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Sendungsempfehlungen zu diesem Thema
> Der hybride Krieg gegen unsere Kinder www.kla.tv/30526 > Die finstere Agenda hinter der Transgender-Ideologie www.kla.tv/29454 > UN-Plan: Gender-Kritik gilt als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ www.kla.tv/30452 |
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Medienmacher, Lobbyisten und sogenannte Schulpsychologen unterziehen schutzlose Kinder und Jugendliche immer mehr massiver Transgender-Gehirnwäsche. Eltern, die ihre verwundbaren Kinder vor falschen Entscheidungen schützen möchten, werden immer mehr Rechte entzogen. Über die vielen Berichte von manipulierten Jugendlichen, die Selbstmord begehen, berichten die Medien nicht! Mit solchen Entwicklungen wird einer ganzen Generation der Krieg erklärt - und diese Generation wird uns unwiderruflich fehlen, wenn wir uns diesem Genderwahn nicht entschieden entgegenstellen!
UntertitelEin wirklich heftiger Sonnensturm wie 1859 – und wusch – geht gar nichts mehr: Kein Mobilfunk, kein elektronisches Geld, kein Internet, nichts! Auf diesen wackligen Beinen steht die digitale Welt. Zufall oder Absicht?
UntertitelDer Sturz der Regierung des syrischen Präsidenten Assad am 8.12.2024 kam für viele völlig überraschend. Ist es das Ende eines langen Bürgerkriegs gegen einen unliebsamen Diktator? Die freie Journalistin Krissy Rieger rollt die Historie der bereits über 20 Jahre andauernden Unruhen in Syrien auf und hilft so, die aktuellen Ereignisse in einem größeren Gesamtbild besser einordnen zu können.
UntertitelDer syrischen Hilfsorganisation Weißhelme winden westliche Leitmedien beim aktuellen Assad-Umsturz ein positives Kränzchen: Sie suche in unterirdischen Gefängniszellen nach Gefangenen der Assad-Regierung. Doch Vorsicht: Die Berichterstattung der Weißhelme fiel wiederholt mit falschen Bildern und gefälschten Videos auf. Die damals vor Ort berichtende freie Journalistin Vanessa Beeley entlarvte bereits 2017 die vermeintlich humanitäre Organisation "Weißhelme" als Unterstützergruppe der Terroristen. Ziel der "Weißhelme" sei es seit Beginn der Syrienkrise gewesen, eine Anti-Assad- Propaganda zu produzieren. 2017 vermeldete die unabhängige kanadischen Journalistin Eva Bartlett, dass die "Weißhelme" sogar Waffen tragen. Suchen und jagen die Weißhelme vielleicht sogar Assad-Anhänger, statt vermeintliche Assad-Gefangene zu befreien?
UntertitelDie Covid-Impfung hat immensen Schaden in der Bevölkerung angerichtet! Tausende leiden unter Impfschäden, aber es gibt kaum wissenschaftliche Daten oder gar Studien zur Wirksamkeit verschiedener Behandlungskonzepte. Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen wird mittels einer medizinischen Studie zur Corona-Aufarbeitung beitragen. Verbreiten Sie diese Information zur Studie an Impfgeschädigte!
UntertitelDurch weite Teile der Aufklärer-Szene zieht ein Gefühl von Erleichterung. In der Erstarkung „rechter Kräfte“ und in der Wiederwahl von Donald Trump wittern sie den Anbruch des „goldenen Zeitalters“. Interessanterweise schalten die Massenmedien aber genau jetzt plötzlich auf Panik: Klima-Lockdown in Spanien, Weltkriegs-Warnungen aus dem Munde deutscher Politiker und Kriegsgebaren zwischen den USA und Russland usw. Wird diese Weltuntergangsstimmung geschaffen, damit umso wirkungsvoller ein „Retter der Welt“ in Szene gesetzt werden kann? Nichts Gutes ahnen lassen schon einmal die neuen „Gehilfen“ Trumps und seine eigene Geschichte als „Jesuiten-Zögling“. Auch die fortschreitende Jagd auf sogenannte Desinformationen durch staatliche Stellen, die ständige Vergötterung künstlicher Intelligenz, die anhaltenden Corona-Impfempfehlungen trotz erwiesener Schäden und trotz milliardenschwerer Verurteilungen von Pharmagiganten – all das und vielerlei mehr deutet leider darauf hin, dass die Welt statt auf ein „Goldenes Zeitalter“ zuzusteuern, eher einem „luziferischen täuschenden Schauspiel“ zum Opfer fallen soll. Ivo Sasek zeigt dagegen auf berührende Weise, wie wir Teil einer hoffnungsvollen jahrtausendealten Verheißung werden können …
UntertitelFür alle, die über die Aufklärungsarbeit hinaus endlich etwas gegen das notorische Verbrechen im Staat tun möchten, bietet der Gründer der neuen „NGO Volkstribunal“ gewiss die Gelegenheit. Nur 100.000 Unterschriften/Glieder – und los geht‘s!
UntertitelMit der fortschreitenden Aufrüstung von Mobilfunkantennen auf 5G wird eine verschleierte Leistungserhöhung eingeführt. – Die Grenzwerte werden überschritten, und dies ohne Baubewilligung. Das Schweizer Bundesgericht schafft mit zwei Gerichtsentscheiden Präzedenzfälle mit weitreichenden Konsequenzen. Mobilfunkfirmen müssen nun nachträglich unzählige Baubewilligungsgesuche einreichen. Mit dieser Sendung wird aufgezeigt, dass wir JETZT mit Einsprachen großes Übel abwenden können. – Es besteht dringender Einsprachebedarf!
UntertitelAm Mercosur-Gipfel soll es nach dem Willen der EU-Spitze und dem deutschen Bundeskanzler Scholz zu einer Einigung über das Mercosur-Freihandels-Abkommen zwischen der EU und Staaten Lateinamerikas kommen. Neben Gewerkschaften, Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen laufen auch die europäischen Bauern dagegen Sturm, da sie durch Billigprodukte ihre Existenz bedroht sehen. Jedoch nicht nur die europäischen, sondern auch die afrikanischen Bauern sind durch das Abkommen in ihrer Existenz bedroht. Welche verheerende Konsequenz dieses Abkommen sowohl für Europa, als auch für Afrika haben kann, sehen Sie in dieser neu ausgestrahlten Sendung aus dem Jahr 2020.
UntertitelVöllig überraschend hat Călin Georgescu die erste Runde der rumänischen Präsidentschaftswahl 2024 gewonnen. Wenn er nun am 08. Dezember die Stichwahl gewinnt, könnte er die politische Landschaft – nicht nur in Rumänien – komplett aufmischen. Doch wer ist Călin Georgescu wirklich, und wofür steht er? Im folgenden Interview verrät der ehemalige UNO-Beamte nicht nur viel über das korrupte, menschenfeindliche und mit Gier durchsetzte System, aus dem er ausgestiegen ist – sondern auch, was er anders machen möchte: Beispielsweise die Schöpfung bewahren, Frieden schaffen, die Familien unterstützen. Das Interview ist eine gute Gelegenheit sich selbst ein Bild über die Gesinnung des Kandidaten zu machen.
Untertitel„Der Ausschuss von Harvard hat den Hirntod erfunden.“ Dies sagt Dr. Paul Byrne in einem Interview. Wieso das? Dr. Byrne weiter: „Jedes Organ, das transplantiert wird, ist ein gesundes Organ. Und gesunde Organe kann man nur von lebenden Menschen bekommen.“ Die FDP im deutschen Bundestag hat vor Kurzem den Vorschlag eingereicht, sogar den Herz-Kreislauf-Stillstand als Grundlage für eine Entnahme von Organen festzulegen. Hören Sie mehr dazu.
UntertitelDie Pflicht des Rechtsstaats, menschliches Leben zu schützen, wird zunehmend missachtet und die Tötung menschlicher Embryonen zu einem universellen Recht erklärt. Und wer dieses Recht garantiert, wird zu einem Wohltäter hochstilisiert. Dementsprechend bezeichnet sich die weltweit agierende Abtreibungsorganisation Planned Parenthood als gemeinnützig. Doch wie ist es wirklich um deren Wohltätigkeit bestellt? Neben der „reproduktiven Selbstbestimmung“ gehört zu den offiziellen Zielen von Planned Parenthood nämlich auch die Bevölkerungsreduktion. Wer steckt hinter dieser Organisation und welche Ziele verfolgt sie in Wahrheit? Kla.TV deckt auf!
UntertitelAnneke Lucas wuchs in Belgien auf und wurde im Alter von sechs Jahren von ihrer Mutter an ein mörderisches Pädophilen-Netzwerk verkauft. Dort wurde sie über fünf Jahre lang von bedeutenden Politikern, Aristokraten und anderen prominenten Personen gefoltert und unzählige Male vergewaltigt. Es ist unvorstellbar, welch grausamer Realität Millionen von Kindern ausgeliefert sind.
UntertitelDer nächste Erpressungsversuch gegen die Schweiz: Im Jahr 2001 verlangte eine jüdische Stiftung, dass die Schweiz Goldvermögen in Höhe von 7 Milliarden Franken weit unter Preis verkaufen musste. Jetzt erfahren wir, dass das AHV-Vermögen in Höhe von 40 Milliarden Schweizer Franken an eine amerikanische Bank übergeben wird. Warum wird das veranlasst?
Untertitel
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12.12.2024 | www.kla.tv/31375
Verehrte Zuschauer, ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie massiv das Thema Transsexualität in den Medien propagiert wird? Besonders hervorzuheben ist dabei, dass selbst unsere Kleinsten schon täglich damit konfrontiert werden, sei es zu Hause bei vermeintlichen Kindersendungen oder auch in der Schule, wo ihnen bereits in der Grundschule „Aufklärung“ zu verschiedensten Sexualpraktiken oder eben Geschlechtsidentitäten aufgezwungen wird. Kla.TV hat darüber schon mehrfach berichtet. [WHO und UNO-Pädofinger weg von Kindern kla.tv/26670, Schule wirbt für Genital-OPs, Prostitution und Gewalt-Sex: kla.tv/27281 ] Ein kleiner Streifzug durch die „Kinder“-Sendungen zeigt bereits die große Bandbreite der Indoktrinierung bezüglich Transgender auf. Im KiKA [Kinderkanal] von ARD und ZDF erzählt eine neue Serie namens „Ich bin Hannah“ von der Geschichte eines Teenagers, der sich als Trans identifiziert. Es geht um ein Transmädchen im Körper eines Jungen, das vor der Pubertät steht. Die Serie stammt aus Australien und wird von Medien und Transaktivisten gefeiert. Gespielt wird Hannah von einem Transgender-Aktivisten, Evie Macdonald, aus Australien. Ein Junge, der sich mit neun Jahren als Mädchen geoutet hat. Der mittlerweile 16-jährige Teenie wird für die Schauspiel-Rolle der Hannah reichweitenstark bejubelt und als Newcomer-Star für Kinder und Teenager gehandelt. Die Kindersendung „stark!“ von „ZDFtivi“ stellt den 13-jährigen Leo vor, der als Mädchen geboren wurde und nun von seinem Leben als Junge berichtet. Für „ihn“ war ausschlaggebend, dass „er“ keine „mädchentypischen Sachen“ machen wollte, wie Kleidchen anziehen etc. „Er“ bekam Depressionen. Dann hörte „er“ aus den sozialen Medien von einem Trans, der dasselbe Erleben hatte und outete sich. Schnellstens wurden ihm Pubertätsblocker verabreicht, damit das Kind nicht in die natürliche Pubertät kommt. In „PUR+“ vom ZDF wird auch Nick vorgestellt, der als Mädchen geboren wurde und ebenso keine Kleidchen mochte. In ihrer Vorpubertät bekam sie Depressionen und psychische Probleme. Und wie nicht anders zu erwarten, fand auch sie ihre „Rettung“ in einer Trans-Sendung im Internet. Auf das schnelle „Outing“, folgten auch hier direkt Pubertätsblocker. Solcherlei eindeutige Indoktrinations-Sendungen gibt es nahezu zahllos im Fernsehen und in den Socials. Überhaupt sind es die sozialen Medien, die den Kindern und Jugendlichen ein verzerrtes Weltbild vermitteln, als gäbe es unheimlich viele Menschen, die sich als LGBTQ identifizieren. Dem ist nicht so! Auf Apps wie TikTok, Discord, Instagram, Tumblr und YouTube laufen gezielt gestreute, unverhältnismäßig viele Inhalte als Schleichwerbung für alternative Identitäten. Augenfällig ist, dass junge Menschen soziale Medien nutzen, um ihre Identitäten zu erforschen. Und weil Eltern ihren Kindern freien Zugang zu den Socials bieten, verlieren sie den Überblick, wer da gerade auf ihre Kids einredet. Bei allen „Berichten“ fällt auf, dass diese Kinder in einer persönlichen Krise steckten, meist einhergehend mit Depressionen. Sie alle - die glaubten, ihr Geschlecht ändern zu müssen - kamen nicht selbst auf die Idee, dass sie im falschen Körper geboren wurden. Im Internet aber wurden sie überflutet, ohne auch nur einen kritischen Bericht als Gegenstimme zu bekommen. Nicht ein Bericht, weder in den Kindersendungen noch im Internet, weist auf die ernstzunehmenden Gefahren der Pubertätsblocker hin oder geht auf den tieferen Grund der Depressionen der Kinder ein. Aber die Transition [Übergang von einem Geschlecht ins andere] wird wie ein Kinderspiel dargestellt, als sei es das Unproblematischste der Welt, für die man sogar große soziale Anerkennung erntet. Diese Kinder bekommen alle keine wirkliche Hilfe, stattdessen werden sie für die Ziele einer Ideologie ausgenutzt. Diese Ausbeutung betrogener Kinder und Jugendlicher wird anschaulich und aufrüttelnd in einem Doku-Drama von Epoch Times dokumentiert: „Gender Transformation – die unausgesprochene Realität“ basiert auf den Erfahrungen mehrerer Transgender-Jugendlicher und Einsichten aus Experteninterviews. Vordergründig wird im Doku-Drama die tragische Geschichte von Jailey aus Kalifornien, einer Tochter von Abigail, erzählt: Vor einigen Jahren war der Familie der Begriff „Transgender“ noch fremd. Heute jedoch ist sie mit den komplexen und oft unausgesprochenen Realitäten dieses Themas konfrontiert. Jailey, einst von ihrer Familie als das „mädchenhafteste Mädchen“ beschrieben, wuchs behütet in Kalifornien auf und genoss ihr Leben als Tochter und Schwester. Doch mit Beginn eines neuen Schuljahres änderte sich ihr Leben. In der Schule wurde das Thema Genderidentität behandelt. Im Alter von 13 Jahren begann Jailey an Depressionen zu leiden. Die Schultherapeutin regte sie dazu an, sich intensiver mit ihrer eigenen Identität auseinanderzusetzen. Dabei wurde die Frage aufgeworfen, ob sie vielleicht glücklicher wäre, wenn sie als Junge leben würde. Ohne das Wissen von Jaileys Mutter Abigail wurde sie daraufhin einer LGBTQ-Gruppe in der Schule zugewiesen. Die Schulpsychologen wiesen die Kinder ausdrücklich an, weder ihren Eltern noch den Lehrkräften von der Existenz dieser Gruppe zu erzählen, um einen „geschützten Rahmen“ zu gewährleisten. Bei diesen Treffen wurden regelmäßig Transgender-Personen eingeladen, die mit den Schülern und Schülerinnen über ihre Erfahrungen mit der Transformation sprachen. Eine Psychologin, die selbst Teil solcher Treffen war, erklärte, dass in den Sitzungen oft das Gefühl vermittelt wurde, dass es ein „Wir gegen die anderen“ gäbe – vor allem gegenüber Familie und Umfeld, die angeblich nicht verstehen würden, was die Betroffenen durchmachen. In der LGBTQ-Gruppe isolierten sich die Schüler zunehmend und blieben weitgehend unter sich. Die Nutzung von Apps wie Snapchat, die es ermöglichen, das eigene Gesicht als das des anderen Geschlechts darzustellen, wurde immer häufiger. Gespräche darüber, wie einfach heutzutage eine Geschlechtsumwandlung sei, wurden präsenter. Auch die Inhalte, die den Schülern über ihre Handys angezeigt wurden, waren zunehmend sexualisiert, wie eine Betroffene im Film erklärte. Dies führte bei vielen zu einer sogenannten körperdysmorphen Störung (BDD) [Störung der Wahrnehmung des eigenen Körpers]. Kurz darauf entschied sich Jailey, dass sie nicht mehr als Mädchen leben wollte und verlangte, fortan mit dem Namen „Jason“ angesprochen zu werden. Abigail, die Mutter, stellte fest, dass sie kaum noch Zugang zu ihrer Tochter hatte. Selbst nach Rücksprache mit der Schulpsychologin wurde ihr geraten, sich zurückzuhalten. Die Psychologin stellte Abigail vor die Wahl: „Was ist Ihnen lieber – eine tote Tochter oder ein lebender Sohn?“ Jailey begann daraufhin, männliche Hormone einzunehmen. Schließlich lief sie von zu Hause weg und fand Unterschlupf bei einer LGBTQ-Gruppe. Verzweifelt versuchte Abigail, ihre Tochter zu finden, verteilte Flyer und alarmierte die Polizei – jedoch ohne Erfolg. Auch in der Schule tauchte Jailey nicht mehr auf. Nach einiger Zeit wurde Abigail beschuldigt, ihre Tochter misshandelt zu haben und musste sich vor Gericht verantworten. Die Schulpsychologin war diejenige, die dem Jugendamt empfahl, Jailey aus der Familie zu nehmen. Nach den Gerichtsverhandlungen erhielt Abigail schließlich ein Schreiben einer Stadt in Kalifornien, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass man bei Jailey operative Eingriffe zur Geschlechtsumwandlung vornehmen würde und die Stadt die Kosten dafür vollständig tragen werde. Das Schreiben war von der zuständigen Richterin unterzeichnet. Abigail wurde das Sorgerecht für ihre Tochter entzogen. Nach den Operationen und Hormonbehandlungen litt Jailey unter unvorstellbar starken Schmerzen, Depressionen und suizidalen Gedanken. Ein letzter Anruf bei ihrer Mutter spiegelte ihr unerträgliches Leiden unter den physischen Schmerzen der Hormonbehandlung wieder, aber sie teilte Abigail immer noch nicht mit, wo sie sich befand. Eines Tages erhielt Abigail einen Anruf von der Polizei: Jailey hatte sich das Leben genommen, indem sie vor einen Zug gesprungen war. Abigail war zutiefst erschüttert, dass ihr das Recht, sich um ihre leidende Tochter zu kümmern, entwendet wurde. Zu schnell wurden sie auseinandergerissen, ohne dass die Mutter, die ihr Kind wirklich liebte, eine Chance bekam, ihrer Tochter zu helfen. Nach Jaileys tragischem Selbstmord engagiert Abigail sich bis heute auf der Straße, um durch Demonstrationen und Aufklärungsarbeit über Geschlechtsumwandlungen zu informieren. Dabei wird sie beschimpft und durch Gegendemonstrationen mundtot gemacht. Verschiedene Experten und Psychologen, die in dem Doku-Drama interviewt werden, berichten, dass sie in einem nur sehr engen Handlungsrahmen zum Thema Gendertransformation agieren können. Sobald sie Fragen stellen oder herausfinden wollen, weshalb ein Patient oder eine Patientin denkt, im falschen Körper zu leben, kann dem Psychologen die Lizenz entzogen werden. Der gesamte Staatsapparat ist darauf ausgelegt, die Transformationsideologie voranzutreiben und zu befeuern. Frau Dr. Katherine Welch, eine Ärztin, fordert dazu auf, der Geldspur zu folgen. Es geht darum, Menschen durch die Transformation zu lebenslangen Patienten zu machen. Und so lange wie möglich Gewinne aus ihrem Leben zu erzielen. Viele der großen Gesundheitsorganisationen unterdrücken die Meinung der Psychologen und Ärzte und drohen ihnen sogar mit fristlosen Kündigungen, sobald ihre Aussagen die Organisationen gefährden könnten. Jaileys tragische Geschichte – und insbesondere die ihrer Familien – sind leider keine seltenen Einzelfälle: 2021 wurde Haftbefehl gegen einen Vater in Kanada erlassen, weil er die Geschlechtsumwandlung seiner 14-jährigen Tochter als staatlich geförderte Kindesmisshandlung und Sterilisierung von Kindern bezeichnete. Das Gericht verfügte, dass der Vater der Hormontherapie seiner Tochter nicht im Wege stehen und Verständnis für ihre Genderdysphorie [psychisches Leiden unter Geburtsgeschlecht] entwickeln solle. Der Versuch, den Wunsch seines Kindes durch öffentliche Äußerungen zu sabotieren, seien eine Form der familiären Gewalt. Dass der Vater sich in seiner väterlichen Verantwortung sah seine Tochter vor diesem irreversiblen Eingriff zu bewahren, fällt hier nicht ins Gewicht. In der Schweiz wurde 2023 Eltern gesetzlich das Elternrecht entzogen, weil sie ihre Tochter vor der Transgender-Falle bewahren wollten: Das Kind war in der Corona-Phase meist alleine und im Netz unterwegs, wodurch es psychische Schwierigkeiten entwickelte und begann, sich als Junge zu identifizieren. Die Eltern suchten daraufhin ein staatliches Krankenhaus auf. Dort empfahl man die Gabe von Pubertätsblockern. Die Eltern lehnten dies ab und entschieden sich für eine Psychotherapie. Dem wirkte die Schule des Mädchens entgegen. Sie setzte sich über die Entscheidung der Eltern hinweg und begann mit einer „sozialen Transition“ – neue Pronomen, neuer Name. Die Beschwerde der Eltern wurde mit dem Einschalten von Jugendamt und der Transgender-Organisation „Le Refuge“ beantwortet. Diese warfen den Eltern „Missbrauch“ vor. In den Vereinigten Staaten, Bundesstaat Montana, wurde 2023 Eltern das Sorgerecht für ihre Tochter entzogen, weil sie eine Behandlung ihrer Tochter verweigerten. Nachdem ihre Tochter wegen eines angedrohten Selbstmordversuchs in eine Klinik eingewiesen wurde, äußerte diese dort, sich nun als Junge zu identifizieren. Die Eltern weigerten sich, dem zuzustimmen, weil sie überzeugt sind, dass der Wunsch nach einer Transition von einem nicht diagnostizierten psychischen Problem herrühre. „Ich liebe meine Tochter bedingungslos und möchte nur, dass sie keine Entscheidungen trifft, bis sie die Reife und Lebenserfahrung hat, um zu verstehen, welche Konsequenzen dies für ihr Handeln hat“, erklärte ihr Vater. Die Tochter wurde im Bundesstaat Wyoming untergebracht, wo geschlechtsspezifische chirurgische Eingriffe bei Minderjährigen zugelassen sind. Sie lebt nun in einer reinen Jungengruppe und soll später an ihre leibliche Mutter übergeben werden, mit der sie jahrelang keinen Kontakt mehr hatte. Auch wenn sie wieder in ihre Herkunftsfamilie eingegliedert wird, ist die Familie unwiederbringlich zerstört. Fazit: Es ist ungeheuerlich, dass man seine Kinder inzwischen nicht etwa wegen Kindesmisshandlung verliert, sondern weil man sie von ganzem Herzen und aus tiefster Überzeugung vor genau so einer Misshandlung an ihrer Seele, ihrem Geist und Leib schützen möchte. Eltern, die noch am ehesten in der Lage wären, ihrem Kind Selbstvertrauen und Mut zuzusprechen, ihnen Liebe zu garantieren, ohne dass das Kind sich zuerst in einem anderen Geschlecht befinden muss, werden als allererstes ganz schnell von sog. Psychologen, Schulen und Institutionen verunglimpft und von ihren Kindern getrennt. Was als Kinder- und Jugendserien daherkommt, in denen Schul- und Alltagsprobleme thematisiert werden, ist zwischen den Zeilen gefährlicher Trans-Aktivismus, der so nicht ins Kinderzimmer gehört. Wie kamen wir als Gesellschaft so schnell vom „Sei du selbst“ zum „Lass deinen Körper chirurgisch ändern und wechsle deine gesamte Identität“? Medienmacher, Gruppierungen und Lobbyisten und deren sog. Schulpsychologen, die schutzlose Jugendliche und Kinder solcher Gehirnwäsche unterziehen, gehören vor Gericht. Nicht die Eltern, die ihre Kinder vor Kurzschlussentscheidungen bewahren wollen, die ihr ganzes Leben verändern werden, ihnen die Aussicht auf Familiengründung und vieles mehr rauben. Diese Gruppierungen haben einer ganzen Generation den Krieg erklärt, und diese Generation wird uns unwiderruflich fehlen, wenn wir uns dem ganzen Genderwahn nicht entschieden entgegenstellen!
von abu./jtb./tt.
KiKA PUR+ Mädchen oder Junge? https://www.kika.de/pur/videos/maedchen-oder-junge-102
ZDF stark! Leo – ich bin ein Junge https://www.zdf.de/kinder/stark/leo-ich-bin-ein-junge-100.html
Doku-Drama Epoch Times: „Gender Transformation – die unausgesprochene Realität“ https://www.youtube.com/watch?v=aUoz0c-hq8I
Kanada – Haftbefehl gegen Vater https://www.die-tagespost.de/kultur/transgender-vater-in-haft-weil-er-seine-tochter-tochter-genannt-hat-art-216901
Kindesentzug in der Schweiz https://008.frnl.de/index.php?action=archive&mode=view&mi=23882&nl=4254&ei=elisa_zen@hotmail.com
Eltern verlieren Sorgerecht für ihre Tochter https://www.blick.ch/ausland/weil-sie-ihr-geschlechtsaenderung-verbieten-eltern-verlieren-sorgerecht-fuer-ihre-tochter-14-id19388147.html
Einfluss von sozialen Medien auf Jugendliche https://www.nytimes.com/2023/05/24/upshot/social-media-lgbtq-benefits.html