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Mit diesen Produktionen in über 50 Sprachen haut Kla.TV auf die Pauke und fordert zur breitflächigen Verbreitung auf: Sie sind gefragt, dass diese gewichtigen Themen unters Volk kommen!
Ivo Sasek ist Gründer von OCG, AZK, Kla.TV, S&G, Elaion-Verlag, Panorama-Film und weiteren Institutionen. Diese zielen in ihrer Gesamtheit darauf ab, die Gesellschaft sowohl im religiösen, politischen, kulturellen als auch im sozialen Bereich zu stärken.
Kla.TV-Gründer Ivo Sasek deckt auf, wo andere schweigen: Seine Reden an die Nationen sind brisante Enthüllungen, mutige Visionen und Inspiration für uns alle. In über 50 Sprachen übersetzt. Sein Ruf unter Gleichgesinnten: "Der Zeit immer mindestens 20 Jahre voraus"... Studieren Sie diese Reden immer wieder! Es sind Appelle, die Herzen berühren. «Ich bin Ivo Sasek, der im 48. Jahr vor Gott steht.» (Stand 2024)
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23.04.2023 | www.kla.tv/25811
Unter dem Motto „Torgau für Frieden“ findet heute am 22. April 2023 eine völkerverbindende Gedenk-Veranstaltung statt: Am 25. April 1945 trafen US-amerikanische und sowjetische Truppen an der Elbe bei Torgau aufeinander. Auf der zerstörten Brücke reichten sich die Soldaten die Hände. Dieses Foto vom „Handschlag von Torgau“ ging damals um die Welt und steht bis heute symbolisch für das Ende des Zweiten Weltkrieges. Zum Gedenken an diesen „Elbe Day“ kamen in den Jahren nach dem Weltkrieg immer wieder internationale Gäste nach Torgau, um das Ende des Krieges zu gedenken und die Verständigung zwischen den Völkern, Nationen und Generationen lebendig zu halten. Der aktuelle Krieg in der Ukraine hat daher auch heute sehr viele friedliebende Menschen nach Torgau gezogen. Angesichts der angespannten politischen Situation des Ukraine-Krieges lautet ihr Aufruf an die russische, amerikanische und ukrainische Seite des Krieges: „MACHT ES NOCHMAL!“ Wolfgang Effenberger (ehemaliger Zeitoffizier, Politologe): „Ich bin eingeladen worden, und zwar erst vor 14 Tagen vom Veranstalter und als ich hörte Torgau, der Brückenschlag, da habe ich ja sofort zugesagt, weil dieses Bild vom Brückenschlag ist mir schon als Schüler nicht aus dem Sinn gegangen.“ Steffen Hache (Organisator): „Wir wollen eigentlich eine Brücke schlagen zur jetzigen Zeit. Wenn man sieht, die geopolitische Lage momentan, gerade zwischen Russland und Deutschland, das kann man so nicht akzeptieren. Ich denke mal, wir sind für Frieden hier und das wollen wir eigentlich manifestieren, dass die Leute, die hier sind, Frieden wollen und dass man natürlich mit Waffenlieferung keinen Frieden macht.“ Warum hat es Sie heute speziell nach Torgau gezogen? Corona Bavaria (Band): „Ja, der Frieden halt einfach, dass man einfach für den Frieden wieder so ein Zeichen setzt und diese ganzen Themen, die halt heute anstehen, dass man halt immer wieder mit dabei ist.“ Owe Schattauer (Musiker, Friedensaktivist): „Und nun bin ich froh, dass ich heute hier eine kurze Rede halten konnte, in Torgau an diesem historischen Ort bin, war noch nie hier und in diesen Zeiten kann man egal wie wo gar nicht genügend Friedenssymbole setzen.“ Julia Szarvazy (Moderatorin): „Worum wir uns kümmern müssen, ist, dass wir diesen Konflikt befrieden mit unseren zivilen, friedlichen Mitteln. Und ich hatte eigentlich keine Zeit, aber ich dachte dann, nee, du musst auch deinen Beitrag leisten zum Frieden. Und was ist deiner Meinung nach notwendig, um den Frieden wieder herzustellen? Weichreite TV (Streamer) „Also ich halte es so, was Frieden angeht, ein bisschen wie Gandhi. Der hat ja mal gesagt, es gibt keinen Weg zum Frieden, sondern der Frieden ist der Weg. Das heißt, wir alle müssen lernen, dass wir mit Gewalt und mit Krieg und mit auch vor allem Hass auf Menschen nie langfristig in einer friedlichen Gesellschaft leben werden. Teilnehmer: „Erstmal, dass ihr Präsenz zeigt, dass wir viele sind, die auf die Straße gehen, dass viele sich von dem Thema angesprochen fühlen und nicht in den Russenhass reinführen lassen. Und dann sagen, mit den Waffen, so wie die Grünen das jetzt propagieren, mit noch mehr Waffen werden wir dann Frieden schaffen. Nee, wir werden mehr Elend schaffen.“ Wolfgang Effenberger (ehemaliger Zeitoffizier, Politologe): „Und jetzt sind wir auch beteiligt mit Waffenlieferung. Und wer Waffen liefert zum Töten, der ist indirekt am Töten auch mit beteiligt. Also ich kann mir nicht vorstellen, wie man mit Töten Frieden erreichen will. Höchstens einen Friedhofsfrieden, viel mehr eigentlich nicht. Also es kann nicht die Lösung sein, ist sie auch nicht. Und diese Entwicklung, ohne nachzudenken über das, was wirklich passiert. Und dass jetzt in der Ukraine Menschen sterben, sowohl auf beiden Seiten, Junge wie Alte, unter schlimmen Bedingungen. Also unendliches Leid.“ Teilnehmer: „Mich interessiert erstens, dass ihr hier friedlichen Protest macht und dass ihr keinen Hass und Hetze in die Massen treibt. Und wenn wir uns mal ganz einfach unterhalten, dann werden wir merken, ob wir jetzt als links oder rechts bezeichnet werden. Wir haben so viel gemeinsame Schnittmenge als Mensch und das sollte uns verbinden.“ Steffen Hache (Organisator): „Für uns ist die Zielrichtung wichtig. Und die heißt jetzt einfach Frieden, Verhandlungen, um da aufeinander zuzugehen.“ Darsteller: „Frieden braucht keine Parteien und keine Richtungen, braucht nur den Menschen. Und es gibt keine zwei Sorten von Frieden.“ Owe Schattauer (Musiker, Friedensaktivist): „Dafür riskiere ich auch gerne mal ein bisschen soziale Stellung, ein bisschen irgendwo Beschimpfungen. Aber es prallt eigentlich von einem Menschen des Friedens ab, wenn man mit erhobenem Haupt für den Frieden unterwegs ist.“ Corona Bavaria (Band): „Leute, die einen diffamieren wollen, die machen das egal zu welchem Thema. Also selbst wenn du nur einfach sagst, hey, ich stehe für Frieden, für nicht mehr und nicht weniger, der Rest ist mir egal. Selbst dann wirst du diffamiert.“ Julia Szarvazy (Moderatorin): „Aber wir wussten eben immer, dass es nichts Falsches sein kann, sich für den Frieden einzusetzen und für den immer wiederkehrenden Dialog. Und es tat anfangs weh, ausgegrenzt zu werden, auch den einen oder anderen Freund zu verlieren. Aber viel schlimmer wäre doch, wenn man nicht in den Spiegel gucken kann.“ Sie wollen heute den Handschlag nachstellen. Was hat Sie dazu bewegt? Darsteller: „Der Russe hat dem Ami die Hand gegeben. Wir wollen, dass das wieder geschieht. Eigentlich nur das mit Frieden.“ Und was sagen Sie, was es braucht, um den Frieden wiederherzustellen? „Den Menschen. Der muss nach selber denken und handeln. Dann ist Schluss mit Krieg. Was ist Ihre Botschaft an die Weltgemeinschaft? Ganz kurz und bündig. Corona Bavaria (Band): „Ja, raus aus der Spaltung ist meine Botschaft. Raus aus der Spaltung und das Hirn ein bisschen selber einschalten. Wieder einen klaren Blick, auch mal mit dem Herzen irgendwas prüfen.“ „Also Krieg und Waffen ist nie die Lösung. Ich denke, auch mit Waffen stellt man keinen Frieden her. Und wir wollen einfach Frieden für alle. Wir sind auch jetzt aktuell nicht für Ukraine oder für Russland. Wir wollen einfach, dass alle Menschen im Frieden leben können. Das ist doch das Schönste, was man sich vorstellen kann.“ Owe Schattauer (Musiker, Friedensaktivist): „Menschen, weigert euch, Feinde zu sein. Das kann ich nur allen mit auf den Weg geben. Lasst uns alle miteinander reden, bevor wir übereinander herfallen. Lernen wir uns alle kennen. Die Nachbarn, Leute, über die man vielleicht in den Medien Schlechtes hört. Lernen Sie persönlich kennen. Zweifelt und hinterfragt an Dingen, die ihr nur hört. Recherchiert selbst. Seid neugierig.“ Wolfgang Effenberger (ehemaliger Zeitoffizier, Politologe): „Die Botschaft an die Weltgemeinschaft, und zwar, die kann es nur eine sein. Das heißt, ächten wir den Krieg und sonst nichts. Weil die Kriege und das Militär vor allem auch, sind die größten Umweltzerstörer auf diesem Planeten. Und schaffen so viel Leid über die Menschen, zerstören diesen Planeten und zerstören damit natürlich auch das Klima. Und das nächste ist, bevor wir Menschen einteilen und die Guillotine fallen lassen und sagen, der ist das und der ist das und der ist das. Bitte fragen wir doch mehr Menschlichkeit.“ Julia Szarvazy (Moderatorin): „Miteinander reden, so können wir lernen, uns einander zu verstehen. Und so können wir die Konflikte, die zwischen uns stehen, klären.“ Zum Abschluss zitieren wir die ehemalige Oberbürgermeisterin von Torgau, Romina Barth: „Der Elbe Day verbindet Torgauer Stadtgeschichte mit Weltgeschichte. Er vereint Erinnerung und Gedenken mit der Mahnung und der Hoffnung, den Frieden zu bewahren. Wir fühlen uns der Geschichte und der Zukunft gleichermaßen verpflichtet: Der Elbe Day ist ebenso ein Gedenktag wie ein Fest der Völkerverständigung über alle Generationen hinweg.“ Aus zahlreichen Gesprächen mit einstigen Elbe-Veteranen fasst Dr. Uwe Niedersen die weltgeschichtlichen Stunden um den Handschlag von 1945 wie folgt zusammen: „Diese Begegnung war nicht von oben angeordnet, sondern hier trafen einfache Frontsoldaten aufeinander. Ihr Herz siegte über die Politik, trotz aller ideologischen Gegensätze zwischen ihren jeweiligen Staaten und politischen Systemen." Damit ergibt das Motto der Veranstaltung von heute richtig Sinn: "MACHT ES NOCHMAL!" ist also ein Aufruf an die Völker!
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