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Das neueste Buch von Herrn Dr. med. Gerd Reuther „Riskanter Schutz: 300 Jahre Immunisierungsversuche“ finden Sie hier:
www.engelsdorfer-verlag.de/Medizin/Allgemeines/Riskanter-Schutz-300-Jahre-Immunisierungsversuche::8471.html#horizontalTab31 Weitere spannende Sendungen zum Thema: www.kla.tv/27390 Medizin als Machtmittel zur Bevölkerungskontrolle? Dr. med. Gerd Reuther im Gespräch mit Florian Machl (Report24 www.kla.tv/36747 |
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20.03.2026 | www.kla.tv/40676
[Kla.TV] Covid-19 war für viele Menschen der Anfang einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber Impfungen. Zu deutlich zeigten sich komplett andere Effekte, als Hersteller, Behörden oder Politik kommuniziert hatten. Aber wussten sie, dass dies gar nichts Neues ist? Die Geschichte der Immunisierungsversuche liest sich spannend wie ein Krimi. Heute haben wir im Interview einen Detektiv zu Gast. Von Haus aus ist er Arzt, Radiologe, Medizinhistoriker und Medizinaufklärer. Seit etwa zehn Jahren arbeitet er sich durch historische Archive, schreibt Bücher und hält Vorträge. Herzlich willkommen im Studio, Dr. Gerd Reuther. [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, hallo. [Kla.TV] Herr Reuther, fangen wir beim Titel an. Sie schreiben in Ihrem neuen Buch „300 Jahre Immunisierungsversuche“ [https://www.engelsdorfer-verlag.de/Medizin/Allgemeines/Riskanter-Schutz-300-Jahre-Immunisierungsversuche::8471.html]. Die meisten Menschen werden aber den Wohltäter Edward Jenner und seine erfolgreiche Pockenimpfung 1796 vor Augen haben. Das sind aber erst 230 Jahre. Hat er also doch nicht die Impfung erfunden? Womit ging es los? Wer hat das initiiert? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, die Immunisierungsgeschichte wird gerne verkürzt und beginnt erst mit Jenner. Vielleicht auch deswegen, weil die ersten 80 Jahre eigentlich auch ein ziemlicher Schlag ins Wasser waren. Es ist ja so, dass die Tradition, dass man versucht hat, Kinder schon im Kindesalter anzustecken, eine jahrhundertelange Tradition ist, wobei das nicht invasiv passiert ist. Man hat also nicht die Haut verletzt, sondern man hat beispielsweise für die Pocken Kleidungsstücke verwendet oder auch bei den Masern durch engen Kontakt versucht, dass die Kinder sich anstecken in einem Alter, wo sie eine harmlose Erkrankung haben und dann ein Leben lang immun sind. Es gab dann vermutlich im Nahen Osten, in Griechenland beginnend bei Wahrsagerinnen, bei Heilerinnen aller Art Menschen, die gesagt haben: „Ja, wir machen das Ganze zusammen mit einer Art Tätowierung und nehmen also etwas Pockeneiter von Kranken, die wir dann anderen Gesunden einimpfen, damit sie immun werden.“ Und das hat sich verbreitet, nicht nur in den Westen, wie das dargestellt wird nach England, wo ja immer die Impfgeschichte offiziell beginnt, sondern auch in Osteuropa war das der Fall. Der offizielle Beginn im Westen ist über die Frau des englischen Botschafters in Constantinople, die 1721 dann in England diese Methode propagiert hätte. Und dann ging es so allmählich los, sodass man dann in den nächsten 80 Jahren zunehmend in England, aber auch auf dem Kontinent diese invasive Ansteckung mit den Pocken vorgenommen hat, die dann im 19. Jahrhundert, obwohl man sie 80 Jahre lang propagiert hat, sogar verboten worden ist, weil sie einfach lebensgefährlich gewesen ist. Und jemand, der wissentlich mit den Pocken angesteckt wurde, der konnte natürlich auch eine schwere Erkrankung und den Tod erleiden. Und das war immer eine der Komplikationen, die man ja sagen musste, dass nicht jeder und längst nicht jeder die Pocken bekommen hat. Und wenn man ihn dann einfach willkürlich angesteckt hat, hat man ihn damit zu Tode gebracht. [Kla.TV] Auf der anderen Seite wird die Ausrottung der Pocken als große Erfolgsgeschichte der Impfung angelastet. Was stimmt daraus aus historischer Sicht? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, stimmt eigentlich gar nichts daran, denn Krankheiten kann man gar nicht ausrotten. Keine einzige Krankheit. Und bei den Pocken ist es ja auch bekannt, dass es diese Krankheit mindestens seit 1000 Jahren in Europa, auch in Nordafrika und im nahen mittleren Osten gegeben hat. Und so eine Krankheit, die kann häufiger und seltener auftreten, aber sie wird nie ganz verschwinden, zumal die Pocken in ihrer Entstehung bis heute ja nicht wirklich geklärt sind. Also dieses Pockenvirus ist ja immer ein gewisses Phantom geblieben. Und da gibt es eben auch andere Erklärungen, die zu diesen pockenartigen Erkrankungen geführt haben. Das bedeutet also, wirklich ausrotten kann man die Erkrankungen nicht. Man hat das 1980 erklärt. Aber der Grund war eigentlich der, dass man die Pockenimpfung von der Bühne ziehen musste. Denn die Pockenimpfung hat zu dem Zeitpunkt relativ viele Todesfälle und auch schwere Behinderungen verursacht, obwohl es fast keine Pockenfälle gerade in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika gegeben hat. Das Missverhältnis war so eklatant, dass diese Impfung eigentlich eingestellt werden musste. Und um nicht zugeben zu müssen, dass die Impfung eigentlich ein medizinischer Fehler gewesen ist, hat man gesagt, die Erkrankung gibt es nicht mehr und dann brauchen wir die Impfung nicht mehr. [Kla.TV] Diesmal aber aus dem 18. Jahrhundert halt horrende Beschreibungen von Pockenkranken, über und über besät mit Pusteln, und die dann jämmerlich zu Tode sich quälen. Allerdings, Sie sagen, diese Erkrankung war schon vorher bekannt. War das schon immer so? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, also es war immer eine Kindererkrankung, war auch im 17., 18. Jahrhundert in erster Linie eine Erkrankung von Kindern und Jugendlichen und vor allem von Menschen, die in armen Verhältnissen gelebt haben. Und es hat eben etwas mit Wollstoffen, mit Wollkleidung zu tun und damit, dass die Menschen, die ihre Wäsche selten oder gar nicht wechseln konnten, vor allem erkrankt sind. Die sogenannten besseren Kreise hatten eigentlich mit den Pocken nahezu nichts zu tun und von daher hat es nie eine Gefährdung der Bevölkerung überhaupt gegeben, um so einen Hype um diese Pockenerkrankung und dann auch diese Pockenimpfung machen zu müssen. Und es gibt genügend Zeitgenossen, die ja beschreiben, dass es immer wieder zu irgendwelchen Ausbrüchen unter Kindern und Jugendlichen gekommen ist. Und gelegentlich ist auch mal ein Kind daran verstorben, aber das war nicht häufig, sondern das war eher die Ausnahme und vieles hatte einfach dann auch mit einer allgemeinen Verwahrlosung zu tun, einer Unterernährung, Vitaminmangel und all diesen Dingen. Das heißt, wenn ein Kind an den Pocken gestorben ist, darf man nicht einfach dahin gehen und sagen, das ist eine Kausalität, das hätte etwas mit dieser spezifischen Erkrankung zu tun, sondern das ist eine Gesamterscheinung und vieles hat eben mit dem schlechten Allgemeinzustand mit einem sehr geschädigten Immunsystem der Betroffenen – meistens durch Mangelernährung – zu tun. [Kla.TV] Und trotzdem beginnt die Erfolgsgeschichte dieser Pockenimpfung ja im Königshaus, in adeligen Kreisen. Wie passt das zusammen? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, man hat damals, 1721, die Königsfamilie in England als Vorzeigefamilie genommen, weil damals war Vorbildverhalten extrem wichtig gewesen. Das heißt, wenn eben die Spitzen einer Gesellschaft etwas gemacht haben, hat der Rest der Gesellschaft – insbesondere der Mittelstand, der gehobene Mittelstand – gesagt, ja, also das müssen wir eigentlich auch machen. Weil die geben politisch den Ton vor, also werden sie auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen das Richtige tun. Und das hat sich ja auch sehr lange gehalten. Also auch später bei dieser Polio-Impfung 1957 hat die damalige Königin Elisabeth in England ihre beiden erstgeborenen Kinder – damals noch ihre einzigen Kinder – auch demonstrativ gegen diese Polio impfen lassen. Das heißt, dieses Vorbildverhalten war immer eine ganz entscheidende Methode, um etwas zu propagieren und für die allgemeine Bevölkerung akzeptabel zu machen. [Kla.TV] Aber akzeptabel gemacht wurde es ja auch, indem halt die Krankheit besonders gefährlich, besonders dramatisch dargestellt worden ist. Polio war eine zu Recht gefürchtete Krankheit. Die Kinder konnten nicht mehr aufstehen. Und dann gab es diese groß angelegte Massenimpfung und tatsächlich verschwindet Polio dann. Ist da nicht alles gesagt? [Dr. med. Gerd Reuther] Nein, es ist so: Polio ist ja ein sehr demonstrativer Begriff, und wie Sie richtig sagen, das ist ein Begriff, den man gewählt hat, um ihn mit Angst und Panik zu verknüpfen. Aber eigentlich ist es ja nur ein Wort für eine Fülle von Erkrankungen, die zu Lähmungen führen können. Also, es gibt Krankheitserreger, Bakterien oder auch Viren, wenn man das so annehmen möchte, die dazu führen, dass jemand eine schlaffe Lähmung beispielsweise von Arm oder Bein bekommt oder im extremen Fall vielleicht sogar auch eine Atemlähmung bekommt. Aber es gibt eben genügend anderer Gifte. Also die Herbizide, Pestizide sind dafür berüchtigt, aber eben auch Metalle, also Blei, Kupfer, Quecksilber. All diese Substanzen können bei einer Vergiftung zu Lähmungen führen. Das kann man von außen nicht unterscheiden. Und deswegen ist es natürlich völlig verkehrt zu sagen, es hat einen Krankheitserreger gegeben und dieser Krankheitserreger hätte die Polio verursacht. Wenn man den Begriff Polio verwendet, dann muss man ihn für alle Lähmungserscheinungen und eben auch für die Vergiftung verwenden. Also deswegen ist es auch heute günstiger, man spricht eben dann nur von Lähmungserscheinungen oder Guillain-Barré-Syndrom beispielsweise, aber nicht mehr von der Polio. Und die Polio ist deswegen verschwunden, weil man den Begriff einfach gestrichen hat und hat dann das gleiche Krankheitsbild anders bezeichnet, mit den Worten, wie ich es gerade genannt habe, und auch mit dem Begriff zum Beispiel einer Hirnhautentzündung. Und es ist ja heute so, dass man in den USA zugibt, dass jedes Jahr 30.000 bis 50.000 Fälle von Hirnhautentzündungen entstehen, die es vor der Zeit, als man die Polio groß als Angstkrankheitsbild propagiert hat, gar nicht gegeben hat. In dem Maß, wie eben diese Polio verschwunden ist, hat man einfach die Krankheitsbegriffe geändert. Und im Gegensatz zu früher, wo man sagte, die Polio wäre so häufig gewesen – das waren eigentlich auch in großen Ländern immer nur ein paar tausend Fälle –, haben wir jetzt eben viele tausend Fälle mit einer ähnlichen Symptomatik, die wir nur anders benennen. [Kla.TV] Ist das dann ein Statistikbetrug? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, es ist natürlich ein Statistikbetrug, weil dieselben Krankheitsfälle unter einem anderen Namen laufen und man nicht eingesteht, dass diese neuen Namen, die man gefunden hat, wie diese Meningoenzephalitis oder Guillain-Barré [GBS], die hätte es ja vorher nicht gegeben. Aber man hätte diese Krankheiten früher auch so benennen müssen und hätte dann festgestellt, dass diese Krankheiten heute viel häufiger sind als vor 50 oder vor 100 Jahren. [Kla.TV] Das müssen Sie aber noch mal erklären, denn die Kurven aller Infektionskrankheiten gehen nach den Kriegsjahren ja deutlich zurück. [Dr. med. Gerd Reuther] Ja. [Kla.TV] Wie können Sie dann sagen, dass die Krankheit mehr geworden ist? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, diese Krankheiten sind mehr geworden, weil sie ja nicht nur auf Infektionen, vor allem nur zu einem ganz kleinen Teil auf Infektionen beruhen, sondern zum großen Teil auf Vergiftungen. Das war ja bei der Polio schon damals der Fall gewesen, dass es die Pestizide und Herbizide waren, das DDT, was man nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt hat, sondern was man auch bei Menschen eingesetzt hat, um zur Desinfektion beizutragen. Und heute haben wir ja diese Fälle, dass gerade die Impfungen auch zu diesem Guillain-Barré-Syndrom, zu Lähmungen, zu einer Hirnhautentzündung führen können, die ja inzwischen millionenfach, jährlich, milliardenfach eigentlich sogar weltweit gemacht werden und damit dieses Krankheitsbild verursachen können. Aber es ist kein Krankheitserreger, der das Ganze macht. [Kla.TV] Die Impfbefürworter sagen aber, das DDT wurde weiterverwendet und trotzdem gingen die Fälle runter? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, die Fälle gingen ja eben, wie ich sagte, nur runter, weil man sie nicht mehr so benannt hat. Man kann sehr schön in den Statistiken sehen, dass in dem gleichen Maß, wie die Fälle runtergegangen sind, eben andere Krankheitsbezeichnungen wie schlaffe Lähmung, Guillain-Barré und Meningoenzephalitis hochgegangen sind. Das heißt also, es war eigentlich nur ein Taschenspielertrick, um hier eine Krankheit zum Verschwinden zu bringen. Aber die Fälle sind nicht weniger geworden, im Gegenteil. In den Folgejahrzehnten – wie ich sagte – ist es ja so, dass wir diese Diagnosen sogar viel, viel häufiger haben als früher. [Kla.TV] Diese Verschleierung von Diagnosen kennt man ja jetzt auch. Also haben wir gesehen, bei HIV-AIDS, dort scheinen ähnliche Mechanismen zustande gekommen zu sein und eben auch bei Covid. Es gab keine Grippe mehr, es gab nur noch Covid. [Dr. med. Gerd Reuther] Genau, das war ja diese Geschichte, dass die Influenza drei Jahre lang komplett verschwunden ist in Deutschland. Auch in anderen Ländern, aber in Deutschland eben besonders lange über diese drei Jahre. Und dann plötzlich war die Influenza wieder da in dem Maß, wie Covid verschwunden ist. Und das zeigt, dass – da sind wir wieder beim Thema Impfgeschichte – seit 300 Jahren eigentlich mit den gleichen Taschenspielertricks gearbeitet wird, indem man eben dasselbe Krankheitsbild umetikettiert und das Neuauftauchen oder das Verschwinden einer Krankheit simuliert. [Kla.TV] Die Impfungen sind von Anfang an ja nicht besonders gut bei der Bevölkerung angekommen. Sie haben gesagt, es gab dann halt Beschwerden, es wurde sogar abgeschafft. Warum ist Ihrer Meinung nach trotzdem dieses Gedankengut – bis heute steht es in den Lehrbüchern –, wenn man das Internet aufschlägt, das ist die größte Erfindung der Medizingeschichte überhaupt? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, das ist eine sehr gute Frage, weil das ist eben so grotesk, dass ja bei all den Impfungen, ob das diese erste, die Bekämpfung der Pocken durch die Pocken, oder dann die Bekämpfung der Pocken durch die Kuhpocken oder die späteren Pasteur- und Koch`schen Impfungen, die gekommen sind, alle alles andere als eine Erfolgsgeschichte waren, sondern frühzeitig gezeigt haben, dass das Ganze nicht funktioniert. Und trotzdem hat man es weiter betrieben und man muss dann eigentlich den Ansatz umdrehen und muss dann sagen, dann kann es nicht um den Nutzen gegangen sein, dann waren offensichtlich die Schädigungseffekte, die aufgetreten sind, wichtiger. Man muss dann dieses Thema der Bevölkerungsreduktion mit in die Diskussion bringen. Haben Impfungen denn wirklich die Bevölkerung gesünder gemacht? Sind dadurch mehr Menschen auf die Welt gekommen? Das konnte man bei keiner Impfung behaupten, aber man hatte Todesfälle, man hatte Krankheitsfälle. Und wenn man dann sogar zu Zwangsimpfungen übergegangen ist gegen den Willen der Bevölkerung, dann bleibt eigentlich nur die Überlegung übrig, dass man sagt, offensichtlich war Krankheit und Tod von einer nennenswerten Anzahl von Menschen erwünscht. [Kla.TV] Aber das ist schon eine harte Anschuldigung. Haben Sie da Beweise dafür? [Dr. med. Gerd Reuther] Na ja, man hätte sonst Impfungen ja einstellen müssen. Und zwar zu verschiedenen Zeiten, wo sehr viele Zeitgenossen damals gesagt haben, dass massiv Todesfälle aufgetreten sind, dass viele Kinder krank geworden und dann in der Folge gestorben sind. Das hat man alles ignoriert. Und wenn man diese ganzen Warnzeichen ignoriert, was ja jetzt auch wieder live bei Covid-19 zu beobachten war – es gab jede Menge Warnzeichen dafür. Es wurden rote Handbriefe an Ärzte verschickt, dass diese Impfstoffe nicht das leisten, was sie leisten sollen und ein hohes Gefahrenpotenzial haben. Und trotzdem wurde das alles ignoriert. Und wenn man das tut, dann fällt mir eigentlich schlecht eine andere Erklärung dazu ein. [Kla.TV] Ich habe da noch mal eine Zwischenfrage. Braucht es dann überhaupt Immunisierungen? [Dr. med. Gerd Reuther] Das ist auch eine sehr gute Frage, die in der Öffentlichkeit nahezu nicht gestellt wird. Obwohl das eigentlich die entscheidende Frage ist. Man geht so selbstverständlich davon aus, dass Impfungen Teil der Gesundheit wären. Aber die Menschheit hat die längste Zeit ohne die Impfungen gelebt und ist überhaupt nicht ausgestorben. Im Gegenteil, wir haben ja eine Geschichte über 100.000 Jahre oder weit länger, in der das Immunsystem mit verschiedenen Giften, Bakterien, Viren, Krankheitserregern bombardiert worden ist, wo sich unser Immunsystem darauf vorbereitet hat. Das heißt also, unser Immunsystem ist bestens trainiert und braucht kein zusätzliches Training. Man muss umgekehrt sogar sagen, wenn wir zusätzliche Gifte einführen, dann führt das dazu, dass das Immunsystem stärker belastet wird. Ansonsten arbeiten wir ja gesellschaftlich auch daran, dass wir versuchen, möglichst Umweltgifte auszuscheiden. Und wenn wir diese Umweltgifte sonst reduzieren, warum bringen wir dann in den Körper extra Gifte ein, in der Annahme, dass wir dadurch gesünder werden könnten? Das ist eigentlich vom Konzept her bereits eine ganz irrige Grundannahme. [Kla.TV] Sie sagen auch in Ihrem Buch, dass vor allem gegen seltene Erkrankungen geimpft wird. Können Sie das noch ein bisschen ausführen? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, wir sehen das ja heute. Grippe, da gibt es Impfungen. Es gibt Impfungen gegen harmlose Kinderkrankheiten wie die Masern. Aber wo sind denn die Impfungen gegen die Tuberkulose, gegen die Malaria? Ist jetzt vor kurzem eine propagiert worden, die nicht funktioniert. Wir haben keine Impfung gegen die Noroviren, die jetzt durch die Gemeinschaftsverpflegung immer wieder in Kindergärten und Schulen eine Rolle spielen. Da müssten eigentlich die Impfbefürworter sagen, das können wir ganz schnell lösen, weil wir verstehen ja etwas vom Impfen und wir haben die Impftechnik im Griff. Und wenn da jetzt seit 150 Jahren nichts kommt, ist es eigentlich das Eingeständnis, dass das Impfprinzip und die Impftechnik nicht funktioniert. Und wenn eben das Impfprinzip eigentlich nicht funktioniert, dann ist auch die sichere Erklärung dafür, dass man die Impfungen einsetzt bei Erkrankungen, die nicht besonders gefährlich sind und die ohnehin seltener werden. Weil dann kann man natürlich das Zurückgehen von Erkrankungen als Impf-Erfolge einfahren. Während bei Erkrankungen, die häufig gefährlich verlaufen, würde es ja sehr schnell auffallen, dass eine Impfung, wenn sie wirkungslos ist, eben versagt. Und das muss natürlich unterbleiben. Die andere Möglichkeit ist noch, wie man es bei Covid-19 gemacht hat, man nimmt eine häufige, aber in der Regel ungefährliche Erkrankung wie die Grippe, die ist dann so häufig, dass es auch nicht auffällt, wenn die Impfung keinen Erfolg hat. Weil ja die Erkrankungen nach der Erfahrung von allen Menschen ohnehin immer wieder auftreten. Aber da haben, glaube ich, die Menschen ein bisschen zu wenig Kritikvermögen gezeigt, denn sie hätten ja immer wieder einfordern müssen, wenn wir geimpft worden sind, wieso werden wir dann wieder krank? Nach Covid-19, nach den Pocken, es ist immer das Gleiche aufgetreten, Geimpfte wurden wieder krank. [Kla.TV] Und dann kam das Thema Booster dann immer wieder auf. [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, es war eigentlich immer die gleiche Strategie. Man hat dann gesagt, auch schon bei den Pockenimpfungen vor 200 Jahren, dann muss man eben nachimpfen, wo ja auch wieder die Logik nicht besteht. Wenn eine Impfung nach einmal oder nach zweimal keinen gewünschten Effekt gezeigt hat, warum soll sie dann beim dritten oder beim vierten Effekt? Das wäre ja so, wenn wir beim Medikament, zum Beispiel bei einer Infektion, das falsche Antibiotika gegeben haben, dann geben wir immer noch das falsche Antibiotikum noch ein zweites und noch ein drittes Mal. Da würde jeder sagen, na ja, wir müssen dann ein anderes Antibiotikum geben, weil es ja das falsche gewesen ist. Aber bei der Impfung wiederholen wir einfach immer wieder. Das ist ja diese Definition von Wahnsinn, die dem Albert Einstein zugeschrieben wird, dass er gesagt hat, Wahnsinn ist es dann, wenn man etwas, was nicht funktioniert, immer wieder versucht. [Kla.TV] Sie schreiben in Ihrem Buch auch, dass die Geschichte von Impfungen auch eine Geschichte von unethischen Menschenversuchen ist. Und Covid und diese krasse mRNA-Injektion war ja nichts anderes als ein Menschenversuch. Das heißt, auch diese bedauerliche Entwicklung ist gar nicht neu? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja! Das wird gerne in der Impfgeschichte verschwiegen. Aber wenn wir beginnen nochmal mit der Pockenimpfung durch Pocken-Eiter, dann war es ja so, dass man diesen Pocken-Eiter irgendwoher haben musste. Und diesen Pocken-Eiter, den mussten Pocken-Kranke produzieren. Und wer will schon gern Pocken-krank sein? Also ist man in die Waisenhäuser gegangen, wo jede Menge Kinder waren ohne Eltern, die sich nicht wehren konnten. Das heißt, man hat also immer dafür gesorgt, durch Pocken-Infektionen, dass in den Waisenhäusern Pocken-kranke Kinder da waren, von denen man immer wieder Sekret gewinnen konnte. Und das hat man dann auch bei der Jenner`schen Impfung mit den vermeintlichen Kuhpocken, die es so eigentlich gar nicht gegeben hat, gemacht, indem dann mit diesen angeblichen Kuhpocken – die vielfach nur die Pocken waren oder sogar andere Krankheitserreger wie die Syphilis – hat man immer wieder Waisenkinder infiziert, um dieses Sekret zu haben. Das heißt also, man hat sozusagen frühzeitig mit Menschen als Bioreaktoren gearbeitet, so wie man jetzt in Bakterientanks, genetisch veränderten Bakterien, diese mRNA-Fragmente herstellen lässt. Und da hat sich eigentlich wenig geändert, muss man sagen, in dem ganzen Vorgehen. [Kla.TV] Nun, dann würden die Befürworter aber Einspruch erheben und sagen, ja, wir haben jetzt diese Bakterientanks, da sind steril gereinigte Bakterien drin, das wird dann alles sauber verpackt in solche Eiweiß-Lipid-Hüllen und das klingt doch viel besser, oder nicht? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, das stimmt eben auch nicht, denn man musste ja frühzeitig feststellen – das gilt übrigens jetzt nicht nur für Impfstoffe, sondern ja auch für Lebensmittel, weil inzwischen werden ja auch viele Lebensmittel mit genetisch veränderten Bakterien hergestellt. Also die Freunde veganer Lebensmittel, die jetzt statt Erbsen, lieber Erbsen-Proteinisolat essen: Das wird ja nicht aus Erbsen gewonnen, sondern das wird ja gewonnen von genetisch veränderten Bakterien. So, die sind jetzt in diesen Tanks, produzieren in feuchtwarmer Atmosphäre diese Proteine – oder die Impfstoffe – und wenn die genügend produziert haben, kann man sozusagen die Ernte einfahren. Aber die Bakterien sind ja alle noch da. Und diese Bakterien, die können sie nicht einfach herausfiltern und die sind dann weg. Das wäre extrem aufwendig, das macht man gar nicht. Was macht man dann? Man schreddert den gesamten Tankinhalt durch, dass die Bakterien zerstört werden, aber die Fragmente dieser Bakterien sind im Endprodukt enthalten. Und das hat man ja auch festgestellt bei den mRNA-Impfstoffen, dass eben jede Menge dieser Fragmente drin sind und diese Bakterien enthalten ja nicht nur eine Zellwand, sondern die enthalten ja auch eigene DNA. Das heißt also Fremd-DNA kommt in dieses Endprodukt mit rein und es ist eben nicht nur diese hoch gereinigte mRNA, die in Impfstoffen drin ist. Genauso wenig wie eben dieser phantomartige Pocken-Erreger in irgendeiner Reinform im Pockenimpfstoff drin gewesen ist. Sondern das war Pocken-Eiter gewesen, das heißt abgestorbene Zellen, Bakterien und was weiß ich, was da alles drin war, und das spritzt man dann einfach tief ins Gewebe rein. Und das ist natürlich eine Körperverletzung mit Fremdstoffen, die Probleme verursachen müssen und das ist einfach völlig klar. Also, unabhängig noch von der RNA, ist es bei den Covid-Impfstoffen so, dass ja diese ganzen Fremdstoffe von den Bakterien auch mit dabei sind und unser Immunsystem belasten. [Kla.TV] Werden diese Bakterien wirklich nur geschreddert? Wird da nichts gereinigt? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, man versucht sicherlich auch, möglichst diese groben Rückstände zu reduzieren. Aber eine komplette Reduktion bei der heutigen Herstellung in Bakterientanks, das ist ja gar nicht möglich. Da sind einfach viel zu viele Fremdbestandteile drin. Diese Schredderung wird gemacht, das ist zugegeben worden, auch in Industriekreisen. Und dann habe ich ja noch kleinere Fragmente. Und wie will ich die alle aus einer Lösung herausbekommen? Wir reden ja hier über winzigste Bestandteile ohne mein eigentliches Endprodukt, zum Beispiel eben diese mRNA-Sequenzen, dann auch mit herauszufiltern. Also eine selektive Eliminierung von diesen mRNA-Sequenzen, die man dann in eine rein sterile neue Lösung geben könnte, das ist technisch völlig unmöglich. Und von daher sind Fremdbestandteile drin. Und diese Fremdbestandteile, egal ob das ein bisschen mehr oder weniger sind, die kommen dann tief ins Gewebe. Und damit sind sie eben gesundheitsgefährdend. [Kla.TV] Was vielen ja auch nicht bewusst ist, dass diese mRNA-Schnipsel mit denen BioNTech angetreten ist, dass das nicht dem entsprochen hat, was dann in der Massenimpfkampagne drin war. [Dr. med. Gerd Reuther] Ja. Das ist frühzeitig gesagt worden. Aber ich glaube, das ist den wenigsten Menschen bewusst geworden, dass man zunächst synthetisch diese mRNA-Fragmente zusammengesetzt hat, ohne Bakterien, dass diese Herstellungsweise aber viel zu aufwendig ist für ein Massenprodukt. Und dass man dann nach der Zulassung auf diese Bakterientankherstellung umgestellt hat, obwohl damit sich das gesamte Produkt erheblich verändert und dann eine neue Zertifizierung für eine Zulassung überhaupt notwendig gewesen wäre, was man aber unterlassen hat. [Kla.TV] Sehr interessant. [Kla.TV] Kommen wir nochmal zu dieser Geschichte mit der Bevölkerungsreduktion. Wer hätte denn überhaupt Interesse daran, die Bevölkerungszahl zu senken? Man würde es ja umgekehrt sehen, es wird mehr produziert, es werden mehr Steuern gezahlt, wäre doch praktischer mehr Untertanen zu haben als weniger. [Dr. med. Gerd Reuther] Es ist so, dass diejenigen, die die Gesellschaftsverhältnisse bestimmen, die sehr viel Geld haben, das sind immer wenige. Und der Rest der Menschen, von deren Wohlstand sie leben, immer sehr viele. Und das macht natürlich bei den sehr wenigen grundsätzlich Angst. Jetzt ist es so, dass man das toleriert, dass sehr viele da sind, solange man diese sehr vielen gut kontrollieren kann, zum Beispiel durch militärische Überlegenheit. Aber es gibt da dann eben Zustände, wo man festgestellt hat, dass man diese vielen da unten eigentlich gar nicht braucht. Das war ja nach der Industrialisierung dann auch so mit der zunehmenden Automation. Wo man festgestellt hat, man braucht in einer Firma gar nicht so viele Arbeitskräfte, um die gleiche Produktivität zu haben. Und jetzt wird es ja sogar ganz offen gesagt, dass man sagt, wir werden kaum mehr Menschen in Zukunft brauchen, weil alles automatisiert ist. Und außerdem hätten wir dann noch die humanoiden Roboter, also sind eigentlich viel zu viele Menschen da. Von daher ist eigentlich relativ klar, dass es ein Interesse gibt von denjenigen, die die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmen, dass sie sagen, es sind zu viele Menschen da. Da müssen wir eigentlich was tun, denn die Menschen, die da sind, die müssen auch ernährt werden, die müssen auch etwas essen. Und das war ja schon vor über 200 Jahren, dass ein Geistlicher in England den Begriff der „nutzlosen Esser“ eingeführt hat. [Kla.TV] Ach, das kam nicht jetzt erst auf? [Dr. med. Gerd Reuther] Nein, nein, nein, „nutzlose Esser“, die gibt es also seit dem Herrn Malthus, der ja auch damals schon die Bevölkerungsreduktion propagiert hat. Weil er gesagt hat, das wirtschaftliche Wachstum, das kann mit dem normalen Bevölkerungswachstum nie Schritt halten. Und deswegen muss man etwas tun und er hat damals auch ganz offen zum Beispiel gesagt, obwohl er sich nicht für die Impfungen speziell ausgesprochen hat, dass er gesagt hat, dann muss man halt die Verhältnisse in den Städten, wo die Menschen leben, ungesünder machen. Die Gassen enger, das Wasser dreckiger, die Luft dreckiger und dann regeln die Krankheiten das eben schon. Weil man will ja auch nicht daran schuld sein und will ja die Menschen nicht direkt umbringen. Es ist ja immer eleganter, wenn sie einfach so verschwinden durch Krankheit. [Kla.TV] Das heißt, man hat dann einen Schuldigen, der im Grunde nur ... [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, der nicht haftbar gemacht werden kann. [Kla.TV] Ja. Und könnte man dann sagen, dass diese ganze Entwicklung zu KI und Technokratie und Transhumanismus mit dieser Impfgeschichte zusammenhängt? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, das ist eigentlich ein klarer Zusammenhang. Auch deswegen bei den Impfungen, dass der Begriff Impfung, das kommt ja vom Pfropfen. Das heißt also von der Veränderung von anderen Lebewesen. Das geht ja eigentlich aus dem Gartenbau hervor, wo man ja versucht hat, neue Obst- oder Gemüsesorten zu züchten durch dieses Pfropfen. Und dass ich ja mit einer Impfung auch den Impfling irgendwie verändern will. Also nehmen wir auch die ersten Pockenimpfungen, dass er dadurch die Pocken nicht mehr bekommen könnte. Und es ist ja auch jetzt so, dass ich eine Immunität, das heißt also einen relativ tiefen Eingriff herstellen will. Das ist zwar nie gelungen, aber das ist der Anspruch. Das heißt, ich sage immer, dass der Impfling ein Defizit hat und diesem Defizit muss abgeholfen werden. Und das ist eigentlich schon ganz klar ein Teil und ein Einstieg in den Transhumanismus. [Kla.TV] Wobei natürlich interessant ist, dass gerade die Kirche das propagiert hat. Die, wenn sie ihrem eigenen Glaubensbuch -der Bibel- trauen, sagen, es war alles am Ende -die Schöpfung- sehr gut. Warum muss man da nachhelfen? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, weil die Kirche offensichtlich ihrer eigenen Botschaft nicht traut. Denn wenn sie wirklich der Meinung wäre, dass alles gut ist nach diesen sieben Tagen, dann dürfte ich Impfungen und anderes eigentlich eben gar nicht machen. Aber nachdem die Kirche schon vor 300 Jahren und dann auch mit Jenner vor 200 Jahren und jetzt wieder sich massiv für diese Impfungen eingesetzt hat, zeigt sie ja, dass sie sagt: „Na ja, Herrgott, du hast es doch nicht so gut gemacht. Wir müssen hier ein bisschen nacharbeiten.“ Und das finde ich einfach völlig fatal, wenn man eigentlich sonst diesen Anspruch hatte und geht von einer möglichst perfekten Welt aus, die ein Schöpfer gemacht hätte. Das ist eigentlich ein Verrat an der eigenen Ideologie der Kirche. Es ist völlig inkonsequent. Und von daher zeigt es eben auch, dass die kirchliche Ideologie, die gerne vorgehalten wird mit Nächstenliebe und Schöpfung und wir müssen unsere Umwelt bewahren, dass das offensichtlich ziemlich hohle Sprüche sind. Denn sonst dürfte ich das alles nicht machen. [Kla.TV] Und auf der anderen Seite laufen die Menschen weitgehend klaglos mit. Es gab ein paar, auch während der Covid-Krise, die sich halt dagegen aufgelehnt haben, aber nicht sehr viele. Was von den Oberen befohlen oder empfohlen wurde, wurde einfach durchgezogen. Warum schauen die Menschen unbeteiligt zu? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, die meisten Menschen entscheiden nicht, ob eine Sache, die sie hören, richtig oder falsch ist, sondern ob sie von oben kommt oder irgendwo von der Seite oder von unten. Und das, was von oben kommt, das wird mehr oder weniger akzeptiert, weil über die Jahrhunderte, wir haben ja eine Feudalgesellschaft, eine absolutistische, immer eine autoritäre Gesellschaft bis auf kurze Zeiten in Europa gehabt, war klar, wenn man sich gegen Verordnungen von oben irgendwie auflehnt, dass man in Schwierigkeiten kommt. Das ist eigentlich der einfache, klare Grund, warum mitgelaufen wird, denn die Fakten haben ja immer was anderes gezeigt. Und gerade auch bei den Impfungen, die haben das ja seit 300 Jahren gezeigt. Und es sind ja keine Behauptungen, die ich einfach so aufstelle, sondern die man eben aus zeitgenössischen Berichten der Menschen entnehmen kann, dass die Menschen mehrheitlich nie davon überzeugt waren, einfach weil sie gesehen haben, was passiert ist. Nämlich, sie haben negative Konsequenzen gesehen und sie haben bei jeder dieser Impfungen, die als Schutz versprochen wurden, festgestellt, dass die Geimpften, die sich schützen wollten, immer krank geworden sind, genauso wie jetzt wieder bei Covid-19. [Kla.TV] Und haben Sie dann noch ein abschließendes Statement für die Zuschauer, was man in dieser Situation tun sollte? [Dr. med. Gerd Reuther] Ja, ich denke, man sollte einfach immer nach den Fakten gehen. Und sollte nicht einfach blind irgendwelchen Dingen Glauben schenken, die von oben verordnet werden. Und vor allem, wenn sie mit einer sehr großen Propaganda verbreitet werden. Und wir haben es ja jetzt bei Covid-19 alle erleben müssen, von morgens bis abends Covid- und dann Impfpropaganda. Aber das war eben in den letzten 300 Jahren auch nicht anders. Sonst hätten diese Impfungen gar nicht so lange überlebt. Es ist einfach eine Geschichte von 300 Jahren Propaganda. Und es ist eine einfache Tatsache, je schlechter das Produkt ist, desto lauter muss die Trompete geblasen werden. [Kla.TV] Umso besser, dass Sie auch eine Gegentrompete blasen und diese Dinge ans Licht bringen, wie sie historisch gewesen sind. Jeder mag sich da sein eigenes Bild, dann auch erarbeiten. Vielen Dank, dass Sie Zeit genommen haben für dieses Interview. Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit und Ihr neues Buch alles Gute. [Dr. med. Gerd Reuther] Gerne, vielen Dank.
von sl.
Buch von Dr. Gerd Reuther: https://www.engelsdorfer-verlag.de/Medizin/Allgemeines/Riskanter-Schutz-300-Jahre-Immunisierungsversuche::8471.html