Warum noch einmal werden sie all solches tun? Aus keinem zweiten Grund, als weil die Erweckungskraft Gottes unsere über Jahrzehnte hinweg verlästerten Werke in der Apokatastasis, in der Wiederherstellung verherrlicht auferscheinen lässt. Sodass alle Welt nicht nur von den Herrlichkeiten und Kostbarkeiten unserer vermittelten Inhalte ergriffen wird, sondern darüber hinaus das Maß unserer Opfer und eurer Opfer erkennt. All ihr Aufklärer da draußen. Und durch göttliche Offenbarung und Enthüllung derart befruchtet wird, dass unsere Opfer in ihnen ein und dieselbe Bewunderung auslösen, wie schon vor 2.000 Jahren die Bewunderung der Leiden Jesu über die ganze Welt gekommen ist. Das Bewundern. Ergriffen von eurem Vorbild sind sie nur noch davon beseelt, in ein und derselben Art opferbereit zu sein. Hingabewillig bis zum Letzten. Verbunden mit den Vollkommenheiten des himmlischen Vaters. Befähigt bis ins Letzte, um wie die OCG Gott durch sich selber sichtbar werden zu lassen. Sie sind mit anderen Worten vom göttlichen Feuer erfasst. Sie beginnen unter der Einwirkung des göttlichen Friedens zu brennen wie Fackeln. Überall, wo sie hingehen, wiederholt sich die göttliche Werdegeschichte. Es mag Opposition gegen die Imago-Zellen (Anm.: neue Zellen im Kokon der Raupe, welche zum Schmetterling transformieren) geben, so viele wie immer. Aber sie werden durchbrechen und nicht aufhören, bis sie ihre eigenen Reihen durchglüht haben mit ihrem Feuer. Sie werden dem Vorbild der OCG folgen, bis sie nicht nur denselben Wiederherstellungsprozess sichtbar gemacht haben. Nein, wie es der göttlichen Natur grundlegend entspricht, werden sie ihre Herrlichkeit um ein Siebenfaches vermehren, sodass ihre Endprodukte die unseren sogar noch überflügeln werden. Ich rede gerade von umgewandelten Feinden und von besiegten Feinden, ihr Lieben. Und von denen, die aufwachen, wenn ihr euren Weg mutig und unbeirrt weitergeht. Das ist das Wesen Gottes. Alles, was Er tut, ist immer das Beste. Aber wenn du die früheren Werke mit den heutigen, neuesten Werken vergleichst, ist immer das, was du gerade anschaust, wieder das Herrlichste. Sei es das Alte oder das Neue. Alles, was Gott tut, ist immer das Schönste, Beste, Höchste und Herrlichste. Darum steht im Reich Gottes das Alte und das Neue nie in Konkurrenz. Das Neue befruchtet das Alte. Das Alte befruchtet das Neue. Was immer wir anschauen, ob Vergangenes oder Gegenwärtiges, wir werden immer nur das Beste sehen. Und so wird die Wiederherstellung aller Dinge ihrem Ziel entgegenstreben. Und nicht aufhören, bis in Tat und Wahrheit alles vollbracht ist. Denn das ist mein letztes Wort: „Denn der im Himmel thront und in uns wohnt, in uns allen, in dir, jedem Einzelnen, der heute zuhört und allen Menschen, Er hat gesagt: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb. 21,5) Daran glauben wir! Okay? Danke dir. «UNSICHTBARES SAATGUT (Ivo Sasek) Internationales Freundestreffen 09.05.2026 Seid ihr noch bei mir? Ich sage heute zu diesen zwei Botschaften nicht, es ist ein Bibelschultag wie üblich. Ich sage, das sind zwei Lektionen der OCG-Akademie. Unsere Mitarbeiter werden das nachher kürzen. In der Akademie bekommt ihr dann die vielen Stücke davon. Sie konzentrieren das auf die wesentlichen Aussagen und dann könnt ihr so Stück um Stück zum Vollen durch-brechen in viel kürzerer Zeit. Aber jetzt kommt Lektion zwei, wir sind noch längst nicht dort, wo wir sein sollten. Jetzt werde ich noch mal beten mit uns, weil jetzt geht es noch mehr ins Unsichtbare, noch tiefer rein. Jetzt gehen wir an ein Geheimnis heran, das zwar seit 2000 Jahren offen vor Augen liegt, aber einfach in seiner wirklichen Bedeutung kaum erkannt wurde. Darum braucht es Offenbarungskraft, und um die bete ich jetzt. Gebet: „Du allein Gott, Vater im Himmel, du kannst Augen öffnen, die inneren Augen für geistliche Wirklichkeiten. Wir bekennen, dass wir als Menschgeborene blind sind für geistliche Wirklichkeiten, weil sie unsichtbare Wirklichkeiten sind. Jetzt bitten wir um geöffnete Augen. Und ich rufe aus: Ihr öffnet euch, ihr blinden Augen, in Jesu Namen. Ihr öffnet euch, ihr Ohren, ihr könnt hören, Geistliches hören, Geistliches sehen. Ihr könnt geistig verstehen, erkennen, gewahren und selber dazu werden, durch das Schauen und Erkennen. Ich danke dir, Vater, für die Redegabe, für die Offenbarungsgabe, die du auch im Reden gibst. Amen.“ Jetzt reden wir über unsichtbares Saatgut. Das ist der Titel: Unsichtbares Saatgut. Gibt es denn so was? Mit dem Gleichnis vom Sämann aus Mk. 4 im Neuen Testament enthüllte uns Jesus eine verborgene Saat − ein schlummerndes Potenzial mit anderen Worten − und damit bisher ungeahnte, verborgene Möglichkeiten. Und dieses Gleichnis, das wir jetzt gleich miteinander lesen, ich sage mal: Es ist ein Ruf aus der Tiefe. Es ist ein Ruf aus einer verborgenen Tiefe Gottes, der uns damit aber zu sich in göttliche Höhen ruft. Öffnen wir uns also diesem Ruf in empfangsausgerichtetem Glauben. Jesus lehrte das Volk und sprach, Mk. 4,3-9: „Hört! Siehe, der Sämann ging hinaus, um zu säen. Und es geschah, indem er säte, fiel das eine an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Und anderes fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und es ging sogleich auf, weil es nicht tiefe Erde hatte. Und als die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Und anderes fiel unter die Dornen; und die Dornen sprossten auf und erstickten es, und es gab keine Frucht. Und anderes fiel in die gute Erde und gab Frucht, indem es aufsprosste und wuchs; und es trug eines dreißig-, eines sechzig- und eines hundertfach. Und Er sprach: Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ Nun ja, jetzt könnten die Jünger einerseits sagen, was für eine scharfe Beobachtungsgabe dieser Mann hat. Was ist jetzt das Besondere? Das kennt jeder Bauer, kennt jede Hausfrau. Darum fragten Ihn nachher seine Lehrlinge: Was sollen diese Gleichnisse, was bedeuten sie? Weil Jesus sagte ja: Wer ein Ohr hat, der höre. Ja, waren da lauter Leute, die keine Ohren hatten. Jeder hatte dort Ohren. Also schon mit dem, „wer Ohren hat, der höre“, zeigt an, es geht um eine tiefere Sache. Da musst du tiefer hören. Da musst du geistlich hören. Also, was sollen diese Gleichnisse? Was bedeuten sie? Mk. 4,11: „Und Jesus gab zur Antwort: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil.“ Habt ihr gut verstanden, was Er sagt? Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben. Also, mit anderen Worten: Seine Gleichnisse bergen Geheimnisse, und zwar Geheimnisse unsichtbarer Welten und Wirklichkeiten in sich. Durch sie offenbarte Er Seinen Jüngern, dass alle gepredigten Gottesworte, obgleich für das menschliche Auge unsichtbar, dennoch ganz reale Samen sind. Und zwar Samen, die Neues erschaffen oder je nach falscher Behandlung auch wirkungslos bleiben können. Worte sind Samen. Wir reden jetzt mal von Gottesworten und lehnen uns nicht zu weit aus dem Fenster und philosophieren: Ist das auch bei Menschenworten und, und, und. Wir bleiben jetzt mal nur auf dieser Linie, weil es ist immer noch der zweite Teil von vollendeter Kampfführung. Die einzig richtige Art aber, wie ein von Gott gesandter Wortsame zur Frucht werden kann, liegt laut Jesus darin, dass wir selber zum fruchtbaren Feld werden. Dass dieses Wort in uns drin, dass wir es aufnehmen, damit es − durch uns betreut − aufkeimen und durch uns hindurch zur Vollgestalt auswachsen kann. So endet nämlich dieses Gleichnis. Wir können nicht alles lesen, um der Zeit willen, wo Er das auslegt. Wo immer wir aber verhärtet, oberflächlich, begierig oder wankelmütig da hier leben, kommen laut Jesus sogleich der Satan und seine Crew daher, um jeden schöpferischen Wortsamen wie ein Vogel wegzustehlen oder das in uns keimende Wort Gottes wie eine Wüstensonne auszudörren oder wie Dornen unter sich zu ersticken. Um nun gleich auf den Punkt zu kommen. Wir haben in der Bibel etwa 30.000 sogenannte Verheißungen. Und das sind von Gott gesprochene Worte und feste Zusagen, die Er uns über seine Propheten als Wortsamen dargereicht hat, damit sie durch uns hindurch Vollgestalt gewinnen können. Durch uns hindurch! Bitte lasst uns heute verstehen, dass uns Jesus mit diesem Samengleichnis das Geheimnis enthüllt hat, dass in jedem Wort von Gott, das je an uns ergangen ist, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft völlig eins sind. Auch hier philosophieren wir nicht, ob das nicht grundsätzlich so ist. Wir konzentrieren uns jetzt nur einmal auf dieses Wort unabgelenkt. Jedes ergangene Wort von Gott birgt in sich Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft in einem. Daher kommen die meisten Verheißungen der Bibel auch in der Aorist-Form daher. Aorist bedeutet aber der Zeitlose. Aoriste betonen mit anderen Worten primär zeitlos gültige, weil eben geistliche Wirklichkeiten. Wir nehmen nun gleich die für diese Botschaft/Predigt wichtigsten Verheißungen in uns auf, um sie neu in Betrieb zu nehmen; um sie neu zu bewässern. Um sie ab heute in uns keimen und heranwachsen zu lassen. Also es geht um die schöpferischen Wortsamen, die Gott schon vor 2.000 Jahren bezüglich des Teufels und seiner Kohorte ausgesprochen hat, aber auch bezüglich unserer Herrschaftsrechte, unserer Gerichtsgewalt über ihn und alles Übel. Zu lesen Offb. 20,2-4: „Und er griff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist; und er kettete ihn für tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund und schloss zu und versiegelte über ihm, damit er nicht mehr die Nationen verführe, bis die tausend Jahre vollendet sind. (…) Und ich sah die, welche das Tier und sein Bild nicht an-gebetet und das Charagma (Malzeichen) nicht an ihrer Stirn und an ihrer Hand an-genommen hatten, und sie blieben am Leben und herrschten mit dem Christus tau-send Jahre.“ Seht ihr, Sünd, Tod und Teufel sind, kurz gesagt, schon vor 2.000 Jahren samt jedem falschen Prophetentum bereits in den Abgrund geworfen worden, bereits gekettet oder du kannst auch noch weitergehen, bereits in den Feuersee geworfen wordene. In welcher Form? In der Form des Wortes, das Gott gesprochen hat. Jedes Wort haben wir soeben festgehalten, das ist jetzt ein Axiom, ja. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft birgt es in sich selber. Es ist immer da, alle drei. Und alle, die deren 666, Fernseh-, Handy- und KI-Weltherrschaft trotzen, sind potenziell eben so lange schon Oberhandberechtigte und auch − natürlich immer unserer Reife und unserem Glaubensstand gemäß − bereits Herrschaftsbefähigte durch dieses Wort, durch diesen Samen. Unser größter Mangel und Fehler ist allerdings: Wir halten uns nicht glaubend an diese durch Gott ausgerufenen, sprich ausgesäten, geistlichen Wirklichkeiten. Und darum leben, denken und beten wir immer so, als müssten die Dinge erst noch ins Dasein gerufen wer-den. Doch die Wahrheit ist: Alles ist bereits ins Dasein gerufen. Aber eben noch nicht ins Dasein einer Endgestalt, sondern erst ins Dasein einer Anfangsgestalt. Denkt mit mir geistlich. Der Teufel kämpft darum mit allen Mitteln gegen uns, dass wir diese geistlichen Wirklichkeiten nicht packen können. Darum werden wir von allen Seiten abgelenkt und auch angefochten, damit wir uns ständig nur auf das Sichtbare und vor Augen Liegende fixieren sollen. Dass wir den Samen, den wir empfangen haben, außer Acht lassen, nicht mit ihm arbeiten. Die unsichtbaren bösen Mächte wissen eben ganz genau, was in 2. Kor. 3,18 geschrieben steht. Dort wird uns enthüllt, dass wenn wir unsere Blicke und unser Bewusstsein nur unabgelenkt auf die Herrlichkeiten und die Wesenszüge und Tugenden Gottes ausrichten, wir auf diesem Weg Kraft des Geistes in genau dasselbe Bild verwandelt werden − und zwar von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. So steht es dort. Verwandlungsprozesse, die existieren, ihr Lieben. Auch wenn irgendwelche sogenannte Sektenexperten behaupten, es gibt keine Veränderung des Menschen. Doch, sie gibt es. Und wir werden immer genau in das hinein verwandelt, was wir fixieren, was wir anschauen, von dem wir nicht wegkommen. Entweder werden wir hinein in unser unsichtbares göttliches Erbe meint das, in die Vollkommenheit des himmlischen Vaters verwandelt, wie Jesus es uns angeordnet hat. Oder, wenn wir die sichtbaren Dinge, Probleme usw. fixieren oder uns selber, werden wir hinein in die Ohnmacht und Vergänglichkeit verwandelt. Immer mehr, immer mehr bis zum Tod. Lasst uns darum zwei weitere Texte zur praktischen Grundlegung von dem lesen, was wir heute miteinander angehen. Vom Logos Gottes, der laut Bibel Himmel und Erde erschaffen hat und sich uns als Mensch gezeigt hat, hat Gott in Hebr. 13,8 folgendes gesagt: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“ In Hebr. 4,3 lässt Gott alle in Seine Ruhe eingehen. Und ich spreche von der Ruhe Gottes. Gott lässt alle in Seine Ruhe eingehen, die glaubend daran festhalten, dass sämtliche Werke von Grundlegung der Welt an fertig geschaffen sind. Also hier reden wir von allem, was ist, was war, was sein wird. Zu allen diesen Menschen, die das ignorieren, aber hat Gott gesagt in Hebr. 4,3: „Sie werden niemals in meine Ruhe eingehen, obwohl die zu Wirkenden von Grundlegung der Welt an Gewordene sind.“ Ihr merkt, wenn ihr die Bibel schon ein bisschen kennt, ihr hört hier immer wieder neue Übersetzungen. Ich übersetze das ganze Neue Testament. Du wirst heute jetzt in dieser Botschaft einen Teil erkennen. Warum? Weil so vieles nicht der Wirklichkeit gemäß über-setzt ist, wie es der Urtext sagt. Darum hat Jesus uns gelehrt, dass wir alles, um was wir beten und bitten − und dies natürlich aufgrund gottgegebener Zusagen − so in unserem Bewusstsein tragen sollen, dass wir das Erbetene bereits empfangen haben, so Mk. 11,24. Freilich werden wir dennoch weiterhin alles so erleben, dass alles Erhoffte oder Ersehnte für uns auch noch sichtbar entstehen muss. Das stimmt. Der Punkt ist aber: Wir müssen alle von Gott empfangenen Samen aussäen und glaubend bewirtschaften, weil sie die Kraft der zu werdenden Zukunft bereits fixfertig in sich tragen. Darum hat Jesus immer aus der Natur gelehrt. Warum? Weil alle wesentlichen Gesetzmäßigkeiten des Geistes durch die Natur vorgeschattet werden. Gleichheit, Gleichnis auf einer niedrigeren Ebene, wo wir es verstehen lernen. Und sagt mir ein einziges Lebewesen, ob nun Pflanze, Tier oder Mensch, welches nicht aus einem Samen hervorgegangen ist. Könnt ihr mir eines sagen? Alles kommt aus einem Samen hervor, im Sichtbaren. Mit einer deutlicheren Sprache konnte Gott doch gar nicht zu uns reden. Versteht ihr? Der Same ist die vorweggenommene Zukunft, die bereits vorhandene Realität. Ganz einerlei, um welcherlei Samen es sich handelt. Es ist immer gleichsam die noch unsichtbare, aber dennoch vorweggenommene Vollkommenheit dessen, was werden soll. Du hast sie in deiner Hand. Wenn du einen Samen hast, hast du das ganze Potenzial in deiner Hand. Aber es ist ein Potenzial. Darum lehrte uns Jesus: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, werdet ihr zu diesem Berg oder zu diesem Machtbereich sprechen.“ usw. Wir haben uns in der Auslegung dieser Schriftstelle allzu sehr auf die Größe des Senfkornes fixiert oder beschränkt. Natürlich ist es korrekt, wenn wir diese Stelle so auslegen, dass das kleinste Samenkorn die größte Vollendungsgestalt hervorbringt. Das ist aber nur ein Aspekt. Der Same des Menschen z. B. ist ja noch weit kleiner als der Same eines Senfkorns. Und um wie vieles herrlicher ist doch die Endgestalt des menschlichen Samens: Es ist der Mensch mit all seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Doch dies ist, wie gesagt, nur ein einziger von noch weit vielfältigeren Aspekten und Perspektiven rund um den Samen, sprich rund um die Vorwegnahme der Zukunft. Lass uns darum heute den Hauptfokus auf unseren Glauben, auf unser gesamtes Erwartungsbewusstsein legen, welches die göttlichen Verheißungssamen hervorbringen soll. Ich meine damit: Lasst uns endlich damit aufhören, „noch nicht sichtbare“ geistliche Wirklichkeiten als gleichsam „noch nicht vorhandene“ Wirklichkeiten zu betrachten. Seht ihr den Unterschied? Sie sind vorhanden. Wir sollen sie nicht als wie nicht Vorhandenseiende behandeln. Denn alles, was Gott geredet hat, sind real vorhandene Samen, sie sind da. Nur dass jeder Verheißungssame eben wiederum gleichsam unendlich viel kleiner ist als jeder Menschen-same. Der Menschensame ist fürs Auge schon unsichtbar, geschweige die geistlichen Wirklichkeiten. Nichtsdestotrotz, es leben geistliche Wirklichkeiten unter uns in Form von Samen, die man gar nicht sehen kann. Für das menschliche Auge unsichtbare Wirklichkeiten, aber nichtsdestotrotz doch real vorhandene Wirklichkeiten. Und so wie ein Bauer mit jedem Samen, die bereits vorhandene, potenzielle vollkommene Endgestalt in die Erde sät, so auch wir, wenn wir uns auf eine göttliche Zusage stützen und diese in unser Herz einlassen, um sie mit dem Mund auszuwerfen, auf dass sie durch den Geist Gottes zur Sichtbarkeit herangebildet wird. Unser Herz ist gleichsam der Samenbeutel, wenn du so willst; das Aussprechen mit der Zunge ist gleichsam die Hand, die den Samen aus dem Beutel nimmt und ausstreut. Und die Menschen sind laut Jesu wiederum der Acker, in welchen wir den für das Auge unsichtbaren Samen, einsäen. Ganz einerlei aber, wo hinein wir den göttlichen Samen werfen − wir werfen immer ganz reale, vorweg gestaltete Zukunft aus. Ein Wort − eine reale, gegenwärtige Zukunft. Wir sä-en nicht Hirngespinste aus, ihr Lieben. Und wir säen nicht bloße, hoffnungsvolle Gedanken oder Sehnsüchte aus. Weißt du, die gibt es ja auch. Und ich mag, wie gesagt, heute nicht darüber philosophieren, sind das nicht auch Samen. Natürlich, sind es auch Samen. Aber das würde uns schon wieder ablenken vom Thema. Versteht ihr? Wir säen in jedem Fall, ganz reale, lebendige Samen des Geistes, die genau das zur End-gestalt hinbringen, was die göttlichen Verheißungen beinhalten, die wir im Glauben aussäen. Mit der Substanz arbeiten wir. Und darum betonte Jesus im biblischen Urtext immer wieder genau, diese werdende Vollendungswirklichkeit, so etwa in Mk. 11,23. Ich habe die-sen Text gleich einmal für euch heute korrekt übersetzt. Aber bevor wir ihn lesen, seht bitte jetzt den davon eingeblendeten Urtext. Und darunter dann eine handelsübliche Übersetzung. Da ist es. Schaut mal, wie das aussieht. Seht ihr das? Hier habe ich einfach mal die Zeitformen eingetragen, weil ihr das Griechische wahrscheinlich nicht lesen könnt, dass ihr es mal seht. Und unten könnt ihr da sehen, was alles nicht korrekt ist im Deutschen. Kann jeder Experte nachschauen, ob es so ist oder nicht. Seht ihr? Also jeder gelbe Marker und jedes durchgestrichene Wort im deutschen Text zeigen somit eine Abweichung vom Urtext an. Und jede solche Abweichung zensiert halt nun einmal genau diese geistliche Wirklichkeit, von der wir hier gerade reden, oder gibt dieselbe zumindest unzureichend wieder. Korrekt also ist Folgendes zu lesen − jetzt kommt der richtige Text mit der richtigen Wiedergabe. Da hat es viele Passiv drin usw... Das kann ich jetzt nicht im Detail behandeln. Hört einfach, wie es jetzt klingt. Mk. 11,23-24: „Wer auch immer zu diesem Berg sagte: Sei ein Hinweggehobener und ins Meer Gestürzter, …“ Seht ihr den Unterschied? Bei der alten Version, so viel sage ich noch, muss alles erst noch werden. Hier ist eine Vollendungsform, alle Aoriste hier. „… und in seinem Herzen nicht zweifelnd gemacht würde“, das ist ein Passiv, „sondern glaubte, dass sich das entwickelt, was er ausspricht, dem wird es sich ereignen.“ Seht ihr es? „Durch dies sage ich euch: Alles, was auch immer ihr euch hin-wünscht und erbittet − verlasst euch darauf, dass ihr es bereits in Besitz genommen HABT, und es wird sich für euch ereignen.“ Freilich, das reden wir jetzt in Bezug auf gesprochene Worte von Gott, die sich stützen auf in Aussicht gestellte Worte von Ihm, Verheißung. Wenn wir allerdings so säen, dass wir gar nicht an die reale Existenz, an das wirklich Vorhandensein von göttlichen Verheißungssamen glauben, dann werden wir den ausgestreuten Samen auf jeden Fall vernachlässigen und dem Verderben überlassen. Ist doch ganz logisch. Unsere Gebete aber und unsere lebendige Erwartung bilden zusammen mit unseren glaubensvollen Taten die Betreuung des ausgestreuten Samens. Denn jeder Bauer wird ja sein ausgestreutes Saatgut dann auch betreuen. Er geht hin, begießt den Acker. Genau so tun wir es mit unseren täglichen Gebeten. Wir rufen den Geist Gottes − als Wasser des Lebens gleichsam − über den ausgestreuten Samen aus. Der Ackermann wird seine Saat beschützen, er wird Vorkehrungen treffen, dass nicht etwa die Vögel seine Saat wieder aus der Erde picken. Genauso tun wir es, indem wir jeden da-her flatternden, dämonischen Geist vertreiben, der uns den Glauben an die ausgestreute Saat wieder wegpicken will, oder das Bewusstsein davon, die Erinnerung usw. Und so schützen wir unsere Gedanken vor Geistern des Zweifels, Geistern der Resignation, des Unglaubens. Und ich sage: Oh, wie viele Vögel flattern uns doch über den Köpfen, Geister über unseren Gedanken. Und sie alle tun nichts anderes und sind auf nichts anderes aus, als dass sie uns, die uns anvertraute Saat wegfressen möchten. Ihr müsst einfach wissen, dass die göttlichen Samen, die zur Bereicherung unseres Lebens oder zur Vollendung gegeben wurden, gleichzeitig das Nutriment (Nährstoffe) böser Geister sind. Also ihre Ernährungsmittel, versteht ihr es, ihre Nahrung. Diese ernähren sich − den sichtbaren Vögeln gleich − vom Raub unserer Geistessamen, wie wir Menschen uns von den Früchten unserer ausgewachsenen Saat ernähren. So ist das in Wirklichkeit. Könnt ihr das sehen? Also die ganze sichtbare Natur ist eine einzige Darstellung, ein Gleichnis, geistlicher, für das Auge unsichtbarer Wirklichkeiten. Vögel, sprich Geister, verzehren immer schonungslos die Saat, wenn wir sie nicht beschützen. Wenn wir daher von üblen Geistern beeinflusst werden, neigen wir immer dazu, dasselbe zu tun, was diese Geister tun. So laben wir uns zum Beispiel an dem Wort Gottes, an der ausgegangenen Predigt und sättigen uns mit die-sen göttlichen Gedanken. Aber nur wenige gehen hin nach einer Predigt, um dieselbe als empfangenen Samen auch auszusäen, um sie dadurch zu vermehren. Wir gleichen oft denjenigen, die das direkt vom Feld wegpicken. Und noch weniger gehen hin, um einen Samen bis zu seiner vollen Ge-stalt, bis zum vollen Auswuchs zu betreuen. Falls du an dieser Stelle fragst, wie man das denn ganz praktisch umsetzt, ich kann dir nur sagen: Schau die OCG und ihre Werke an! Seht doch, wie wir z.B. jeden Tag im Frühgebet, von 6 bis 6:15 Uhr, die göttlichen Samen betreuen, wie wir sie begießen im Gebet. Wie wir dann tagsüber mit dem neuen Samen in uns leben, so etwa, dass wir uns auch dafür halten, was Gott uns durch sein Wort über uns selber gesagt hat. Also wir betreuen den göttlichen Samen in uns, indem wir ständig, pauschal gesagt, der Sünde des Menschseins oder der Sünde des Selbstbewusstseins entsagen. Weil Jesus hat uns gelehrt: „Ihr sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist, weil der himmlische Vater in euch lebt.“ Seht ihr, du kannst entweder mit diesem Wort leben, oder du kannst deine eigenen Dinge daraus machen. Also wir entsagen der Sünde des Menschseins. Hier seht ihr Botschaften dazu, die ihr zu diesem Thema hören könnt, falls ihr das noch nie gehört habt. In jeder Lebenslage sind wir darauf ausgerichtet, was Christus in und durch uns tut, um mit Ihm übereinzustimmen. Und dies nicht nur in unserem Denken, sondern auch durch das, was wir durch Ihn fühlen, im durch Ihn Sprechen − um letztlich vollkommen durch Ihn zu handeln. Wir sind Täter Seines Wortes, indem wir Gott durch uns all das auch ausleben lassen, was wir durch Sein Wort zuvor in uns aufgenommen haben. Mit Kla.TV betreuen wir die empfangenen Lichtsamen, indem wir sie von Sendung zu Sen-dung weiterwachsen lassen. Schau dir nur einmal an, welche gleichsam „Bäume“ darum in Form z. B. des Freimaurer-Lexikons, der Weltkarte oder der Nachweise satanischer Miss-brauchsopfer entstanden sind. Ihr könnt es aber auch in Vetopedia und noch manch anderem unserer Produkte beobachten, wie das Licht der Wahrheit immer mehr heranwächst und immer noch mehr reale Untaten offenbart. Dies tut es aber nur, weil wir über Jahre hinweg ganz verbindlich drangeblieben sind und dranbleiben, und all das, was Gott uns zum Licht- und Salzdienst dargereicht hat, als einen realen Samen behandeln; ihn betreuen, der auch seine letzten Früchte bringen soll und bringen wird, ja, ich sage bringen muss. Darum ist es wichtig, dass wir den Teufel samt dem falschen Prophetentum bereits im Abgrund gekettet wissen, dass wir um die ganze göttliche Ausgestaltung, um das Endgericht wissen. So etwa um den Feuersee, wie er in der Schrift beschrieben ist, und um all die in der Schrift beschriebenen Abläufe der Ausauferstehung oder der Auferstehung. Seht ihr, und das ist der ewige Streit, den der Teufel schürt, dass die Menschen der Bibel nicht glauben. Die streiten heute noch 2000 Jahre darum oder noch 4000, 6000 Jahre noch darum, ist es Gottes Wort oder nicht Gottes Wort. Du kannst streiten, ist es ein Samen oder nicht. Wir haben aufgehört zu streiten, wir säen – und wir ernten! Und alles, was du siehst, ist durch einen solchen Samen entstanden. Und wir hätten nie die Kraft gehabt, das hervorzubringen. Glaubt es, nie, nicht den ersten Schritt. Also, entweder man glaubt oder glaubt nicht. Aber der Teufel fechtet darum die Bibel an, darum die Verheißungen an, dass wir uns in diesen Worten, dass wir sie nicht als Zukunft, als Wirklichkeit in der Tasche haben und es nicht wachsen lassen. Dieselbe Realität, von der wir hier sprechen, gilt auch hinsichtlich der Körperschaft der Weltbeherrscher dieser Finsternis. Göttliche Propheten wie Daniel, Jesaja, Johannes, Paulus und dergleichen haben uns die Endgestalt all dieser Mächte in Samenform dargelegt und dargereicht. Die Geschichte ist geschrieben, versteht ihr, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die Geschichte kommt, ist geschrieben von Jahrtausenden. Sie haben es dargelegt, darum wissen wir seit zum Beispiel 2000 Jahren nicht nur um das Zeitalter des sprechenden Bildes, wie die alten Propheten unser Fernsehen, Computer und Handyzeitalter wahrgenommen und beschrieben haben. Sondern wir wissen auch um den aufkommenden Menschen der Gesetzlosigkeit, den sogenannten Anstatt-Christus-Organismus mit seiner einen Weltregierung, mit seiner einen Weltjustiz, mit seiner einen Weltwährung, mit seiner luziferischen eine Weltreligion und dergleichen. Es ist alles Samenform, ausgeschüttet, es steht dort, es entwickelt sich haargenau, so wie es dort geschrieben steht. Wir wissen auch um deren genaues Ende, um deren Untergang. Aber das ist Same, das ist Potenzial, das ist nicht Garantie, das ist ein Same. Versteht ihr? Davon reden wir heute. Aber eben nicht so sind wir dem gegenüber, dass wir passiv darauf warten könnten, nur weil Gott es so verordnet und Jahrtausende zuvor ausgesprochen hat. Denn all dieses schöpferische Sprechen Gottes war der Same der Vorwegverwirklichung an uns, für uns, um in und durch uns bis zur Endgestalt hervorgebracht zu werden. Ja, dass wir doch endlich ausreichend tief verstehen würden, um was es hier geht. Das sind alles ganz real vorhandene Samen Gottes, unsichtbare, die im Hier und Jetzt Gültigkeit haben. Die im Hier und Jetzt genommen, ein - und ausgestreut und betreut werden müssen, um die Endgestalt in und durch uns selber erlangen zu können. Und zwar als schon jetzt vollkommene Realitäten. Jetzt, jetzt. Wir kämpfen uns also nicht durch, indem wir gleichsam darauf warten, dass Sünd, Tod und Teufel irgendwann einmal in ferner Zukunft von vom Himmel kommenden Engel gepackt und in den Abgrund versiegelt werden. Das hat alles bereits stattgefunden ihr Lieben, weil es sich um geistliche Wirklichkeiten handelt. Aber eben in Form des göttlichen Samens. Jesus wird daher auch in Gal. 3,19 „der Same“ genannt. Und er selber hat sich vorab als Samenkorn bezeichnet, als welches er sich gleichsam in die Erde legt oder legen lässt, um sich über diesen Weg zu multiplizieren, hat er alles vorweg gesagt. Und genauso kam es über seine Lippen und genauso hat er es getan. Weil über das Kreuz, über den Tod und die Auferstehung Jesu ist der Same der Überwindung des Todes, der Same der Überwindung von Sünde, Tod und Teufel geschaffen worden. Geschaffen durch Gott. Nicht aber nur geschaffen durch Gott, sondern auch ausgehändigt durch Gott. Doch was haben wir Menschen aus diesem Samen gemacht? Wir haben die Theorie übernommen, dass Jesus ganz allein für uns den Tod überwunden hat und sehnen uns auch nach 2.000 Jahren noch nach dem, was dann nach unserem Ableben alles Herrliches uns widerfahren wird. Und wir denken, dass erst nach unserem leiblichen Tod dann gleichsam der Tod überwunden sei. Erst dann. Ich sage mal ein bisschen kühn: Was für eine Narrheit! Wie könnte man dem Tod verfallen sein auf der einen Seite und dabei doch von Todesüberwindung sprechen? Was für ein Irrsinn. Der Tod ist doch erst dann endgültig überwunden, aus der Welt geschaffen, wenn er keine Macht mehr über uns Lebende hat, so lange wir noch am Leben sind. Versteht ihr? Ein Schwinger, ein Judokämpfer, nimm wen du willst, könnte doch auch nicht, nachdem er von seinem Gegner auf den Rücken gezwungen und besiegt worden ist, hernach bei einem Drink sagen: Hast du gesehen, wie ich meinen Feind überwunden habe? Der Kampf ist vorbei, jetzt darf ich hier im Restaurant sitzen und meinen Sieg genießen. Jeder Mann würde einen solchen Kämpfer doch nur verspotten. Er würde sagen: „Du bist nicht ganz dicht!“ Bei jeder Wettkampf-Sportart hast du deinen Gegner dann überwunden, wenn du ihn real überwunden hast. Niemals aber, solange er noch dich überwunden hat. Und genau so ist es doch auch mit dem Tod. Solange der Tod seine Macht hier unten erweisen kann, dass die Menschen sterben, leiblich sterben, sind sie noch vom Tod Überwundene. Wenn du sagst, die Todesüberwindung ist, weil ich nach dem Sterben noch lebe oder existiere, dann sage ich, das tun alle. Aber deswegen sind sie keine Todesüberwindenden. Das tun alle. Du hast den Tod dann überwunden, wenn du ihn leiblich überwunden hast. Weiterleben tun alle, existieren, im Guten und im Schlechten. Jesus aber ist gekommen, um uns den Samen zu beschaffen und in die Hände zu legen, dass wir uns an die Überwindung, des To-des machen. Und zwar durch Glauben. Durch seine Tat und seine Zusage haben wir den Samen der Todesüberwindung empfangen. Joh. 6,49: „Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben.“ Hier redet er einmal Tacheles, wenn man so sagt. Klartext. Eure Väter, die Alttestamentlichen, sind gestorben. Und jetzt kommt er zu sich zu sprechen. Er sagt: „Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon esse und nicht sterbe.“ Seht ihr, was er hier ausspricht. Mit diesem Hinweis wollte Jesus aber eine jahrtausendealte Hoffnung des Gottesvolkes zur endlichen Erfüllung bringen. Denn in Apg. 26,6 können wir es mit eigenen Augen lesen, wie das alte Israel Nacht und Tag nach der Todesüberwindung im Hier und Jetzt gestrebt hat. So war das noch früher und zwar als ganzes Volk. Nur eben nicht aus dem Glauben Gottes heraus, sondern heraus aus eigenen religiösen Anstrengungen und gesetzlichen Bemühungen und irgendwelchen zusätzlichen Gedanken auf eigene Weise. Aber mit diesem heutigen Samen gehen wir jetzt hin und arbeiten durch lebendigen Glauben mit ihm, indem wir ihn glaubend betreuen, glaubend begießen, glaubend beschützen, und wo immer nötig auch düngen, beschneiden, wo er vom Teufel wieder vermischt oder sonst wie angegriffen wird. Und dies tun wir zum Beispiel in Form des täglichen Proklamierens. Was proklamieren wir zum Beispiel? Wir sagen, meine Jugend erneuert sich wie der Adler. Meine Blätter welken nicht. So steht es geschrieben. Das sind geistliche Samen, ihr Lieben. Die muss man im Hier und Jetzt anwenden. Das sind unsere Betreuungswerke im Hinblick auf die letzte Ausgestaltung des göttlichen Samens der Todesüberwindung. Da der Tod aber gleichsam eine Million verschiedenster Gestalten, Vorwegausgestaltungen hat, überwinden wir ihn bereits im kleinen Alltag drin, von Moment zu Moment. Und zwar überall dort, wo er uns das göttliche Leben abwürgen will. Wo es runtergeht, sagen wir in unserer OCG-Fachsprache. Wo er uns in Unruhe, in Unglauben versetzt, in Spaltung und Unfriede hineinziehen will. Wo er uns durch äußere Bedrohungen, wie etwa die Panikmache durch Kriegstreiber und Medienhetzen vereinnahmen will. Seuchen, Panik und, und, und. Über allem und jedem Treiben in dieser Welt halten wir an dem geistlichen Samen der Todesüberwindung fest. Das heißt, wir erhalten uns im göttlichen Licht drin. Wir lassen uns durch all die Schrecknisse nicht wieder vom göttlichen Lebensstrom abtrennen und über-winden so auf diesem Weg fortlaufend das Wesen des Todes. Das ist ein Weg, versteht ihr? Das sind reale Todesüberwindungsübungen, bei denen wir ganz real das Wesen des Todes im Hier und Jetzt überwinden lernen – und zwar von Stunde zu Stunde, im Hier und Jetzt. Und so wächst dann dieser Baum der Todesüberwindung immer mehr heran in uns, durch uns. Wir alle sind berufen zu dieser todesüberwindenden Lebensgestalt. Die letzte Form aber der real körperlichen Todesüberwindung lässt sich nur gemeinschaftlich durchbrechen. Das ist eines der tiefsten Geheimnisse, die wir verstehen müssen. Weil die ganzen Wehen in dieser Welt sind dazu da, uns zum Leben durchbrechen zu lassen, dass wir in die geistlichen Dimensionen kommen miteinander. Wo all das Gesagte wird. Wo wir dem Tod ein Schnippchen schlagen, wie man so sagt. Aber das kann man nur gemeinsam − durchbrechen durch den leiblichen Tod hier unten. Du fragst, warum das? Es ist ganz einfach. Weil die gesamte Atmosphäre von uns gemeinschaftlich gereinigt werden muss von falschen Gedankengebäuden. Paulus nennt diese in 2. Kor. 10,4 Bollwerke und Festungen. Bollwerke des Teufels, wenn du so willst, Festungen. Dann kommt er auf die Kriegsführung im Geist zu sprechen: „Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Boll-werken (Festungen); so zerstören wir diabolische Gedankengebäude ...“ Hochinteressanter Text hier. Seht ihr, der Kampf ist im Geist, in der Wirklichkeit. Denn jeder Mensch, der diese geistlichen Wirklichkeiten nicht als Wahrheit in sich trägt, der vernebelt ganz real gleichsam die Wahrnehmungssinne seiner Mitmenschen. Das habe wir studiert über Jahrzehnte, diese Verbindlichkeit hier drin. Immer wenn Menschen in unsere Mitte kamen, die tief in sich selbst versunken, selbstsüchtig um sich drehten, war die Atmosphäre völlig anders. Es war schwer, in dem drin zu bleiben, was Sache ist. Also, die ganze Welt ist von falschem Denken, von falschem Betrachten, von falschen Erwartungen, von queren Empfindungen und dergleichen erfüllt. Und die Summe dieser Täuschungen in unseren Köpfen und Herzen ergibt dann einen abgrundtiefen Hang zum Unglauben, zum Zweifel aller − und daraus wiederum der Resignation und Schwermut bis hin zu einer sich immer weiter ausbreitenden Gesamtdepression. Das sind die Früchte dann, wenn man diesen Kampf nicht gewinnt. Anstatt nun aber der geoffenbarten Wahrheit über all diese geistlichen Wirklichkeiten mit ihren geistlichen Saatgütern usw. verbindlich zu werden und verbindlich zu leben, lassen die Menschen sich lieber Psychopharmaka verschreiben; flüchten sich in allerlei Suchtmittel oder von Hollywood und Co. dargereichten angenehmen Ablenkungen. Das ist der größte Feind im Moment, denke ich, von den Guten, von der Freundenseite her. Was wir aber anstreben, liebe Freunde, miteinander, auch mit euch, ist verbindliches Leben in der Wahrheit, sprich in der geistlichen Wirklichkeit. Was wir anstreben, ist gemeinsames göttliches, gereinigtes Denken und Fühlen und Glauben und auch Tun, so wie wir es hier darlegen. Gemeinschaftliches Leben, welches die Atmosphäre der Wahrheit immer mehr verdichtet, sodass wir die unsichtbaren Wirklichkeiten letztlich besser sehen können mit unseren inneren Augen, als wie wir diese sichtbare Welt mit unseren äußeren Augen wahr-nehmen können. Wisst ihr, vor Jahrzehnten − ich bin doch schon 49 Jahre unterwegs im Geist. Ich kann dir genau sagen, was vor etwa 50 Jahren noch der Fall war. Da hat kaum irgendjemand das gesehen, was heute bereits Millionen überall in der Welt sehen. Es hat sich komplett gewandert, das sind diese Prozesse, von denen wir heute reden. Seht ihr, genau dieses Streben wohnt in mir schon seit 1977. Das ist auch so ein geistlicher Same, der nach seiner Vollendung in uns strebt. Ich pflege ihn, wie gesagt, seit 49 Jahren. Ihr könnt seine Ausgestaltung in all meinen Büchern, Predigten, in meinen Filmen und sonstigen Produkten sehen. Alles und jedes dreht sich darum, dass geistliche Wirklichkeiten in uns allen verankert wer-den. Dass sich hier der Raum mit Licht erfüllt, mit Bewusstsein, mit Erkenntnis, mit Offenbarung, Enthüllung und Befruchtung. Und seht, heute sind wir bereits Millionen, die fähig sind, die unsichtbaren geistlichen Dinge, aber auch die für die Menschen noch unsichtbaren Hintergrundmächte, alles Böse, so deutlich wahrzunehmen, dass uns keine Sichtbarkeit mehr über diese hinwegtäuschen kann. Seht ihr, wir sind heute so weit, dass wir sagen: Selbst ein Harmagedon − wir lassen uns nicht mehr ablenken von der Aufarbeitung des Coronabetrugs. Wir lassen uns nicht mehr ablenken von diesen Menschen, die all das Übel tun, dass wir mit Kla.TV beständig ans Licht bringen. Jetzt kommt das Gericht, jetzt wird es Licht, jetzt wird abgerechnet! Jetzt kommt die Mehrheit ins Leben rein und wird diese Schurken durch Licht überwinden! Ganz egal, was der Teufel und die Dämonen in ihrer unsichtbaren oder durch Menschen sichtbaren Gestalt da treiben. Wir haben ihre finstere Aura, ihre Finsternis durchbrochen − und zwar durch unser Licht-sein! Und wir werden noch als volles Tageslicht durchbrechen. Wir als Tageslicht, ihr Lie-ben. Und zum vollen Tageslicht sind wir erst dann aber wirklich geworden, wenn auch jeder einzelne Mensch unter diesem Himmel sehen kann, was wir schon seit Jahrzehnten sehen und sehen können. Wie gesagt, wir sind bereits zu Millionen geworden. Wir werden aber noch zu Milliarden werden, ihr Lieben. Wir hören nicht eher damit auf, als bis der letzte Erdenbürger dasselbe sehen kann, was zuvor über Jahrhunderte hinweg für das gewöhnliche Auge noch im Dunkeln lag. Aber um diese Endgestalt verkörpern zu können. Jetzt komme ich langsam zur Ziellinie. Um diese Endgestalt verkörpern zu können, ihr Lieben, braucht es Verbindlichkeit. Es braucht Verbindlichkeit. Diese Endgestalt wird eingeleitet durch das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Darüber gibt es Predigten. Bitte hört sie euch an. Ein ganzes Seminar habe ich darüber gehalten. Das Offenbarwerden der Söhne Gottes ist so ein geistlicher Same, der aus dem Mund Gottes gekommen ist, der in Römer 8 verankert ist. Da ist die Geschichte geschrieben, da ist die Zukunft gestaltet. Söhne Gottes, wer sind das? Söhne jetzt frei verstanden als Ausfluss Gottes in all den Menschen, die den Samen der göttlichen Vollgestalt in sich selber aufgenommen haben, um Ihn bis zur letzten Ausgestaltung in die ganze Welt zu tragen. Söhne Gottes, so erklärt es die Bibel im selben Kapitel, Römer 8, sind all diejenigen, die mit den aktuellen Wirkungen des Geistes mitfließen. Sie haben die Gunst der Stunde verstanden. Sie spüren, wo es lang geht. Da sind wir mit Millionen in Verbindung von aller Gattung Mensch, die hier wittert, um was es geht, welche Stunde geschlagen hat. Und sie stehen auf und gehen mit diesen, wir nennen sie ontischen Wirkungen mit, so wie der Frühling. Du gehst mit, lässt dich da rein entwickeln. Wer immer mit diesem Geistesstrom, mit diesem Lebensgeist mitgeht, wird Sohn Gottes genannt in der Bibel. Da geht es nicht um Religiosität: Bist du Christ, bist du Moslem, bist du Hindu oder was? Da geht es darum: Witterst du, was läuft? Siehst du, welche Stunde geschlagen hat, wie der Bauer? Merkst du die Wetterlage, dass jetzt Zeit zum Säen, Zeit zum Ernten ist usw. Also, und wenn wir das lernen, sage ich, seid ihr alle Söhne Gottes da draußen. Jeder, der mit diesem Zeitstrom, mit dem mitgeht, was hier an Leben durch Gott geschieht, jeder, der hier mitgeht und verbindlich wird, outet sich als Sohn Gottes. Und darauf wartet die ganze Schöpfung, steht in Römer 8 geschrieben. Und darum sage ich es euch, ich beschwöre euch, ich flehe euch an: Werdet verbindlich, erklärt euch heute verbindlich, dass ihr mit uns zusammen und wir mit euch, wo immer ihr seid, dass wir verbindlich diesen Weg weiterentwickeln. Und dieses Saatgut der Überwindung all des Übels miteinander auswachsen lassen, bis es in uns und durch uns in der ganzen Welt Gestalt gewonnen hat, verbreitet sich wie eine Saat eben. Also das heißt, verbindlich dem Geist des Lebens, der uns alle lebt, der in uns wirkt, der in euch da draußen, am Ende der Welt genauso wirkt wie bei uns hier im Studio. Überall wirkt er und wir können es wahrnehmen oder nicht. Ich sage: Werdet verbindlich diesem göttlichen Organismus, der sich hier bewegt! Ihr wer-det heute noch einiges Eindrückliches sehen, was ein Organismus ist, wie er funktioniert in der Praxis. Und ich sage: Steht mit uns als Söhne Gottes verbindlich auf, pflügt, besät und pflegt mit uns den Acker dieser Welt, bis er vom Leben Gottes erblüht, fruchtbar wird! Ich werde jetzt in wenigen Minuten mit meiner Familie und unseren Schwiegerkindern nochmal ein dazu passendes Lied singen. Das ist ein Lied, das 20 Jahre später entstanden ist. Die Ruth hat von uns heute ein älteres gewünscht. Das ist eines meiner neuesten Lieder, das wir dazu singen werden. Und ich bitte euch: Seht euch dieses Lied an − und wenn das Lied durch ist − stellt euch auf eure Füße, wenn ihr spürt, dass der Ruf in euch erklingt, dass ihr damit gemeint seid. Stellt euch nach diesem Lied, nach dem Lied dann wieder direkt vor die Bildschirme, wo ihr seid, überall hat es Bildschirme. Nehmt euch gegenseitig bei den Händen und lasst uns eine reale Verbindlichkeitserklärung abgeben. Und ich werde euch dann über die Bildschirme einsegnen und euch auch gleichsam meine Hände auflegen. So hat es Gott verordnet, dass der, der dieses Ding in sich drin trägt. Ich lege meine Hand auf den Bildschirm und du legst ihn irgendwo auf den Bildschirm, ist egal wo und das wird funktionieren. Diese Geist- und Kraftübertragung wird funktionieren, weil es Realität ist, weil keine Zeit-Raumschranke zwischen uns existiert. Bleibt also anschließend mit euren OCG-Gastgebern dann in verbindlicher Gemeinschaft. Durchlauft, wenn immer möglich, die OCG-Akademie und lernt in kürzester Zeit, was wir über Jahrzehnte hinweg aufwendig erarbeitet und komprimiert haben. Ihr könnt alles wirklich in kürzester Zeit an euch, in euch, durch euch empfangen, in und durch euch ausleben. Ihr braucht nicht abermals 50 Jahre, bis ihr alles beieinander habt. Warum? Weil wir diese große Vorarbeit für euch bereits geleistet haben. Ich sage einfach: Durchschreitet – aber verbindlich − nicht nur unsere OCG-Akademie, sondern geht zugleich mit uns ans Werk, dass wir gemeinsam als Licht und Salz in diese verlorene Welt hinein-wirken können und sie dem Kraken entreißen können. Und alle unsere verbindlichen Mitwirker, auch wenn ihr heute solche werdet, euch steht dann die Kla.TV-Akademie ebenso zur Verfügung. Es gibt nicht nur eine OCG-Akademie, es gibt eine Kla.TV-Akademie. Und dort werdet ihr unentgeltlich ausgebildet, um in kürzester Zeit, ich sage mal, topp befähigt mitwirken zu können, effizient und in allen Sparten. Dies natürlich gemäß eurem Reifestand und all euren persönlichen Begabungen, das versteht sich, ja. Uns ist der Sieg nicht nur verheißen, sage ich zum Schluss. Nicht nur verheißen als eine künftige Hoffnung, sondern unser Glaube ist der Sieg, der diese Welt überwunden hat. Warum? Weil wir den lebendigen, unsichtbaren Samen tragen. Wir leben in den geistlichen Wirklichkeiten als bereits Daseiende. Wir verkörpern die neue Welt. Durch uns selber, im Hier und Jetzt, und zwar gemeinsam als vereinigter Organismus, als gemeinschaftlich aus dem Tod Auferstehende, als realer Körper Gottes, der seiner Vollgestalt entgegenwächst, bis das Wort Jesus, sein schöpferischer Befehl an uns, von jedermann erlebt werden kann. Mt 5,48, das ist wirklich ein kleines Steckenpferd von mir, muss ich zugeben. Jesus sagt, weil das die Wirklichkeit ist; „Ihr sollt daher vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!“ Nicht, weil ihr das könntet, religiös hocharbeiten, sondern weil Er in euch wohnt und nur darauf wartet, freigeschaltet zu werden. Der vollkommene himmlische Vater wohnt in euch. Habt ihr das gut verstanden? Er hat sich selber uns über Jesus als Same Gottes gegeben. Der vollkommene Gott wohnt in uns, um in uns Seine Vollgestalt als uns zu erreichen. Gott als uns! Was bereits geschehen ist, das wird in uns von Tag zu Tag mehr. Und jetzt will ich meine Familie nach vorne bitten. Wir möchten euch das Lied von den Söhnen Gottes singen. Und bitte, spitzt eure Ohren, findet euch in diesem Lied wieder. Lied: „Söhne Gottes“ von Familie Sasek Diese Schöpfung liegt im Argen, sie erstickt vor lauter Sorgen. Wer sieht hin und reicht ihr die Hand? Wer steht auf und zeigt Erbarmen? Wer trägt sie auf eigenen Armen? Komm, wache auf, komm, höre auf ihr Schreien! Ref.1: Ihr Söhne Gottes, stehet auf! Wir Söhne Gottes stehen jetzt auf! Wir hören, wie die Schöpfung schreit, wir sehen sie zur Geburt bereit, wir lösen all ihr Schreien! Ihr Söhne Gottes, stehet auf! Wir Söhne Gottes stehen jetzt auf! Wir hören, wie die Schöpfung schreit, wir sehen sie zur Geburt bereit, wir lösen all ihr Schreien! Es ist Zeit, ihr Söhne Gottes, kommt, o kommt und offenbart euch! Reicht die Hand, seht doch, sie weint, vertreiben wir jetzt all ihr Seufzen! Die Schöpfung hofft auf unser Herrschen, ergreifet jetzt Gottes Macht in euch! Ref.2: Ihr Söhne Gottes, stehet auf! Wir Söhne Gottes stehen jetzt auf! Denn Gott hat lange genug gewartet, jetzt wird endlich durchgestartet! Wir sind Söhne Gottes! Ihr Söhne Gottes, stehet auf! Wir Söhne Gottes stehen jetzt auf! Wir stehen auf von allen Enden, um der Schöpfung Not zu wenden! Gott wohnt in uns drin! Ref.3: O Söhne Gottes, stehet auf! Wir Söhne Gottes stehen jetzt auf! Wir selber sind es, die wir erwartet, jetzt wird endlich durchgestartet! Wir sind die Söhne Gottes! Ihr Söhne Gottes, stehet auf! Wir Söhne Gottes stehen jetzt auf! Wir stehen auf von allen Enden, um der Schöpfung Not zu wenden! Gott wohnt doch selber in uns drin! Wir stehen auf von allen Enden, um der Schöpfung Not zu wenden! Gott wohnt doch selber in uns drin! Ich hoffe, ihr habt gut verstanden und mitgekriegt, was wir unter Söhnen Gottes verstehen. Ich sage, was die Bibel unter Söhne Gottes versteht: Es sind all diejenigen, die schon am Aufstehen sind! Es ist nicht etwas, das erst kommen muss. Es ist etwas, das am Geschehen ist und das vor wenigen Jahren noch nicht zu sehen war. Aber es ist wie ein Frühling. Es ist der rollende Stein, der in Wirksamkeit ist, der immer mehr zur Lawine wird. Und jetzt machen wir unsere „Drohung“ wahr, nicht wahr? Bitte stellt euch jetzt vor die Bildschirme. Entschließt euch, verbindlich zu werden, verbindlich mit uns zusammen diesen Weg zu gehen. Und ihr habt uns zur Seite als eure Begleiter, die euch in geistliche Wirklichkeiten einführen, die euch begleiten in der Aufklärungsarbeit, die von euch nehmen und euch geben. Wir sind aufeinander angewiesen. Aber ich rufe jetzt an die Bildschirme, auch wenn ihr nachher das erst seht − nicht jetzt live dabei seid, sondern später. Ich rufe wirklich die Restjustiz hervor. Ich möchte sehen, dass Anwälte, Staatsanwälte, dass Richter hervorkommen. Jede Gattung von Kader, von Polizei und Sicherheitsdiensten und Militärs sind gefragt. Und ihr wisst jetzt: Wir machen keinen Aufstand, keinen Aufruhr. Es geht darum, dass ihr eure Pflicht übernehmt und in euren eigenen Reihen diese Arbeit von innen her tut, zu Whistleblower werdet! Wir rufen jetzt euch Professoren, Ärzte und Spezialisten aller Gattung Medizin, Virologie, Biologie, was irgend alles noch gesagt, genannt werden könnte. Wir brauchen euch! Schaut euch die zwölf Rubriken in Kla.TV an und entscheidet euch, wenn ihr fachkompetent seid in diesen Gebieten, ob jetzt Wirtschaft oder nimm, was du willst. Kommt hervor, entscheidet euch, dasselbe zu tun wie alle übrigen, die schon aufgestanden sind, damit auch diesen der Rücken gestärkt wird! Und lasst euch durch nichts einschüchtern! Tretet euer Martyrium an, wie wir unseres schon seit Jahrzehnten angetreten haben. Und ihr seht, man kann das überleben. Man kann ein Martyrium überleben, weil das in der vollendeten Königsdisziplin, in der Kriegsführung so gedacht ist. Kein Israelit hätte jemals in einer Schlacht sterben sollen. Das waren alles Abweichungen von dem, was Gott offeriert hatte. Also fürchtet euch nicht! Bringt euer Fachwissen ein. Werdet verbindlich, damit unsere Kanäle und darüber hinaus, wenn sie diese sperren, dass wir dastehen − auf Gedrucktem oder was für einen Weg immer − dass ihr aber dasteht, Gesicht zeigt und alles aufklärt als Whistleblower von innen her. Kommt hervor und redet! Auch alle, die jetzt nicht genannt sind. Und alle Übrigen, die jetzt keine Fachkompetenzen in sich sehen. Wir brauchen jeden Einzelnen − von der einfachsten Person, vom Kindlein bis zum Greisen, alle. Es ist jeder Einzelne als ein Organ, als eine Zelle in diesem Organismus gefragt. Wir haben für euch alle ausreichend Mittel, um mit uns mitzufließen und euren Teil beizusteuern. Und glaubt, ihr habt einen existenziell wichtigen Teil. Jeder einzelne Mensch hat das. Und darüber unter-weisen wir euch − wie gesagt in unseren Akademien, OCG, Kla.TV usw. Seid ihr bereit? Ich stelle mich so hin, einfach meine Hand auf den Bildschirm. Sind alle bereit? Ich werde euch jetzt einsegnen. Ich werde mit diesem Mantra beginnen, das wir kennen. Ich sage: Söhne Gottes stehen auf, heben an zum letzten Lauf, fordern ein in dieser Schlacht, ihre ganze Endzeitmacht. Und der Himmel eilt herbei, dass die Macht auf ihnen sei. Kraft schwillt an und wird geschart, bis es jedermann gewahrt. Zu uns kommt das Sohnesrecht, um zu bannen, was ist schlecht. Niemand hält die Söhne auf, weil des Gottes ist der Lauf. Gebet: Wir rufen auf und aus. Ihr seid Söhne Gottes. Und die Kraft Gottes kommt über euch, weil sie über euch bestimmt ist. Weil die Geschichte geschrieben ist mit euch, verkörpernd die Kraft und Gegenwart Gottes. Ihr seid das Licht der Welt. Ihr seid das Salz der Erde. Und euer Dienst wird gesalbt. Ihr findet euren Platz im Organismus. Ihr werdet als Zelle eines Organismus die lebenswichtige Funktion ausführen in der Kraft Gottes, die notwendig ist für das Schicksal dieser Welt, um es zu wenden, um in die Vollendung einzugehen. Wir rufen aus. Ihr seid Organismusbefähigte. Über euch kommt Geist des Lebens, kommt Geist Gottes, kommt organische Vollbemächtigung in Jesu Namen. Ihr versteht die Dinge ab heute. Sie werden euch geoffenbart. Sie werden euch enthüllt. Ihr werdet mit Kraft aus der Höhe angetan. Mit jeder geistlichen Gnadengabe, die irgend es braucht, um dieses Werk zu vollenden. Ihr seid die Tageshöhe. Ihr seid das Tageslicht, das zur ganzen Höhe anschwillt. Ihr seid befähigt zu lieben. Ihr seid befähigt zu vergeben. Aber ihr seid genauso befähigt zu richten in neutraler, gottgemäßer Richter-Gesinnung. Ihr seid zum Gericht Bestimmte in Jesu Namen. Ihr seid bestimmt dazu, aufzuerscheinen mit Gottes Kraft in euch, mit der Herrlichkeit der Vollendungskraft Gottes in euch. Die Vollendungskräfte, Vollendungstugenden und Fähigkeiten des himmlischen Vaters sind in euch eingebucht und sie werden zum Leben erweckt, jetzt in Jesu Namen, es wird Leben. Ihr kommt zum Leben. Ihr gelangt zum Leben. Und ich sage: Komm, oh Geist von den vier Winden und hauch alles Getötete in all diesen Menschen an, dass es lebendig werde. In Jesu Namen. Und ihr findet euren Weg. Ihr habt die Weisheit. Ihr habt die Kraft. Ihr habt die Leidensfähigkeit, das Ausharren, alles, was notwendig ist. Ihr habt es im Überfluss. Und es wirkt jetzt in euch und wird euch von niemandem genommen. Wir binden all die Mächte der Finsternis, dass es nicht geklaut werden kann. Das ist Same Gottes, der in euch jetzt heranwächst. Ihr seid befähigt, ihn zu wässern, zu bestellen, bis zur vollen Frucht. Ihr seid diese Frucht. Amen. Amen. Glaubt an diese Dinge. Seht, ich habe Tausende von Menschen eingesegnet im Laufe der letzten Jahrzehnte. Und sie sind immer wieder als ein ganz erbärmliches Bild auf die Bühne nach vorne gekommen. Ich habe in ihre Augen jeweils geschaut und konnte dort lernen, das Sichtbare nicht wichtiger zu nehmen als das Unsichtbare. Aber Gott hat immer im Vorweg seinen Samen in mich gelegt, hat mir gezeigt, was er aus diesen Menschen macht. Ich konnte ihnen in die Augen schauen, diese trüben Augen, dieser verzweifelten Menschen. Ich habe ihnen die Hände aufgelegt. Und hinterher konnte ich sehen, wie sie erblüht sind, wie sie zu Tausenden verwandelt wurden. Freilich, wir sind in einem Krieg. Wir haben auch wieder Leute verloren. Der Teufel, wenn er einen erwischt von uns, kehrt er sich immer ins Gegenteil. Das ist so ein geistiges Gesetz. Über das könnte man auch viel sagen, machen wir aber hier nicht. Nur, dass ihr wisst, warum Menschen, die uns geliebt haben, heute unsere schlimmsten Feinde sind. Das ist so. Wenn du ein Teilchen trennst voneinander, schon in der Physik so, dann dreht das nachher in die andere Richtung. Aber es gehört dennoch zusammen. Es wird wieder zusammenkommen. Es ist nur eine Frage der Zeit des Gerichtes, der Liebe und des Gerichtes. Okay, jetzt habe ich aber genug geschwafelt. Ich heiße euch willkommen in der Verbindlichkeit. Ihr werdet ausgebildet wie das funktioniert. Jetzt übergebe ich wieder an Ruth, dass wir dann eine Pause machen zum zweiten Teil. Verpasst den bitte unbedingt nicht. Hier kommt jetzt die Praxis. Du hast heute gesagt, Ivo, das musste ich mir notieren, wir haben nämlich aufgehört zu streiten, wir säen. Das fand ich einen ganz krassen Satz. Wir haben aufgehört zu streiten, wir säen! Und dieses Lied, dieses Musikstück ist eben ein bisschen anderer Art, das hat auch ein bisschen was mit Säen zu tun. Ivo hat im März 2026 eine Predigt gehalten, die hieß: Richtige Fragen kontra richtige Antworten. Und darum ist dieses Lied ein bisschen der besonderen Art. Aber dafür bitte ich dich, Stephan, dass du mal kurz zu uns kommst. Das ist nicht einer dieser Brüder, das ist ein Kla.TV-Moderator. Vielleicht kennt ihr ihn. Hallo Stephan, schön, dass du da bist. Und ich finde, ich glaube, du sagst ein bisschen kompetenter, was dann dieses Stück der anderen Art ist. Was das für ein Same ist, den ihr jetzt dann gleich ausstreut. Sehr gerne, ja. Danke, Ruth. Hallo, liebe Freunde, hallo. In gewissen Themen, liebe Freunde, haben wir in der Aufklärungsszene unterschiedliche Meinungen – und jeder hat seine Argumente, warum seine Meinung die richtige ist. Und hier kann man jetzt wirklich auch viel oder unendlich sogar Zeit und Energie verschwenden, um zu diskutieren und sich gegenseitig zu bekämpfen. Und das sieht man ja auch manchmal, dass das passiert. Und das Problem dabei ist aber immer, dass wir unsere Energie dann nicht mit vereinter Kraft auf den gemeinsamen Menschenfeind richten, den es in der breiten Bevölkerung immer noch dringendst aufzudecken gilt. Das ist noch nicht passiert. Und deswegen lasst uns doch deshalb nicht gegenseitig durch unnötige Diskussionen, Zeit und Kraft absaugen und uns vom Wesentlichen ablenken, sondern lasst uns zusammen in einer Blickrichtung fokussieren, um die entscheidenden Fragen in diesen Themen immer wieder zu stellen und unbeirrt auf die Antworten zu pochen. Ja, die fordern wir ein, die Antworten. Und das nächste musikalische Stück von der „Band of Brothers“ trägt darum auch den Titel „Unbeirrt“. Es nimmt uns nicht nur musikalisch mit, sondern es stellt aus diversen Themenrubriken von Kla.TV solche entscheidenden Fragen. Starten wir gleich mal mit einer Frage. Eine Frage zum Thema Zensur. Seid ihr bereit, Bühlers? Also los geht's. Lied: „Unbeirrt“ von Band of Brothers Rubrik: Zensur Warum spricht man bei der chinesischen Online-Zensur, die den Zugang zu bestimmten Webseiten verhindert, von „Menschenrechtsverletzung“, bei den EU-Gesetzen aber plötzlich von „Verbraucher-Schutz“? Rubrik: Zensur Welche Organisationen verursachen auf Plattformen wie YouTube Shadow Banning – also Reichweiten-Zensur durch KI – und verhindern somit eine wahrheitsgemäße und ausgewogene Berichterstattung? Und wenn wir gerade von ausgewogener Berichterstattung sprechen: Hast du dir schon mal diese brisanten Fragen gestellt: Rubrik: Medien Wie konnte es dazu kommen, dass heute nur noch drei Agenturen so gut wie alle Medien weltweit mit Nachrichten versorgen? Rubrik: Medien Und … Wer sorgt dafür, dass die Massenmedien bei Falschmeldungen oder Diffamierungen keine juristischen Konsequenzen fürchten müssen? Darüber gilt es nachzudenken, nicht wahr? Heiße Eisen sind definitiv auch folgende Fragen: Rubrik: Justiz Warum werden tausende Zeugen von rituellem Missbrauch in allen Ländern von der Justiz als unglaubwürdig abgetan? Rubrik: Justiz Warum schützt man Kinder vorgeblich mit Überwachungs-Apps vor Schmierereien und Pornographie im Internet, während man angezeigte Pädo-Netzwerke als Verursacher der Schmierereien unüberwacht lässt? Rubrik: Wissenschaft Warum bekamen einflussreiche Technologie-Konzerne wie Google, Apple, Facebook und viele mehr Starthilfe von der US-Regierung und Geheimdiensten wie der CIA? Rubrik: Ideologie Wer hat die Behauptung, es gäbe über 80 verschiedene Geschlechter, in die Welt gesetzt? Rubrik: Gesundheit Wer sorgt dafür, dass jede Form alternativer und kostengünstigerer Medizin kategorisch verdrängt oder sogar verboten wird? Rubrik: Gesundheit Warum weigern sich alle staatlichen und medizinischen Instanzen, die überdurchschnittlich vielen Corona-Impfschäden seriös zu untersuchen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen? Rubrik: Umwelt Warum können dieselben Staatsgewalten, die Jahrzehnte lang jeden Chemtrail-Zeugen diffamiert haben, nun plötzlich ungestraft zugeben, „es gibt sie doch“, aber ohne irgendjemanden zu rehabilitieren? Rubrik: Technik Warum werden alle mobilfunkkritischen Studien von unseren Medien und Regierungen ignoriert? Rubrik: Terror Wer genau profitiert eigentlich von den aktuellen Kriegen? Lasst uns diese Fragen nicht nur stellen, sondern hartnäckig auf deren Beantwortung pochen! Denn: Wer die richtigen Fragen stellt, verbindet und deckt auf!
von is.