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Die "Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete" (SAB) beabsichtigt, die Geschäftsstelle des Vereins „Schweiz ohne Grossraubtiere“ zu übernehmen. Dieses Vorhaben hat der SAB massive Kritik von der „Alliance Animale Suisse“ eingebracht. Zu dieser Allianz haben sich vier Tierschutzorganisationen zusammengeschlossen, die sich für die Existenz von Grossraubtieren wie dem Bär, Wolf und Luchs einsetzen.
UntertitelNicht nur in Ostdeutschland wurden Schafe, Damwild und andere Tiere von Wölfen gerissen. Im Landkreis Lüneburg überraschten im Februar sieben Wölfe eine Spaziergängerin mit ihren Hunden, und diese schaffte es gerade noch zu ihrem Auto. Außerdem hat der Wolf in Schleswig-Holstein Schafe gerissen, ging in Bayern zutraulich ortsnah spazieren, wurde in West-Niedersachsen in unmittelbarer Nähe eines Waldkindergartens beobachtet u.v.m.
UntertitelIn den Jahren 2011 und 2012 wurden Schafe unserer Nachbarn von Wölfen gerissen und ein Bär zerstörte eine kleine Futterkrippe für Rehe und Hirsche. Dies ist eine tödliche Gefahr auch für die Bewohner und Kinder.
UntertitelVon Januar bis März 2015 sind in der Ukraine sieben Oppositionelle auf seltsame Weise ums Leben gekommen. Sie gehörten der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch an. Ein achter soll sich bereits im August 2014 durch Kopfschuss selbst getötet haben. Auch im April 2015 wurden zwei Personen ermordet...
UntertitelAm 27. Mai 2015 titelte das „Handelsblatt“ : „Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ – und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ Es stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können?
UntertitelAuch im Zuschauerkreis von Klagemauer-TV macht sich Unmut über arglistigen Betrug im Internethandel breit. Mit dieser Sendung möchten wir Ihnen heute anhand von praktischen Beispielen auch eine Hilfestellung bieten, die Sie bei der alltäglichen Internetnutzung vor irreparablen Schäden schützen kann.
UntertitelHeute, am Nationalfeiertag der Schweiz haben wir Grund genug um auf ein Ereignis zurückzublicken, das genau heute vor einer Woche, am 25. Juli, sein 75-jähriges Jubiläum feierte: nämlich der berühmte Rütlirapport von General Guisan. Dieses Ereignis gilt selbst unter Historikern, die es als angebliches „Rütli-Mythos“ runterspielen wollen, unbestritten und zu Recht als historischer Wendepunkt in der Schweizer Geschichte. Was genau war geschehen?
UntertitelIn der heutigen Sendung wird nun ein weiteres Land – nämlich der Iran – unter dieser Lupe betrachtet. Allein schon die geopolitischen Verhältnisse und die Bodenschätze des Irans müssten eigentlich allen klar machen, dass es sich bei der Verteufelung des Irans, den Sanktionen und dem Kräftemessen um das Atomabkommen um nichts anderes handeln kann, als um den „US-amerikanischen Krieg um Ressourcen.
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
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UntertitelHeute hat der UN-Sicherheitsrat über den von Malaysia eingebrachten Resolutionsentwurf nach Einrichtung eines UN-Tribunals zur Ermittlung der Verantwortlichen für den Absturz des malaysischen Fluges MH17 vor einem Jahr abgestimmt. Diese Resolution wurde nicht angenommen, da Russland sein Veto einlegte.
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Sendungstext
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05.08.2015 | www.kla.tv/6427
In den Jahren 2011 und 2012 wurden Schafe unserer Nachbarn von Wölfen gerissen und ein Bär zerstörte eine kleine Futterkrippe für Rehe und Hirsche. Dies ist eine tödliche Gefahr auch für die Bewohner und Kinder. Die Krippe befindet sich nämlich in einer Hütte ca. 300 m von unserem Haus entfernt. Die Medien wollen uns weismachen, dass Menschen gerne mit Bären und Wölfen zusammenleben. Wir fragen uns, in wessen Interesse sie diesen Eindruck vermitteln. Schließlich haben wir nicht vergessen, wie gefährlich Bären und Wölfe sind! Oder zählt ihr Leben mehr als ein Menschenleben?
von jun.