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Sendungstext
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03.02.2026 | www.kla.tv/40189
Mein Name ist Richard Koller, ich bin schon pensioniert und ich habe viel politische Erfahrung gemacht und ich setze mich heute ein zum Erhalt des Bargeldes. Für mich ist es ganz, ganz wesentlich, dass wir das Bargeld in Zukunft weiterhin in unserer Gesellschaft sichern, denn es sind zwei wesentliche Dinge, die mich dazu gebracht haben, mich für das Bargeld einzusetzen. Das Eine ist, in der Krise brauchen wir das Bargeld. Es ist ganz, ganz wichtig für die Krisenresilienz [Widerstandsfähigkeit, Krisen standzuhalten, sich anzupassen und handlungsfähig zu bleiben]. Ohne Bargeld werden wir in der Schweiz sechs oder acht Wochen ohne Internet oder auch ohne Strom nicht überleben. Die Wirtschaft wird zusammenstürzen, vor allem kleine und mittlere Betriebe werden zugrunde gehen und wir werden Nahrungsmittelprobleme und Hunger leiden. Das wäre eine Sicht und die andere Sicht ist auch die Anonymität. Es ist ganz, ganz wichtig, dass wir in Zukunft Produkte kaufen können, ohne dass wir vom Staat überwacht werden, ohne dass wir bestraft werden können für Produkte, die wir mal in der Vergangenheit vielleicht gekauft haben und die in der Zukunft dann fragwürdig sind. Solche Dinge dürfen in unserer Gesellschaft nicht geschehen und das sind für mich die wesentlichen zwei Punkte, warum ich diese Bargeldinitiative ins Leben gerufen habe. Also, wir haben am 8. März eine Abstimmung, eine eidgenössische Abstimmung über die Frage des Bargeldes. Wird das Bargeld durch die Politik geschützt? Oder wird das Bargeld durch die Politik vernachlässigt und bleibt es ungeschützt und wird es eventuell in Zukunft, so wie in Norwegen oder in Schweden, irgendwann einmal verdrängt und verschwinden? Der Bund muss dafür sorgen, dass überall mit Bargeld bezahlt werden kann! Die Volksinitiative hat zum Ziel, dass die Politik – also der Bund – dafür Sorge trägt, dass in der Schweiz immer genügend Noten und Münzen zur Verfügung stehen, damit diese in der Schweiz nicht verschwinden – wie sie in Schweden und Norwegen verschwunden sind – sondern dass die Bevölkerung immer damit bezahlen kann, öffentliche Verkehrsmittel mit Noten und Münzen nutzen kann und somit die Verdrängung des Bargeldes in der Schweiz nicht stattfindet. Das war das Ziel der Formulierung der Volksinitiative: Der Bund sorgt dafür, dass immer genügend Noten im Umlauf sind. Ohne Bargeld keine Anonymität und kein Standhalten in Krisen! Also Bargeld ist etwas ganz Wesentliches. Es gibt den Menschen die Möglichkeit, frei zu sein, anonym zu bezahlen, nicht verfolgbar zu sein. Es ist aber auch aufgrund der Krisen ganz wichtig – im Namen der Krisenresilienz, wie es die Schweizerische Nationalbank nennt. Die Krise ist ein Moment, in dem vielleicht die Technologie nicht zur Verfügung steht. Wir haben keinen Strom, wir haben kein Internet und in solchen Lagen muss die Bevölkerung und die Wirtschaft die Möglichkeit haben, weiter zu existieren und das kann nur mit Bargeld geschehen. Verheerende Folgen, wenn das Bargeld verschwindet! Wenn in der Schweiz der Zustand wie in Schweden oder Norwegen entstehen würde, dass wir kein Bargeld mehr haben, dann sehen wir eigentlich an diesen Ländern, was das für Situationen hervorruft. In Schweden und Norwegen ist es doch so, dass heute ein Aggressor diese Strominfrastruktur oder die Internetinfrastruktur lahmlegen könnte und das würde dazu führen, dass innerhalb von vier bis sechs Wochen das Land im Chaos versinken würde. Das haben die beiden Länder jetzt gemerkt und deshalb versuchen sie, das Bargeld wieder aufzubauen. Das ist gar nicht so einfach, weil es bestehen jetzt keine Kassen mehr auf der einen Seite, es besteht kein Geld mehr auf der anderen Seite in der Bevölkerung und diese Maßnahmen müssen natürlich jetzt wieder erfolgen, damit die Menschen weiterhin in Sicherheit leben können und auch Bargeld zur Verfügung haben in einer Krisensituation. Ohne Bargeld kein Besitz! Also, ein Unterschied, den die wenigsten Menschen beachten, ist: Bargeld ist Eigentum, und es ist auch mein Besitz. Wenn ich Bargeld in der Hand habe, dann ist das mein Besitz. Wenn ich Bargeld nur über das Handy oder Geld nur über das Handy zugreifen kann, dann ist das nur ein Zugriff auf mein Eigentum. Es ist kein Besitz. Es kann jederzeit unterbrochen werden durch das, dass der Strom fehlt oder dass das Internet fehlt. Da bin ich nicht mehr frei und kann nichts mehr einkaufen, ich kann mich nicht mehr bewegen, ich habe keinen Zugriff mehr auf mein Geld. Deshalb ist es wichtig, dass wir immer in der Tasche oder zu Hause ein bisschen Bargeld haben, im Fall, wenn so etwas passiert, dass wir weiter unsere Nahrung und unsere Produkte kaufen können. Hier ist das eben nicht gewährleistet. Also wenn kein Bargeld mehr da ist, haben wir einfach dieses Problem. Das Verschwinden des Bargeldes wird arglistig gesteuert! Nun, es ist ein bisschen eine Illusion, die die Menschen haben, dass man denkt, das Bargeld verschwindet eigentlich aus dem, wie sich die Situation oder das Leben entwickelt. Das Bargeld verschwindet nicht aufgrund der Entwicklung. Es ist politisch gewollt, dass man das Bargeld abschafft. Mindestens seit der „Better Than Cash Alliance“-Gründung 2014 ist hier eine Organisation, die nahe an der UNO steht, gegründet worden, um weltweit das Bargeld zu verdrängen und die digitale Zahlungsart überall durchzusetzen. Bargeld wird nicht einfach verschwinden, weil man es mit der Politik verbietet. Bargeld verschwindet, weil man uns daran gewöhnt, weil man uns die Möglichkeiten gibt – oder nimmt, muss man eher sagen, dass man uns die Möglichkeiten nimmt, Bargeld überall einzusetzen. Das ist der Weg und es verschwindet nicht einfach so. Hinter der Bargeldverdrängung stecken globale Ziele! Viele Menschen, die das Bargeld schützen wollen, sehen natürlich hinter der Bargeldverdrängung auch ein globales Ziel. Menschen zu steuern geht nur ohne Bargeld. Solange wir Bargeld haben, sind wir anonym, wir sind auch ein bisschen autonom. Wir können uns bewegen, wie wir wollen. Wenn es kein Bargeld mehr gäbe, dann würden natürlich die Gesellschaften einfach steuerbar sein. Es gibt noch einen zweiten Punkt bei der Bargeldverdrängung. Bargeld hilft natürlich auch den großen Banken und Investitionsfirmen, die wir haben, wie BlackRock, Negativzinsen oder schlechte Situationen auszugleichen, auch Abgaben zu verlangen, die jetzt im Moment nicht einfach so verlangt werden können. Weil, wenn das Bargeld nicht mehr da ist, dann können Negativzinsen einfach gesenkt werden und damit würde eine praktische Enteignung stattfinden, denn wenn wir nicht mehr das Geld von der Bank holen können, dann sind diese Negativzinsen einfach weiter in das Minus erweiterbar. Das würde heißen, es könnte sein, dass in zehn oder fünfzehn Jahren zehn Prozent Negativzinsen drauf sind und wenn wir dann Geld haben, würden jedes Jahr zehn Prozent fehlen. Es gibt noch einen weiteren Punkt des ganzen Mechanismus. Wenn wir kein Bargeld mehr haben, dann ist es natürlich auch möglich, die Gesellschaft so zu steuern, dass wir sagen, wenn ihr nicht das Geld verbraucht habt in drei Monaten, dann verliert es einfach seinen Wert. Mit dem könnte man Gesellschaften steuern, Geld auszugeben und dafür dann nachher auch wieder zu arbeiten. Und das wäre natürlich schon eine Möglichkeit, die die Großkonzerne, internationale komplexe Konzerne, gerne sehen würden, wenn ihr Absatz so gesteuert werden könnte. Der Gegenvorschlag ist nutzlos und daher abzulehnen! Der Gegenvorschlag, der redet davon, dass die Nationalbank genügend Geld zur Verfügung stellt. Aber die Nationalbank hat gar keine Möglichkeiten dann zu schauen, dass das Geld auch verwendet werden kann im Markt. Die Nationalbank stellt nur die Geldmenge zur Verfügung, die die Banken fordern. Die Nationalbank hat nicht die Möglichkeit, Bankomaten zu fordern, damit das Bargeld überhaupt noch bezogen werden kann. Bankomaten würden ja dazu führen, dass man dann auch wieder im ÖV und auf dem Weihnachtsmarkt und überall mit Bargeld bezahlt. Das kann die Nationalbank nicht bestimmen. Also der Gegenvorschlag hat nichts zu tun mit der Volksinitiative. Der Gegenvorschlag ist wirkungslos. Deshalb haben wir auch den Gegenvorschlag nicht angenommen und pochen weiter, dass man die Volksinitiative annehmen soll, weil die Volksinitiative verpflichtet die Politik und die Politik ist handlungsfähig. Sie kann bestimmen, dass man im ÖV weiterhin mit Bargeld bezahlen kann. Sie kann bestimmen, dass so und so viele Bankomaten in der Schweiz zur Verfügung stehen müssen. Sie kann bestimmen, dass wir weiterhin überall am Weihnachtsmarkt auch mit Bargeld bezahlen können. Das ist der große Unterschied zu der Volksinitiative. Wir verpflichten die Politik, der Gegenvorschlag verpflichtet die Schweizerische Nationalbank zu dem, was sie heute schon macht und hebt einfach die gesetzliche Grundlage auf Verfassungsebene. Aber es ändert sich nicht. Und deshalb ist unbedingt die Volksinitiative mit JA zu beantworten an der Abstimmung. Wir haben noch einen zweiten Punkt, der die Volksinitiative vom Gegenvorschlag unterscheidet. Der zweite Punkt ist, wir reden in der Volksinitiative davon, dass die Schweizer Währung der Schweizer Franken ist. Der Gegenvorschlag redet davon, dass die Schweizer Währung der Franken ist. Und das ist falsch. ISO-Norm 4217 kann man nachlesen, dort steht drin, die Schweizer Währung ist der Schweizer Franken. Und der Bundesrat hat natürlich mit der Änderung vom Schweizer Franken in den Franken in der Verfassung vielleicht ein Ziel – es ist jedermann ein Schelm, der Böses denkt – aber das würde ihn dazu befähigen, den E-Franken im Gesetz einzuführen als Schweizer Währung. Und das würde dazu führen, dass nicht mehr Volk und Stände [Stände: In der Schweiz ein Begriff für die Kantone] darüber entscheiden dürften, denn beim fakultativen Referendum ist es so, dass nur noch das Volk entscheiden kann, ob man es annehmen oder verwerfen will. «Noten und Münzen» anstatt einer digitalen Bargeldfunktion! In der Volksinitiative reden wir von Noten und Münzen. Warum nicht vom Bargeld? Bargeld ist kein definitiver Begriff, den man so klar definieren kann, weil Bargeld auch etwas ist, was rein digital passieren könnte. Und zwar aus folgendem Grund. Sehen Sie, Juristen in der EU und in diesen Bargeld-Verdrängungsgremien haben herausgefunden, dass wenn ich auf dem Handy einen Betrag habe – auch wenn er im Zugriff ist, sehe ich hier einen Betrag – und ihn mit TWINT auf ein anderes Handy transferiere, dann ist das eine Barzahlung. Und diese Barzahlung würde dazu führen, dass Juristen sagen, es ist eigentlich wie Bargeld. Es ist von einem Besitzer zum anderen hinübergewandert und somit ist es kein Kredit. Also könnte man in Zukunft auch sagen, digitales Geld auf dem Handy ist Bargeld. – Das kann man nicht sagen. Das ist ganz einfach: Hier ist es klar, hier habe ich Noten und hier habe ich auch Münzen – und das ist ganz klar in der Verfassung definiert und die Verfassung braucht klare Informationen, klare Begriffe, die in der Verfassung sind. Und das ist auch ein Punkt des Gegenvorschlags. Er ist unsauber, er ist unklar. Unsere Volksinitiative ist sehr klar formuliert und redet deshalb von Noten und Münzen, weil wir genau Noten und Münzen schützen wollen und nicht eventuell in Zukunft eine digitale Bargeldfunktion, die halt juristisch so definiert wurde. Abstimmungszeitung mit vorenthaltenen Fakten für jeden Haushalt sponsern! Ein wichtiger Punkt der Volksinitiative, der Abstimmung vom 8. März, ist, dass wir auf der einen Seite für eine Volksinitiative mit Noten und Münzen stimmen können und auf der anderen Seite für einen Gegenvorschlag. Die Initiative mit Noten und Münzen ist sehr klar und der Gegenvorschlag ist ein bisschen tricky oder verschwommen oder nicht so ganz klar. Und damit die Leute das begreifen, haben wir eine Zeitung geschrieben, worin die Unterschiede ganz klar beschrieben sind. Damit diese Zeitung in jeden Haushalt gesponsert werden kann, haben wir auf www.flyer-ueberall.ch diese Zeitung aufgeschaltet. Sie kann dort in die Briefkästen der einzelnen Gemeinden gesponsert werden. Bitte unterstützen Sie uns dabei, damit jeder eine klare Sicht hat, über was er abstimmen wird am 8. März. Vielen herzlichen Dank. Menschen am Existenzlimit leiden zuerst, wenn das Bargeld verschwindet! Also, wenn das Bargeld in der Schweiz verschwindet, wer leidet eigentlich zuerst darunter? Zuerst leiden natürlich die Ärmsten darunter. Wir sehen das auch bei den Beschwerden, die ich eingereicht habe gegen die öffentlichen Verkehrsmittel. Wer leidet denn, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel kein Bargeld mehr annehmen? Das sind diejenigen, die jeden Tag mit drei, fünf oder vielleicht knapp acht Franken durchs Leben gehen müssen. Sie steigen in einen Bus, können nicht bezahlen, es hat keinen Bargeld-Ticket-Automaten mehr. Und das sind die Menschen, die wir aus unserem Leben ausschließen. Das ist einfach nicht gerecht, das ist nicht fair. Auch diese Menschen haben ein Recht auf öffentliche Verkehrsmittel. Diese Menschen haben ein Recht, in WCs mit Bargeld zu bezahlen – weil sie keine Kreditkarte bekommen, weil sie das Geld nicht haben oder durch die Maschen gefallen sind und kein Konto haben, weil sie sich kein Handy leisten können, das Smartphone-Funktionalitäten hat. Es ist ganz, ganz wesentlich, dass wir das sehen. Wir haben eine Million Menschen, die am Existenzlimit leben müssen. Und wir haben sehr viele alte Menschen, die leben nur von der AHV. Und diese Menschen können nicht eine Prepaid-Karte kaufen und 20 oder 50 Franken dort blockieren. Sie leben mit jedem Franken pro Tag, den sie nutzen können. Und es ist ein wichtiges Anliegen, dass diese Menschen nicht aus der Gesellschaft herausgedrängt werden, dass diese Menschen weiterhin an der Teilhabe unserer Gesellschaft teilnehmen können. Am Bargeld festhalten heißt, mit Bargeld bezahlen! Deshalb, es ist ganz, ganz wichtig, dass wir weiterhin an unserem Bargeld festhalten. Aber das braucht ein bisschen Engagement auch aus der Bevölkerung, weil wir sollten wieder vermehrt – wenn kleinere Beträge sind oder so – mit Bargeld bezahlen, damit in den Einkaufszentren, an den Tankstellen und überall sonst die Kassen nicht verschwinden. Denn wenn niemand mehr mit Bargeld zahlt, ist es einfach in der Logik der Zeit, dass die Kassen abgeschafft werden und somit wird auch das Bargeld verdrängt. Wenn wir kein Bargeld mehr haben, dann gehen wir das Risiko ein, dass wir irgendwann mal unter dieser Verdrängung leiden werden. Keine Noten und keine Münzen zu haben, heißt, in Krisen nichts mehr kaufen zu können. Und deshalb bitte ich alle Menschen, auch zu Hause mal vielleicht pro Kopf 700 Franken zu haben, weil wenn wir keinen Strom mehr haben, wenn kein Internet mehr da ist – wir sehen es im Iran, da wurde einfach das Internet abgestellt – wenn wir das nicht mehr haben, dann brauchen wir Leute, die noch Geld zu Hause haben, damit die Wirtschaft weiter funktionieren kann. Man kann dann auch dem Nachbarn mal etwas geben, damit der, der keine Noten und Münzen mehr zu Hause hat, dennoch etwas kaufen kann und die Wirtschaft weiter existiert. Das ist ganz, ganz wesentlich. Schauen wir nach Deutschland, nach Berlin: Ein Anschlag auf einen Stromverteiler hat dazu geführt, dass ein Stadtteil während fünf Tagen ohne Strom war. Es war Chaos, es war Kriegsstimmung zum Teil. Das sollten wir als vernünftige Menschen und gescheite Schweizer verhindern und deshalb ab und zu mal wieder mehr mit Bargeld bezahlen, als wir es uns gewohnt sind. Das Bargeld sichern, um in Krisen überleben zu können! Wenn Sie am 8. März JA stimmen, dann haben Sie nichts verloren, dann haben Sie nur gewonnen. Sie haben Eines gewonnen: Dass die Politik das Bargeld sichern muss. Und wenn wir bei einer Krise das Bargeld brauchen, haben Sie wieder gewonnen, weil Sie überleben können. Und Sie haben nichts verloren, weil wir bekämpfen nicht das digitale Geld. Wir wollen einfach, dass Sie weiterhin die Freiheit haben, zu entscheiden, zahle ich digital, zahle ich mit Bargeld. Und dazu müssen wir am 8. März ein JA zur Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» eintragen. Und wenn es bei beiden ein JA gibt, dann unten nicht vergessen, das Kreuz zu setzen – wenn es heißt: „Bei zwei JA, welche Volksinitiative würden Sie bevorzugen?“ Dann stimmen Sie für das Original, stimmen Sie für «Bargeld ist Freiheit», machen Sie dort ein Kreuz. Vielen Dank. Wir verlieren nicht, wir gewinnen nur.
von rk./dd.