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In den Jahren 2011 und 2012 wurden Schafe unserer Nachbarn von Wölfen gerissen und ein Bär zerstörte eine kleine Futterkrippe für Rehe und Hirsche. Dies ist eine tödliche Gefahr auch für die Bewohner und Kinder.
UntertitelVon Januar bis März 2015 sind in der Ukraine sieben Oppositionelle auf seltsame Weise ums Leben gekommen. Sie gehörten der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch an. Ein achter soll sich bereits im August 2014 durch Kopfschuss selbst getötet haben. Auch im April 2015 wurden zwei Personen ermordet...
UntertitelAm 27. Mai 2015 titelte das „Handelsblatt“ : „Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ – und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ Es stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können?
UntertitelAuch im Zuschauerkreis von Klagemauer-TV macht sich Unmut über arglistigen Betrug im Internethandel breit. Mit dieser Sendung möchten wir Ihnen heute anhand von praktischen Beispielen auch eine Hilfestellung bieten, die Sie bei der alltäglichen Internetnutzung vor irreparablen Schäden schützen kann.
UntertitelHeute, am Nationalfeiertag der Schweiz haben wir Grund genug um auf ein Ereignis zurückzublicken, das genau heute vor einer Woche, am 25. Juli, sein 75-jähriges Jubiläum feierte: nämlich der berühmte Rütlirapport von General Guisan. Dieses Ereignis gilt selbst unter Historikern, die es als angebliches „Rütli-Mythos“ runterspielen wollen, unbestritten und zu Recht als historischer Wendepunkt in der Schweizer Geschichte. Was genau war geschehen?
UntertitelIn der heutigen Sendung wird nun ein weiteres Land – nämlich der Iran – unter dieser Lupe betrachtet. Allein schon die geopolitischen Verhältnisse und die Bodenschätze des Irans müssten eigentlich allen klar machen, dass es sich bei der Verteufelung des Irans, den Sanktionen und dem Kräftemessen um das Atomabkommen um nichts anderes handeln kann, als um den „US-amerikanischen Krieg um Ressourcen.
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
Untertitel1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu...
UntertitelHeute hat der UN-Sicherheitsrat über den von Malaysia eingebrachten Resolutionsentwurf nach Einrichtung eines UN-Tribunals zur Ermittlung der Verantwortlichen für den Absturz des malaysischen Fluges MH17 vor einem Jahr abgestimmt. Diese Resolution wurde nicht angenommen, da Russland sein Veto einlegte.
UntertitelZwischen dem 11. und 13. Februar 2015 starben in den USA drei Topjournalisten: David Carr (New York Times) und Ned Colt (NBC) an Herzversagen, sowie Bob Simon (CBS) aufgrund eines Autounfalls. Ebenfalls am 12. Februar überlebte der NBC Luftfahrtexperte Bob Hager nur knapp einen Autounfall. Es stellt sich die Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass vier Journalisten, die sich intensiv mit dem Irakkrieg beschäftigt haben, alle innerhalb von 48 Stunden „natürlich“ ableben beziehungsweise knapp überleben?
UntertitelDas Kleinkind, das noch nicht in der Lage ist, die Trennung von seiner primären Bezugsperson rational zu bearbeiten, erlebt täglich neu: „Mama geht weg, und kommt nie wieder“. Diese „seelischen Katastrophen“ bewirken eine kontinuierliche Traumatisierung, die sich physisch sogar im Gehirn niederschlägt.
Untertitel
Sendungstext
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02.08.2015 | www.kla.tv/6411
Sehr geehrte Damen und Herren, Am 27. Mai 2015 titelte das „Handelsblatt“ – eine deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung: „Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ (also Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone) – und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Ihre Worte seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen, so kommentieren etliche Medienvertreter. Wie beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni gesagt wurde, wollten die USA die Griechen - schon wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO – unbedingt im Euro behalten. Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Und warum hat die USA Angst vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro? In den Artikeln der offiziellen Medien findet man wenig zu dem, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente, welche oftmals völlig ohne staatliche Kontrolle agieren. Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Und so würden die fünf größten Banken der USA, samt der sogenannten „Deutschen Bank“ in die Luft gehen!“ Was jedoch würde das bedeuten? CDS sind Versicherungen gegen Kreditausfälle. Wenn ein Kreditnehmer - in diesem Fall Griechenland - einen Kredit nicht bedienen kann, geht das Risiko des Ausfalls mit einem CDS auf denjenigen über, der die CDS verkauft. Und genau das wären dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet. Wenn Griechenland als Gläubiger seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden. Die Höhe der Wetten der Hedgefonds soll nun bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors – die Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein – kann es zu einem Domino-Effekt kommen. So würde eine Bank nach der anderen fallen und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen. CDS werden aus diesem Grund „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ genannt. So nannte Investor-Guru Warren Buffett einmal Derivate, eine Form der CDS. Im Falle einer Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche – und davon sind nun mal überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar. Also möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro behalten oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU. So bleibt alles beim Alten, da man weiter den Konkurs verschleppen kann und die CDS nicht betroffen sind. Nur die Wahrheit – die echte Staatspleite – das kann und darf nicht sein! Also wird es so weitergehen. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren - das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen… Wir verabschieden uns von Ihnen mit einem Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger: „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“
von khc.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html
http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html
http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html