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Der britische Europa-Parlamentarier Daniel Hannan, Mitglied der dort regierenden Konservativen, plädiert für eine Loslösung Großbritanniens von der Europäischen Union. Er verlangt nach Reformen, welche die politische Bindung Großbritanniens an Brüssel aufheben.
UntertitelIn der begrenzten Frist vom 24. Juni bis zum 1. Juli kamen bei einem österreichischen Volksbegehren zum Austritt von Österreich aus der EU wesentlich mehr als die geforderten 100.000 Unterschriften zustande ... Wie sehr Vertrauen auch die restlichen EU- Länder Europa?
UntertitelDie Umfrage des italienischen Forschungsinstituts „Demos und pi“ ließ das Ansehen des Euro bei der Bevölkerung buchstäblich in den Keller sinken. Doch noch verheerender, als diese Entwicklung, zeigt sich die Haltung der Bürger gegenüber dem Euro...
UntertitelEs war am frühen Morgen des 6. Augusts 1945 – vor mehr als 70 Jahren - als sich das US- Militärflugzeug "Enola Gay" auf den Weg nach Hiroshima in Japan machte. Nach mehreren Stunden Flug erreichte es sein Ziel: das Zentrum von Hiroshima. Gut 580 Meter über dem Shima-Krankenhaus im Zentrum der Stadt warf das Militärflugzeug die Atombombe mit dem harmlos anmutenden Namen "Little Boy" (übersetzt: „kleiner Junge“) ab.
UntertitelDie "Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete" (SAB) beabsichtigt, die Geschäftsstelle des Vereins „Schweiz ohne Grossraubtiere“ zu übernehmen. Dieses Vorhaben hat der SAB massive Kritik von der „Alliance Animale Suisse“ eingebracht. Zu dieser Allianz haben sich vier Tierschutzorganisationen zusammengeschlossen, die sich für die Existenz von Grossraubtieren wie dem Bär, Wolf und Luchs einsetzen.
UntertitelNicht nur in Ostdeutschland wurden Schafe, Damwild und andere Tiere von Wölfen gerissen. Im Landkreis Lüneburg überraschten im Februar sieben Wölfe eine Spaziergängerin mit ihren Hunden, und diese schaffte es gerade noch zu ihrem Auto. Außerdem hat der Wolf in Schleswig-Holstein Schafe gerissen, ging in Bayern zutraulich ortsnah spazieren, wurde in West-Niedersachsen in unmittelbarer Nähe eines Waldkindergartens beobachtet u.v.m.
UntertitelIn den Jahren 2011 und 2012 wurden Schafe unserer Nachbarn von Wölfen gerissen und ein Bär zerstörte eine kleine Futterkrippe für Rehe und Hirsche. Dies ist eine tödliche Gefahr auch für die Bewohner und Kinder.
UntertitelVon Januar bis März 2015 sind in der Ukraine sieben Oppositionelle auf seltsame Weise ums Leben gekommen. Sie gehörten der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch an. Ein achter soll sich bereits im August 2014 durch Kopfschuss selbst getötet haben. Auch im April 2015 wurden zwei Personen ermordet...
UntertitelAm 27. Mai 2015 titelte das „Handelsblatt“ : „Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ – und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ Es stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können?
UntertitelAuch im Zuschauerkreis von Klagemauer-TV macht sich Unmut über arglistigen Betrug im Internethandel breit. Mit dieser Sendung möchten wir Ihnen heute anhand von praktischen Beispielen auch eine Hilfestellung bieten, die Sie bei der alltäglichen Internetnutzung vor irreparablen Schäden schützen kann.
UntertitelHeute, am Nationalfeiertag der Schweiz haben wir Grund genug um auf ein Ereignis zurückzublicken, das genau heute vor einer Woche, am 25. Juli, sein 75-jähriges Jubiläum feierte: nämlich der berühmte Rütlirapport von General Guisan. Dieses Ereignis gilt selbst unter Historikern, die es als angebliches „Rütli-Mythos“ runterspielen wollen, unbestritten und zu Recht als historischer Wendepunkt in der Schweizer Geschichte. Was genau war geschehen?
UntertitelIn der heutigen Sendung wird nun ein weiteres Land – nämlich der Iran – unter dieser Lupe betrachtet. Allein schon die geopolitischen Verhältnisse und die Bodenschätze des Irans müssten eigentlich allen klar machen, dass es sich bei der Verteufelung des Irans, den Sanktionen und dem Kräftemessen um das Atomabkommen um nichts anderes handeln kann, als um den „US-amerikanischen Krieg um Ressourcen.
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
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07.08.2015 | www.kla.tv/6443
Die Umfrage des italienischen Forschungsinstituts „Demos und pi“ ließ das Ansehen des Euro bei der Bevölkerung buchstäblich in den Keller sinken. Meine Kollegin aus der Schweiz berichtete bereits über die dramatischen Ergebnisse in Bezug auf die EU. Vielen Dank. Doch noch verheerender, als diese Entwicklung, zeigt sich die Haltung der Bürger gegenüber dem Euro. Auf die Frage, ob der Euro für die Bürger „Vorteil und Nutzen“ bringe, reagierten die Befragten mit geradezu vernichtenden Urteilen. In Frankreich erreichte das Ja zu dieser Frage gerade einmal 23 % der Befragten. Und dies war der höchste Wert, den die in sechs Ländern vorgenommene Befragung ergab. In Deutschland, das aus Sicht sowohl der Bevölkerungen als auch der Regierungen in allen EU-Ländern der Hauptnutznießer des Euro sei, verzeichnete die Einheitswährung eine Zustimmung von jämmerlichen 13 % der Befragten. Dagegen sprachen sich 37 % der in Deutschland befragten Personen für eine zügige Rückkehr zur D-Mark aus. Den tiefsten Zustimmungswert zum Euro registrierten die Befrager in Italien: Nur gerade 11 % der befragten Italienerinnen und Italiener sehen in der Einheitswährung Euro heute noch einen Nutzen für ihr Land. Verehrte Zuschauer, soweit die Standortbestimmung zum Euro laut der Umfrage von „Demos und pi“. Im nächsten Beitrag unserer Sendereihe „Europa glaubt nicht mehr an die EU?“ berichten wir von einem Vorteil, welchen die Schweiz als europäisches Nicht-EU Land, gegenüber anderen Ländern hat. Guten Abend.
von rs.