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In der begrenzten Frist vom 24. Juni bis zum 1. Juli kamen bei einem österreichischen Volksbegehren zum Austritt von Österreich aus der EU wesentlich mehr als die geforderten 100.000 Unterschriften zustande ... Wie sehr Vertrauen auch die restlichen EU- Länder Europa?
UntertitelDie Umfrage des italienischen Forschungsinstituts „Demos und pi“ ließ das Ansehen des Euro bei der Bevölkerung buchstäblich in den Keller sinken. Doch noch verheerender, als diese Entwicklung, zeigt sich die Haltung der Bürger gegenüber dem Euro...
UntertitelEs war am frühen Morgen des 6. Augusts 1945 – vor mehr als 70 Jahren - als sich das US- Militärflugzeug "Enola Gay" auf den Weg nach Hiroshima in Japan machte. Nach mehreren Stunden Flug erreichte es sein Ziel: das Zentrum von Hiroshima. Gut 580 Meter über dem Shima-Krankenhaus im Zentrum der Stadt warf das Militärflugzeug die Atombombe mit dem harmlos anmutenden Namen "Little Boy" (übersetzt: „kleiner Junge“) ab.
UntertitelDie "Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete" (SAB) beabsichtigt, die Geschäftsstelle des Vereins „Schweiz ohne Grossraubtiere“ zu übernehmen. Dieses Vorhaben hat der SAB massive Kritik von der „Alliance Animale Suisse“ eingebracht. Zu dieser Allianz haben sich vier Tierschutzorganisationen zusammengeschlossen, die sich für die Existenz von Grossraubtieren wie dem Bär, Wolf und Luchs einsetzen.
UntertitelNicht nur in Ostdeutschland wurden Schafe, Damwild und andere Tiere von Wölfen gerissen. Im Landkreis Lüneburg überraschten im Februar sieben Wölfe eine Spaziergängerin mit ihren Hunden, und diese schaffte es gerade noch zu ihrem Auto. Außerdem hat der Wolf in Schleswig-Holstein Schafe gerissen, ging in Bayern zutraulich ortsnah spazieren, wurde in West-Niedersachsen in unmittelbarer Nähe eines Waldkindergartens beobachtet u.v.m.
UntertitelIn den Jahren 2011 und 2012 wurden Schafe unserer Nachbarn von Wölfen gerissen und ein Bär zerstörte eine kleine Futterkrippe für Rehe und Hirsche. Dies ist eine tödliche Gefahr auch für die Bewohner und Kinder.
UntertitelVon Januar bis März 2015 sind in der Ukraine sieben Oppositionelle auf seltsame Weise ums Leben gekommen. Sie gehörten der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch an. Ein achter soll sich bereits im August 2014 durch Kopfschuss selbst getötet haben. Auch im April 2015 wurden zwei Personen ermordet...
UntertitelAm 27. Mai 2015 titelte das „Handelsblatt“ : „Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ – und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ Es stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können?
UntertitelAuch im Zuschauerkreis von Klagemauer-TV macht sich Unmut über arglistigen Betrug im Internethandel breit. Mit dieser Sendung möchten wir Ihnen heute anhand von praktischen Beispielen auch eine Hilfestellung bieten, die Sie bei der alltäglichen Internetnutzung vor irreparablen Schäden schützen kann.
UntertitelHeute, am Nationalfeiertag der Schweiz haben wir Grund genug um auf ein Ereignis zurückzublicken, das genau heute vor einer Woche, am 25. Juli, sein 75-jähriges Jubiläum feierte: nämlich der berühmte Rütlirapport von General Guisan. Dieses Ereignis gilt selbst unter Historikern, die es als angebliches „Rütli-Mythos“ runterspielen wollen, unbestritten und zu Recht als historischer Wendepunkt in der Schweizer Geschichte. Was genau war geschehen?
UntertitelIn der heutigen Sendung wird nun ein weiteres Land – nämlich der Iran – unter dieser Lupe betrachtet. Allein schon die geopolitischen Verhältnisse und die Bodenschätze des Irans müssten eigentlich allen klar machen, dass es sich bei der Verteufelung des Irans, den Sanktionen und dem Kräftemessen um das Atomabkommen um nichts anderes handeln kann, als um den „US-amerikanischen Krieg um Ressourcen.
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
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06.08.2015 | www.kla.tv/6438
Guten Abend, meine Damen und Herren, es war am frühen Morgen des 6. Augusts 1945, genau heute vor 70 Jahren, als sich das US-Militärflugzeug "Enola Gay" auf den Weg nach Hiroshima in Japan machte. Nach mehreren Stunden Flug erreichte es sein Ziel: das Zentrum von Hiroshima. Gut 580 Meter über dem Shima-Krankenhaus im Zentrum der Stadt warf das Militärflugzeug die Atombombe mit dem harmlos anmutenden Namen "Little Boy", zu Deutsch „kleiner Junge“, ab. In Hiroshima entstand ein Feuerball mit einer Innentemperatur von über einer Million Grad Celsius. Die Folgen waren verheerend: - Laut offiziellen Angaben waren 70.000 bis 80.000 Menschen – fast ausschließlich Zivilisten, die sich im Stadtkern aufhielten, sofort tot. Ihre obersten Hautschichten verdampften in Sekundenschnelle. Der gleißende Blitz der Explosion brannte Schattenrisse von Personen in stehengebliebene Hauswände ein, ehe die Menschen von der Druckwelle fortgerissen wurden. - Viele Japaner, die nicht unmittelbar starben, verbluteten in den Folgestunden qualvoll an den inneren Verletzungen, die sie erlitten hatten. - Die bei der Explosion freigesetzte nukleare Strahlung tötete in den Wochen darauf zahlreiche weitere Einwohner. An den Spätfolgen bis1946 sollen unterschiedlichen Schätzungen zufolge weitere 90.000 bis 166.000 Menschen gestorben sein. - Krebserkrankungen, eine Langzeitfolge der Strahlung, quälten über Jahre große Teile der Bevölkerung. - Einer Studie zufolge waren neun Prozent der Krebserkrankungen, die von 1950 bis 1990 bei den Überlebenden auftraten, eine Konsequenz des Abwurfs. - Die Überlebenden der Atombomben werden in Japan als Hibakusha bezeichnet. Diese und ihre Kinder leiden an körperlichen Langzeitschäden, Behinderungen und Folgekrankheiten. Dazu kommen häufig psychische Störungen. Dem nicht genug, nur drei Tage später, am 9. August 1945, warf das US-Militär eine zweite Atombombe über Nagasaki ab. Dabei sollen 22.000 Menschen sofort gestorben sein und weitere 39- bis 80.000 Menschen starben innerhalb der nächsten vier Monate. Heute, 70 Jahre danach, glauben noch immer viele in den USA der offiziellen Lesart: dass die Atombomben am 6. August 1945 auf Hiroshima und drei Tage später auf Nagasaki den Krieg verkürzt hätten. Die Befürworter der Atombombenabwürfe argumentieren damit, dass dadurch die ansonsten unvermeidliche Invasion, die sogenannte Operation Downfall, unnötig gemacht wurde. Demzufolge sei schätzungsweise einer viertel Million alliierter Soldaten und mehreren Millionen Japanern das Leben gerettet worden. Auch einige der hiesigen Leitmedien vertreten immer noch die US-amerikanische Version. So titelte z.B Hannes Stein, ein Korrespondent für die deutsche Tageszeitung „Die Welt“, zum heutigen Jahrestag: „Die Alternative wäre schlimmer gewesen.“ Doch selbst die meisten führenden amerikanischen Militärs vertraten damals eine andere Auffassung, wie folgende Beispiele belegen: - Die amerikanische Untersuchungsgruppe Strategic Bombing Survey (USSBS) kam in ihrem Bericht vom Juli 1946 zu dem Schluss, ich zitiere: „…Japan hätte auch ohne den Abwurf der Atombomben, mit Sicherheit vor dem 31. Dezember 1945 […] kapituliert“. - Der spätere Präsident General Dwight Eisenhower, der zum damaligen Zeitpunkt „Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte“ in Nordwesteuropa und für einen Großteil der amerikanisch militärischen Planungen für Europa und Japan zuständig war, erklärte damals folgendes: „Die Japaner waren zur Kapitulation bereit, und es war unnötig, sie noch mit diesen furchtbaren Waffen anzugreifen.“ - Admiral William Leahy, von 1942 bis 1949 der höchstrangige amerikanische Militär, schrieb in seinen Memoiren: „Aus meiner Sicht hat der Einsatz dieser barbarischen Waffe in Hiroshima und Nagasaki unseren Krieg gegen Japan in keiner Weise unterstützt. Die Japaner waren aufgrund der wirksamen Seeblockade und der erfolgreichen Luftangriffe mit konventionellen Waffen bereits besiegt und zur Kapitulation bereit.“ Verehrte Damen und Herren, diese Liste könnte noch beliebig weitergeführt werden, wie unter dem eingeblendeten Link ausführlich dokumentiert ist. [http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/die-wirklichen-gruende-fuer-den-amerikanischen-abwurf-der-atombomben-ueber-japan.html] Sogar einige der deutschsprachigen Leitmedien fangen nun an, die offizielle US-amerikanische Version in Frage zu stellen. So z.B. schrieb das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) heute Morgen, ich zitiere: „Laut namhaften Historikern wie Tsuyoshi Hasegawa von der University of California waren es nicht Hiroshima und Nagasaki, sondern die Kriegserklärung der Sowjetunion an Japan, die Kaiser Hirohito und sein Militär am 15. August kapitulieren ließ. […] Nach Einschätzung des Historikers Samuel Walker haben sich die USA für den Abwurf der Bomben aus einem anderen Grund entschieden,“ so SRF: „Sie wollten den Sowjets ihre Stärke unter Beweis stellen.“ Russland und viele andere sehen in dem Abwurf der ersten Atombombe den Beginn des Kalten Krieges, der zu einem nuklearen Wettrüsten führte. Verehrte Damen und Herren, eigentlich wissen es alle: Eine Atombombe kann einen Krieg nicht verkürzen. Nur die US-amerikanische Regierung, die öffentliche Meinung in den USA und andere westliche, US-hörige Leitmedien scheinen es noch nicht zu wissen. Jedenfalls hat sich bislang noch kein amerikanischer Präsident für dieses grausame Kriegsverbrechen an der Menschlichkeit entschuldigt. Bleibt nur zu hoffen, dass die europäischen Politiker und Medien ihre Lehren daraus ziehen, und nicht wiederum einer US-amerikanischen Kriegsrechtfertigung, egal mit welchen Mitteln, Glauben schenken werden. Möge Hiroshima und Nagasaki ein Mahnmal sein, dass alles unternommen wird, damit solch unbeschreibliches Leid nie wieder geschehen wird. Auf Wiedersehen.
von dd.
https://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabw%C3%BCrfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki
http://www.srf.ch/news/international/atombomben-auf-japan-die-frage-nach-dem-warum
http://www.russland.ru/kapitulation1/morenews.php?iditem=17
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/die-wirklichen-gruende-fuer-den-amerikanischen-abwurf-der-atombomben-ueber-japan.html
http://antikrieg.com/aktuell/2015_08_06_unsere.htm
http://www.welt.de/debatte/article144870605/Die-Alternative-waere-schlimmer-gewesen.html