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Sehen Sie das vollständige Bühnen-Interview „Globaler Pakt für Migration" mit Gerhard Wisnewski an der 16. AZK:
www.kla.tv/13430 Ergänzende Sendungen zu diesem Thema: Digitale Bildung verstärkt den Anstieg von Kurzsichtigkeit www.kla.tv/39027 Gefährlicher Einfluss der Digitalisierung www.kla.tv/37673 Stopp WLAN an Schulen – 12 unterschlagene Fakten www.kla.tv/41165 |
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23.09.2026 | www.kla.tv/42526
BRANDORT SCHULE: • Berlin: 55.886 Gewalttaten und Bedrohungen in nur zwölf Monaten an Schulen. Das sind im Schnitt knapp 300 Vorfälle pro Schultag. • Ludwigshafen: Lehrkräfte werden mit Büchern beworfen, es gibt sexualisierte Beschimpfungen, körperliche Übergriffe und Fake-Accounts von Lehrerinnen und Lehrern in sozialen Medien, über die sie gezielt beleidigt und diffamiert werden. • Brandenburg: Im Schnitt werden pro Tag vier Schüler verprügelt, so sehr, dass die Polizei kommen muss. • Bremen: Tägliche Angriffe von Schülern der 1. - 4. Klasse auf Personal in Form von Treten, Schlagen, Beißen. Immer öfter werden ganze Räume verwüstet, Kinder hauen ab, weigern sich zurückzukommen. • Nordrhein-Westfalen: Schüler zerstören Mobiliar, schlagen Löcher in Wände und zünden Böller in Klassenräumen. Die hygienischen Zustände sind ebenso erschütternd: überflutete Toiletten, beschmierte Wände, Urinlachen in Gängen usw. In den Pausen demütigen sich Schüler auf den Toiletten, einer muss dem anderen die Füße küssen oder wird geschlagen, alles wird gefilmt. Liebe Zuschauer, 2017 stoppte die damalige SPD-Bildungssenatorin Berlins Sandra Scheeres die offizielle Statistik zu Gewaltdelikten an Berliner Schulen. Warum, fragt man sich. Erst 2025, nach Jahren des Schweigens, werden wieder Daten erhoben und veröffentlicht. Das Ergebnis ist erschütternd. Doch diese Zahlen sind nicht nur Statistik, sondern sie stehen für reale Menschen, reale Verletzungen und reale Überforderung. Was lange Einzelfälle waren, ist zum belastenden Alltag sehr Vieler geworden. Berlin ist bei weitem nicht die einzige deutsche Stadt mit dieser Problematik. Ein Brandbrief aus einer Schule in Ludwigshafen erregte bundesweite Aufmerksamkeit. Darin beschreiben die Lehrkräfte einen Schulalltag voller Gewalt, Angst und Überforderung mit Aussagen wie „man plane den Tag so, dass alle unverletzt rauskommen und irgendwie beschäftigt sind“, „Gewalt ist Alltag“ oder „Wir sind nicht mehr in der Lage, diese Dinge zu kontrollieren“. Brisant wird es dort, wo Ursachen bewusst nicht benannt werden. Lehrkräfte berichten von massiven sprachlichen Defiziten, kulturellen Konflikten und Gewaltmustern, aber auch von den negativen Auswirkungen der digitalen Medien. Smartphones an Schulen werden nicht nur zur Verbreitung von Gewaltakten genutzt, sondern auch gezielt zur Dokumentation und Demütigung von Mitschülern eingesetzt. Weitere Berichte zeugen davon, dass ein erheblicher Teil der Unterrichtszeit nicht mehr für den eigentlichen Bildungsauftrag genutzt werde, sondern für Deeskalation, Gespräche, Krisenbewältigung und die Stabilisierung verängstigter Kinder. Messerangriffe auf Lehrkräfte, Amokdrohungen, regelmäßige Polizeieinsätze – das sind keine Einzelfälle mehr. Selbst offensichtliche Maßnahmen wie Schulverweise scheitern häufig am Verwaltungsaufwand. Gewalt wird dadurch nicht sanktioniert, sondern faktisch toleriert. Besonders alarmierend ist nicht nur das Ausmaß der Gewalt, sondern die Ohnmacht der Institutionen. Lehrkräfte schreiben Brandbriefe, bitten um Hilfe, schlagen konkrete Maßnahmen vor wie z.B. kleinere Klassen, mehr Personal, Schulpsychologen, Unterstützung durch Jugendämter etc. Die Reaktion? Bürokratie, Verzögerung, Schweigen. Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen berichtet, dass an der Schule, an der sie 15 Jahre lang unterrichtet habe, 80-90 % der Schüler einen Migrationshintergrund hätten. Und genau hier beginnt das gesellschaftliche Tabu: Wer diesen Zusammenhang anspricht, riskiert, politisch diskreditiert oder als fremdenfeindlich eingestuft zu werden. An dieser Stelle wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Kla.TV mit diesen Fakten keinen Hass oder gar Spaltung gegen Migranten schüren möchte! Sind diese Menschen doch selbst Opfer eines weltweit orchestrierten Plans. Darüber sprach Gerhard Wisnewski bereits 2018 an der 16. AZK im Bühnen-Interview „Globaler Pakt für Migration“. Bitte hören Sie genau hin, wie viel von dem, wovor Herr Wisnewski warnte, sich bereits vollumfänglich ereignet oder am Ereignen ist. Im folgenden Abschnitt geht es um die Frage, ob die kulturelle Vielfalt und somit Vermischung von langer Hand geplant sei: „[…] Also ich bin der Meinung, das wird seit mindestens 100 bis 150 Jahren geplant. Das ist auch nicht weiter überraschend, denn es geht ja letztlich um die Weltherrschaft, also um die totale Macht. Wie lange wird die nicht schon geplant! Und wie lange gibt’s dafür nicht schon Strategien?! Aber wir haben jetzt hier die bisher erfolgreichste Strategie überhaupt vor uns, die wohl auch – so, wie wir sehen, wie die Staaten eigentlich einknicken vor diesem Migrations-Regime – die wohl auch Erfolg haben wird, soweit wir das bisher beurteilen können. Und was findet da eigentlich statt? Nehmen wir mal an, also, sie mischen alles durcheinander. Ich glaube, ich habe das auch letztes Mal schon bei dem Thema „Grenzen“ angesprochen. Wo wird sich das Gemisch dieser Menschen treffen? Auf welchem Niveau? Man kann das auch etwa bei Schulklassen beobachten: Wenn Kinder mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten gemischt werden, wo werden sie sich letztlich treffen? Nämlich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Das heißt, sie werden eine dekulturalisierte und deintellektualisierte Masse schaffen, die sie sehr, sehr leicht beherrschen können, über Smartphones, Chips und solche Dinge. Und das ist das Ziel des Ganzen […]“ „[…] Und Europa – und später sein Ableger Vereinigte Staaten – das waren die Zentren der technischen Zivilisation. Und wenn wir jetzt diese Migrationsströme mitverfolgen – es gibt ja auch Karten dieser Migrationsströme – dann sehen wir, dass diese so genannte Migrationswaffe voll auf das Herz dieser technischen Zivilisationen zielt – also jedenfalls in Europa, weil, das ist aus meiner Sicht der Hauptfeind der UNO. Das ist das „Know-How“ der Kultur, der Intellekt. Wenn ich so was habe, kann ich nicht besonders leicht die Welt regieren. Das ist schlecht, wenn ich so was in meinem Weltstaat habe, also solche kulturellen, technischen, intellektuellen Zentren, die müssen platt gemacht werden, und das ist das Ziel, eins der Hauptziele dieser Migrationswellen. […]“ „[…] Also die deutsche Regierung arbeitet aktiv mit an dieser Strategie, ja. An dieser Europa- und Deutschenfeindlichen Strategie. Was man ja sein darf, laut dem Pakt sind nur Migranten geschützt vor solchen Diskriminierungen. Die deutsche Regierung ist ein ganz wichtiger Drahtzieher und auch Mitarbeiter und ein Werkzeug bei der Verwirklichung dieses Planes, die europäische, technische Kultur und Zivilisation zu schwächen, massiv zu schwächen. […]“ Nach diesen Ausführungen sei daran erinnert, dass Alt-Kanzlerin Merkel mit ihrer damaligen Migrationspolitik im Jahr 2015 die Tore Deutschlands sehr weit öffnete. Beinahe könnte man glauben, sie setze den 100-150 Jahre gereiften Weltherrschaftsplan, wie Wisnewski es nannte, um. Als „Mama Merkel“ ging sie Europa mit „gutem Beispiel“ voran und wurde 2023 dafür mit dem UNESCO-Friedenspreis [Félix-Houphouët-Boigny-UNESCO-Friedenspreis] an der Elfenbeinküste ausgezeichnet. Die internationale Jury begründete die Preisverleihung mit anerkennenden Worten: „Alle Jurymitglieder waren berührt von ihrer mutigen Entscheidung, im Jahr 2015 mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge, insbesondere aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Eritrea, aufzunehmen. (...) Das ist das Vermächtnis, das sie hinterlässt.“ [Jury-Vorsitzender Denis Mukwege[Friedensnobelpreisträger]] Ein schönes Vermächtnis, deren Folgen die Bevölkerung, inklusive aller Schulen, blutig ausbaden. Die zweite zuvor bereits genannte Ursache für die erhöhte Gewaltbereitschaft an Schulen – die Digitalisierung – sollte ebenso nicht außer Acht gelassen werden. [https://www.kla.tv/39027] Eine 2019 veröffentlichte Studie der deutschen Betriebskrankenkasse „pronova BKK“ kommt zum Schluss: „Smartphones, Tablets und Spielkonsolen ziehen Kinder in ihren Bann. Das hat dramatische Folgen für die Gesundheit. Kinderärzte sehen bei Kindern aller Altersgruppen gesundheitliche Probleme, die sie auf die zunehmende Mediennutzung zurückführen.“ Drei Viertel der befragten Kinderärzte stellten fest, dass besonders Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahren gesundheitliche Probleme aufweisen. Die Kinderärzte berichten zu 79 % von einer Verstärkung sozialer Auffälligkeiten, zu 75 % von zunehmendem Übergewicht, zu 70 % von Sprachentwicklungsstörungen, zu 66 % von motorischen Defiziten und zu 59 % von Lernentwicklungsstörungen. Hinzu kommt, wie vorher beschrieben, die erhöhte Aggressionsbereitschaft. [https://www.kla.tv/37673 und https://www.kla.tv/41165] Lehrer beklagen eine starke Verrohung unter Kindern und Jugendlichen und eine deutlich abgenommene Frustrationstoleranz. Bereits Kleinigkeiten würden im Schultag zur Eskalation führen. 2023 entschuldigte sich der dänische Minister für Kinder und Bildung Mattias Tesfaye in einem Interview dafür, dass eine Generation von dänischen Kindern und Jugendlichen als Versuchskaninchen in einem digitalen Experiment benutzt wurden, dessen Ausmaß und Folgen nicht überblickt werden könnten. Frankreich, Österreich und Griechenland haben bereits ein Smartphoneverbot an Schulen eingeführt. Irland und Tschechien planen es. Australien hat ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt und Spanien plant dies ebenso. Schweden hat wegen der eskalierenden Gewalt sogar das Alter der Strafmündigkeit gesenkt. Liebe Zuschauer, bitte bedenken Sie zum Abschluss, dass die eskalierende Situation an unseren Schulen den weltweit eskalierenden Krisen gleicht. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese Krisen als groß angelegtes Programm, um Chaos zu schüren, so, wie es Gerhard Wisnewski bei der 16. AZK dargelegt hat. Nur so lässt sich erklären, weshalb seit Jahren bekannte Probleme nicht adäquat angegangen werden, selbst wenn Lehrer Lösungsvorschläge und tatkräftige Hilfe anbieten. Richten wir unsere Emotionen nicht auf die Opfer des Programms! Auch in der eskalierenden Gewalt gilt es, den Fokus auf die wahren Strippenzieher zu richten und unser Umfeld über die Strategie dahinter aufzuklären. Deshalb teilen Sie diese Sendung, und schauen Sie auch beim nächsten Mal mit uns hinter die Kulissen des Weltgeschehens.
von sth./abu.
Quelle Politik verschweigt Gewalt an Schulen: https://auf1.tv/eilt/acht-jahre-vertuscht-politik-verschwieg-gewalt-an-schulen
Quelle Grundschule Cottbus: https://www.news4teachers.de/2025/12/grundschul-eltern-schreiben-brandbrief-die-sicherheit-unserer-kinder-ist-nicht-mehr-gewaehrleistet/
Quelle Schule Düsseldorf: https://www.news4teachers.de/2024/11/gewalt-an-der-schule-in-den-pausen-demuetigen-sich-schueler-auf-den-toiletten-alles-wird-gefilmt-eine-lehrerin-berichtet/
Quelle Schule Ludwigshafen: https://www.news4teachers.de/2025/11/brandbrief-schule-lehrerin-schildert-krasse-zustaende-im-unterricht-unverletzt-herauskommen/
Quelle Schule Bremen: https://www.news4teachers.de/2022/12/brandbrief-einer-grundschule-taegliche-angriffe-auf-personal-treten-schlagen-beissen/
Quelle Schulen Brandenburg: https://www.news4teachers.de/2025/12/nach-eltern-brandbrief-schneller-schutz-fuer-grundschueler-gegen-gewalt-gefordert/
Quelle AZK 2018: www.kla.tv/13430
Merkels Vermächtnis: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/merkel-fluechtlingspolitik-friedenspreis/
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2022-08/angela-merkel-unesco-friedenspreis.htm
https://www.balkanweb.com/en/ish-kancelarja-gjermane-angela-merkel-fiton-cmimin-e-paqes-te-unesco-s/
Quelle Kla.TV-Sendung: www.kla.tv/39027
Originalquelle: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/panorama/kinderaerzte-warnen-vor-smartphones/#
Quelle zur Aussage von Schweden: Flyer „Gewaltanstieg und Leistungsverfall in Schulen“ von Verantwortung für die Familie e.V.