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14.11.2021 | www.kla.tv/20559
In Luxemburg sind viele Bürger bei den sogenannten Weißen Schweigemärschen vereint auf die Straße gegangen und haben damit ihren Protest gegen die unverhältnismäßigen Covid-Maßnahmen der Regierung und die damit einhergehende Spaltung der Gesellschaft zum Ausdruck gebracht. Dies hat hohe Wellen geschlagen und so ein deutliches Zeichen gesetzt, dass auch in den Nachbarländern Menschen begonnen haben, dies nachzuahmen. So finden nun auch in Metz (Frankreich), Trier (Deutschland) und Arlon (Belgien) Schweigemärsche in Weiß statt. Auch die Medien konnten – angesichts der hohen Beteiligung an den Schweigemärschen – diese nicht mehr verschweigen und sahen sich gezwungen, darüber zu berichten. Dies geschah jedoch leider auch immer wieder in verhetzender Weise, indem die Schweigemärsche in ein falsches Licht gerückt wurden. Die Organisatoren der Schweigemärsche haben daher Ihr Anliegen nochmals in Form einer Pressemitteilung dargestellt. Angesichts der bisherigen Berichterstattung ist davon auszugehen, dass diese von den Medien nicht oder nicht vollständig veröffentlicht wird. Wir von Kla.TV möchten dieser wichtigen Gegenstimme Raum geben und zeigen Ihnen daher nachfolgend ungekürzt die Pressemitteilung des stillen Weißen Marsches in Luxemburg. ERSTE PRESSEMITTEILUNG ÜBER DEN WEISSEN SCHWEIGEMARSCH Die Idee eines Schweigemarsches in Weiß entstand in Luxemburg bei einer spontanen Versammlung von Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen. Wir haben uns ungeachtet unserer Unterschiedlichkeiten zusammengeschlossen, unabhängig von unserer sozialen, kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit, um unser tiefes Unbehagen über eine ungerechte, inkohärente und absurde Regierungspolitik zum Ausdruck zu bringen. Wir haben uns entschieden, auf friedliche Art unser Leid und unsere Missbilligung auszudrücken. Wir wehren uns gegen die Einführung der gesundheitlichen Ausgrenzung, die mit der geplanten Zerstörung von Wirtschaft, Gesellschaft und Familie einhergeht. Wir haben bisher in einem Rechtsstaat gelebt, aber unter dem Vorwand einer Gesundheitskrise wurden und werden unsere Grundrechte und Freiheiten ohne die Möglichkeit eines wirksamen Rechtsbehelfs verletzt. Wir haben Volksvertreter in Zusammenhang mit Ihren Wahlprogrammen ins Parlament gewählt. Diese Programme sollten nun auch eingehalten werden. Unter dem Vorwand einer Gesundheitskrise setzen die Regierung und ihre Parlamentarische Mehrheit die verfassungsmäßigen Werte, Freiheiten, Rechte, die um den Preis des Blutes unserer Vorfahren erkämpft worden sind, außer Kraft. Sie haben sich ihrer Aufgaben und Pflichten entledigt, indem sie die vorgegebene Politik der Europäischen Kommission, welche im Gegensatz zum Europäischen Parlament nicht vom Volk gewählt wird, bestätigt haben. Unter dem Vorwand einer Gesundheitskrise wurde unseren Hausärzten verboten, bestimmte Patienten zu behandeln, es wurde ihnen monatelang verboten, ihren Beruf (korrekt) auszuüben, und das bis heute, weil ihr Recht, Medikamente und Therapien zu verordnen, eingeschränkt wurde. Unter dem Vorwand einer Gesundheitskrise wurde den Bürgern die durch internationale Verträge garantierte freie Zustimmung zu einer medizinischen Maßnahme entzogen. Sie verfügen nicht über ehrliche und vollständige Informationen, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, um eine freie und bewusste Zustimmung zu einer Impfung zu geben, deren klinische Versuche erst in über einem Jahr abgeschlossen sein werden. Unter dem Vorwand einer Gesundheitskrise und im Gegensatz zu traditionellen humanistischen Werten werden Kinder für die scheinheilige Idee, unsere älteren Mitmenschen zu retten, geopfert. Die Aufforderung, die Jungen zu impfen, um die Älteren zu schützen, ist unwürdig und zeigt, wie die Werte verdreht werden: Die Kinder müssen von den Erwachsenen geschützt werden, nicht umgekehrt! Unter dem Vorwand einer Gesundheitskrise wird unter Komplizenschaft der Presse sowohl der Diskurs der Bürger über die auferlegten Maßnahmen als auch die wissenschaftliche Debatte unterbunden, weil einige Leute sie nicht zulassen wollen. Die Maßnahmen, die zur Bekämpfung von Covid ergriffen werden, sind jedoch wissenschaftlich fragwürdig. Wir sind verantwortungsvolle Menschen und leben im Bewusstsein der demokratischen Werte, dem Respekt vor dem Gesetz und dem sozialen Zusammenhalt, die seit jeher zu den Werten unseres Heimatlands gehören. Wir versuchen, die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, indem wir die sozialen Beziehungen wiederherstellen. Heute verstehen wir, dass die Impfung als Vorwand benutzt wurde, um ein ständiges Kontrollinstrument (in Form eines QR-Codes) einzurichten, das anderen unethischen und nichtmedizinischen Interessen dient, von denen einige bereits vor der "Pandemie" geplant waren - unter anderem von der Europäischen Kommission. Wir appellieren daher an die Bürger, denn wir sind freie und souveräne Männer und Frauen. Kommen Sie und lernen Sie die Teilnehmer des „Weißen Schweigemarsches“ kennen, und Sie werden sehen, dass sie weder Verschwörungstheoretiker sind, die man ins Lächerliche ziehen sollte, noch Impfgegner, die man zensieren sollte, noch Aussätzige, die man stigmatisieren sollte. Kommen Sie zum „Weißen Schweigemarsch“, Sonntagnachmittag, am 28. November 2021. Start des Marsches ist vor der Philharmonie auf Kirchberg. Die Strecke wird die gleiche sein wie beim 5. Weißen Schweigemarsch. Die Endstation befindet sich vor dem Rathaus, auf dem Place Guillaume (Knuedler). Da die Zahl der Teilnehmer mit jedem Schweigemarsch zunimmt, wird die Sicherheit durch Sicherheitskräfte und unsere Police Grand-Ducale gewährleistet, der wir für ihre Zusammenarbeit und ihr Verständnis herzlich danken. La Marche Blanche Silencieuse (MBS) – Der Weiße Schweigemarsch Luxemburg, den 10. November 2021 Mbs.info.contact@gmail.com
von tz