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Hier finden Sie eine weitere Sendung zu diesem Thema: WHO und UNO – Pädofinger weg von Kindern www.kla.tv/26670 |
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09.10.2023 | www.kla.tv/27177
Kla.TV hat bereits in mehreren Sendungen aufgezeigt, dass eine gezielte Propaganda zur Auflösung der Familien- und Gesellschaftswerte vorangetrieben wird. Dies wird beispielsweise durch eine Zerstörung der Sexualität erreicht. Die Sendung „WHO und UNO – Pädofinger weg von Kindern“ [www.kla.tv/26670] zeigte auf, wie haarsträubend die Pläne der WHO und der UNO in Bezug auf die Sexualität von Kindern und Jugendlichen sind. Die WHO veröffentlichte ein Dokument mit dem Titel: „Standards for Sexuality Education in Europe“. Darin enthalten sind Anweisungen für Kindergärten und Grundschulen. Unter anderem wird angewiesen, dass bereits Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren lernen sollten, Online-Pornografie zu nutzen. Der verstorbene US-Amerikaner Gary Wilson war weltweit einer der führenden Forscher zum Thema Pornokonsum. Er zeigte in seinem Buch „Porno im Kopf“ auf, dass insbesondere Jugendliche durch den Pornokonsum den fatalen Folgen ausgesetzt werden. In der Phase der Pubertät und dem natürlichen Entwicklungsprozess von Jugendlichen (bis ca. zum 24. Lebensjahr), „verdrahtet“ das Gehirn Erfahrungen und Erregungen viel schneller und leichter als bei Erwachsenen. Dies, weil Teenagergehirne durch die erhöhte Dopaminproduktion empfindlicher auf neue Erfahrungen reagieren. Dopamin hat als Glückshormon eine Art Belohnungsfunktion. Bei jugendlichem Pornokonsum explodiert in der ersten Phase die Dopaminausschüttung, die aber von einer zweiten Phase der Leere und Langeweile abgelöst wird. Durch die Reizüberflutung und Überempfindlichkeit des Belohnungssystems kommt es zu einem Suchtverhalten. Gehirnscans belegen, dass das Gehirn durch den Pornokonsum und das Prinzip des Erinnerns und Wiederholens sehr schnell Nervenbahnen verfestigt, was Teenager extrem anfällig für Sucht macht. Außerdem kommt auch die körperliche, seelische und geistige Abgestumpftheit dazu. Ganz zu schweigen davon, dass Jugendliche ein realitätsfremdes Bild von Sexualität und Partnerschaft erschaffen und sich an Praktiken definieren, die eine glückliche und auf echter Liebe basierende Beziehung von vornherein verunmöglichen. Eine gesunde psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen müsste hiermit international als extrem gefährdet eingestuft werden. Stattdessen fordern die UNO und die WHO, die Nutzung der Online-Pornographie in den Schulen bei Kindern und Jugendlichen stark voranzutreiben. Es ist wohl kaum denkbar, dass die UNO und die WHO diese Folgen nicht kennen würden. Daher kann eine Verseuchung der Gesellschaft durch Pornographie kaum ein Zufall sein. Bekanntlich lässt der Mensch sich über nichts leichter steuern als über seine Naturtriebe. Dies macht sich nicht nur die Werbe- und Konsumindustrie zunutze, sondern auch die Elite und Geheimdienste. Seit Jahrhunderten werden die Massen durch das Prinzip Brot und Spiele manipuliert, abgelenkt und beherrscht. So muss man auch bei der Pornographie zum Schluss kommen, dass sie zur hybriden Kriegsführung eingesetzt wird. Deshalb der Aufruf an die Justiz: Setzen Sie alles daran, dass die bestehenden Gesetze, wie es im Strafgesetzbuch verankert ist, zum Schutz der Kinder und Jugendlichen umgesetzt werden!
von mg./sak.