This is a modal window.
2010 hinterlegte Novartis bei Privatbank 75 Millionen für Pharmachef – Eine wirklich exklusive Summe fürs Nichtstun wurde heute gelüftet.
Untertitel„Unbestätigte Geheimdienst-Berichte versetzen Washington derzeit in Aufruhr: Die USA und ihre Verbündeten befürchten, dass Syriens Machthaber Assad Chemiewaffen gegen...
UntertitelThierry Meyssan ist französischer Journalist, politischer Aktivist und stellte zur Lage in Syrien bereits im Dezember 2012 Folgendes fest: ...
UntertitelAntibiotika sollen laut Studien neben unserer Darmflora auch unserem Zellsystem schaden: Sie zerstören oder schädigen die Mitochondrien,...
UntertitelDer vor 17 Jahren verurteilte belgische Kinderschänder und Mörder Marc Dutroux behauptet, Opfer von politisch einflussreichen Kreisen gewesen zu sein und beantragt vorzeitige ...
UntertitelFür die Anhörung im Bundestag zum Konfliktthema Betreuungsgeld waren im September 2011 elf Experten geladen.
UntertitelRabbi Yisroel Dovid Weiss, Sprecher von Neturei Karta äußerte sich am Vorabend eines Treffens mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad wie folgt: …
UntertitelBei den Bank- und Versicherungsdirektoren einerseits und deren Kontrollbehörden andererseits handelt es sich wechselweise zumeist um ein und denselben Personenkreis.
Untertitel„Die britische Regierung unter dem konservativen Premierminister David Cameron ‚verschiebt’ die Veröffentlichung ihres eigenen ‚offiziellen’ ...
UntertitelMitten in einer britischen Kleinstadt wachsen frische Kräuter, saftiges Gemüse und wohlschmeckendes Obst neben städtischen Gebäuden, ...
UntertitelAm 8.1.2013 war es den großen deutschen Medien nur eine Randnotiz wert, dass die Stationierung der Patriot-Abwehrraketen in der Türkei ...
UntertitelAnlässlich des Neujahrsempfangs der luxemburgischen Presse am 8. Januar 2013 hat Jean-Claude Juncker ...
UntertitelDie US-Regierung gibt sich größte Mühe, die Behauptung aufrecht zu erhalten, Syrien wolle Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzen.
UntertitelJohn Perkins, ehemaliger Agent der US-amerikanischen National Security Agency, fungierte als „Economic Hit Man“
Untertitel
Sendungstext
herunterladen
28.11.2013 | www.kla.tv/1921
Guten Abend, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, zum heutigen Medienkommentar begrüssen wir Sie recht herzlich. Heute wurde im Schweizer Ständerat über eine Neuregelung der Organspende abgestimmt. Gemäss dem Vorschlag des Nationalrates - der diesem Gesetz vor 2 1/2 Monaten zugestimmt hatte - sollte statt der bestehenden erweiterten Zustimmungsregelung neu die Widerspruchslösung eingeführt werden. Die Widerspruchslösung macht automatisch jeden Menschen, im Falle eines Hirntods, zum Organspender. In einem Interview auf SRF1 heute morgen in den 8:00-Nachrichten versicherte Franz Immer, Geschäftsleiter von Swisstransplant, (nationale Stiftung für Organspende), hochheilig, dass wir bei einem Ja des Ständerates, künftig mehr Sicherheit als zuvor hätten. Dies, weil wir durch die Widerspruchslösung unser festes "Nein" zur Organentnahme aus dem eigenen Leib zementieren können. Weiter wird mit lammzarter Stimme darauf hingewiesen, dass im Falle unseres Hirntodes (d.h. der Rest von uns lebt also noch!) auch unsere Angehörigen noch das letzte Wort haben – gerade, wenn wir es verpasst haben sollten, unseren Widerspruch amtlich zu erklären. Klingt schön und gut. Nur eines ist an dieser Geschichte faul: die Faulheit, sprich, ewige Lethargie, Passivität und Gleichgültigkeit des Volkes. Von der "Volkspsychologie" verstehen nur die allerwenigsten etwas. Am allerbesten verstehen die "Organ-Händler", wie die breite Bevölkerung "tickt". Selbst wenn einer jahrelang am Stammtisch, Zuhause und überall seinen Unmut gegen den Organhandel zum Ausdruck gebracht hat …. wenn dieser dann unverrichteter Dinge stirbt und seine Angehörigen von der Organhandelfirma aufgesucht werden, ist es um ihn geschehen. Zumindest in den allermeisten Fällen werden die Angehörigen in kürzester Zeit von dem hohen Wert dieser lebensrettenden Organspende überzeugt sein. Sie werden, wie die schlichte Hausfrau vor dem zungenfertigen Hausierer, erweichen und den zwar hirntoten, aber durchaus noch lebendigen Körper ihres Angehörigen der Ausschlachtung preisgeben. Obgleich dieser noch mitbekommen wird, was Grauenhaftes auf ihn zukommt, wird er doch keinen Laut mehr über die Lippen bringen, wenn das Skalpell an seinem Brustkorb, Bauch und Genitalbereich angesetzt wird. Auch alle Zuckungen seines tatsächlich noch immer quicklebendigen Körpers können das eine grosse Versäumnis nicht mehr wettmachen: der Aufwand der Einreichung eines persönlichen "Neins" zur Organentnahme hätte sich gelohnt. Das dies sich genauso ereignen wird, hat nun erfreulicherweise auch der Ständerat realisiert und sich mit einem klaren Nein gegen die Widerspruchslösung und diese massive Beschneidung der Persönlichkeitsrechte jedes einzelnen Menschen entschieden. Der passive und unwissende, hirntote Patient wird somit vorerst nicht automatisch zum Ersatzteillager für andere Menschen. Wir verabschieden uns und wünschen Ihnen einen schönen Abend.
von