|
Weitere Videos gibt es bei AUF1 unter:
A-WEF 2025: Die Prager Deklaration 2025: „Alles für den Frieden“:
Verändere mit uns die Welt: Kla.TV-Festplatte geschenkt!:
Mehr über Kla.TV-Offline: |
|---|
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein oder benutzen Sie die alphabetische Sortierung
Sendungstext
herunterladen
12.01.2026 | www.kla.tv/39653
[Thomas Eglinski:] Der letzte Punkt unserer abzuarbeitenden Tagesordnung steht an. Es hängt mit der Prager Deklaration zusammen. Stefan, was steckt da dahinter? [Stefan Magnet:] Wir haben uns überlegt, auf Anregung von unterschiedlichsten Teilnehmern im letzten Jahr, dass wir, wenn wir hier unsere Kräfte bündeln, wenn wir unseren Willen organisieren, dass wir das auch hochoffiziell machen sollten. Und deswegen haben wir eine “Prager Deklaration“ verfasst für den Frieden, wo wir uns auch verpflichten wollen, dass wir für den Frieden einstehen. Und zu diesem letzten finalen Höhepunkt werden wir jetzt schreiten. [Thomas Eglinski:] Und dazu bitten wir eine Dame auf die Bühne, die noch ein paar Worte über diese Prager Deklaration verlieren wird. Sie kennen sie alle, Sie schätzen sie alle, ja, Sie lieben sie alle. Herzlich willkommen Beate Bahner. [Beate Bahner:] Die Welt ist in Aufruhr, denn sie wird seit Jahren von einem Schockzustand in den nächsten gestoßen. Der brutalste Schock der letzten Jahre war die ungeheuerliche Corona-Inszenierung durch ein skrupelloses Corona-Kartell. Es versetzte die Menschen gezielt in Angst und Schrecken, etablierte ein neues System der totalitären Impf- und Gesundheitskontrolle und kostete Deutschland insgesamt 440 Milliarden Euro. Seit Jahren werden wir parallel dazu mit dem Schock der angeblichen Klimakatastrophe konfrontiert. Auch dies bewirkt vor allem für junge Menschen eine fundamentale Verunsicherung und führt zugleich zu massiven finanziellen Belastungen von Unternehmen und Bürgern, erneut zugunsten eines unsichtbaren, dubiosen Klimakartells. Nach der Corona-Inszenierung folgte auf dem Fuß der Schock der Kriegsgefahr. Damit einher geht eine unfassbare Kriegsinszenierung mit einseitiger und primitiver Verteufelung von Russland und seiner Führung. Erneut bedeutet dies staatsvernichtende Ausgaben für Deutschland. Denn die NATO und das dahinterstehende Kriegskartell schämen sich nicht, ihren Mitgliedern die Bereitstellung einer ungeheuerlichen Summe von 5 % des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung und Rüstung abzuverlangen. Gemeinsam mit den hierfür anfallenden Zinsen beansprucht dies den gesamten deutschen Jahreshaushalt, so dass darüber hinaus kein Geld mehr für irgendetwas verbleiben wird. Damit werden die europäischen Nationen und ihre Bürger endgültig finanziell ausgepresst und zerstört, denn diese untragbaren Kosten werden zum schnellen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch unserer Länder und zur rapiden Verarmung weiter Teile der Bürger führen. Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden. Damit riskieren nicht nur die Berufssoldaten, sondern auch deutsche Männer in einem völlig unsinnigen und aussichtslosen Krieg ihr Leben und damit ihre Zukunft. Diese Entwicklung ist nahezu unvorstellbar. Und dennoch trägt die Mehrheit, jedenfalls der Deutschen, all dies wieder mit. Ein drittes Mal innerhalb von 110 Jahren stellt sich die Mehrheit der Deutschen nicht gegen das Kriegsgeheul von Politik und Medien. Im Gegenteil, erneut wählte die Mehrheit der Deutschen diejenigen Parteien, die sie mit Ankündigung und offenen Auges in eine Katastrophe führen. Erneut merkt die Mehrheit der Deutschen nicht, wie sie durch skrupellose Propaganda vor den Karren fremder Interessen und milliardenschwerer Profiteure gespannt und diesen Haien zum Fraß vorgeworfen werden soll. An Scheinheiligkeit kaum zu überbieten ist die Inszenierung des Volkstrauertages, der im November in Gedenken an die Opfer beider Weltkriege und der Gewaltherrschaft wieder begangen wurde, unter Teilnahme von Friedrich Merz, Julia Klöckner, Stephan Harbarth und anderen. Das folgende Totengedenken wurde dort verlesen: „Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Wir gedenken der Soldaten, die in Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren. Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren, etwa wegen ihrer geschlechtlichen oder sexuellen Identität, oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde. Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten. Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten, Polizisten und anderen Einsatzkräfte, die im Ausland ihr Leben verloren. Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt Opfer geworden sind. Wir gedenken der Opfer von Terrorismus und Extremismus, Antisemitismus und Rassismus in unserem Land. Wir trauern mit allen, die Leid tragen, um die Toten und teilen ihren Schmerz. Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.“ Herr Bundeskanzler Merz, Frau Bundestagspräsidentin Klöckner, wie passen diese so würdigen und tiefgreifenden Worte zusammen mit Ihrer Kriegstrommelei und mit der unsäglichen Bundeswehr- und Kriegspropaganda in Schulen? Wie passt dieses Totengedenken zusammen mit dem von Ihnen allen wiederholten neuen Unwort des Jahrzehnts, der angeblichen Kriegstüchtigkeit? Sind sie wirklich schon vergessen, all unsere Eltern und Großeltern, die die Schrecken des letzten Krieges noch miterleben mussten und die Ihre unfassbaren Kriegsfantasien niemals mittragen würden? Ist es wirklich schon vergessen, wie mörderisch die Nazi-Deutschen im Zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetunion vorgegangen sind, was unzählige Millionen Menschen das Leben gekostet hat, die Mehrheit davon Zivilisten? Ist sie wirklich schon vergessen, die Vereinigung Deutschlands, die ohne die Zustimmung der Russen und des russischen Volkes nicht möglich gewesen wäre? Ist auch sie schon vergessen, die Gründung der UNO vor genau 80 Jahren, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges? Vergessen das Ziel der UNO, die sich als weltweiter Zusammenschluss fast aller Staaten dem Weltfrieden verschrieben hat, wie folgt: „Wir, die Völker der Vereinten Nationen, fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren – die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat – haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.“ Herr Bundeskanzler, Frau Bundestagspräsidentin, ich erlaube mir den höflichen Hinweis, dass Kriegspropaganda nach Artikel 20 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verboten ist, ebenso wie jede Aufstachelung zu Feindseligkeit und Gewalt. Ich erinnere auch daran, dass dieser Pakt bereits seit 1973 geltendes deutsches Recht ist. Schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges ist, wie Sie freilich besser wissen, nach Artikel 26 unseres deutschen Grundgesetzes verfassungswidrig und darüber hinaus als schwere Straftat nach § 13 Völkerstrafrecht mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht. § 80a StGB stellt bereits die Aufstachelung zu einer Aggression unter erhebliche Strafe. Sind sie inzwischen wirklich vergessen oder zugunsten einer gigantischen Kriegsmaschinerie und Kriegsindustrie gar mutwillig über Bord geworfen – die Kriterien des Rechts, der Vernunft, des Verstands, der Ethik und der Moral als unabdingbares Fundament für ein faires, friedliches und freiheitliches Leben und brüderliches Miteinander hier auf unserem Planeten? Jedenfalls wir hier und darüber hinaus Millionen Mitbürger in Deutschland, Österreich und ganz Europa, wir erinnern uns sehr wohl an Recht, Ethik und Moral. Und wir erinnern uns auch an die großen Rufer und Warner des letzten Jahrhunderts, wie etwa den Arzt, Theologen, Musiker und Humanisten Albert Schweitzer, der nicht umsonst den Friedensnobelpreis erhielt. Albert Schweitzer fasste seine Lebenserkenntnis wie folgt zusammen: „Als die letzte Erkenntnis, die mir die Richtung meines Lebens weist, betrachte ich das, was ich als Ehrfurcht vor dem Leben bezeichne. Ich verstehe darunter, dass alles Leben etwas Geheimnisvolles und an sich Wertvolles ist, zu dem wir uns mitfühlend und miterlebend verhalten, in dem Maße, als wir denkend werden. Wer von dieser denkenden Ehrfurcht vor dem Leben erfasst ist, weiß, dass das Gute in der Erhaltung und Förderung von Leben und das Böse in der Schädigung und Vernichtung von Leben besteht, des physischen wie des geistigen.“ Für den großen Pazifisten Albert Schweitzer, dessen 150. Geburtstag und 60. Todestag in diesem Jahr 2025 von fast allen Medien verschwiegen wurde, ist Ethik die ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt. Dieser Ethik folgt auch die Prager Deklaration 2025, die ich Ihnen nun zum Abschluss dieses zweiten kraftvollen Alternativ-WEF hier in Prag vorlesen darf und die wir Anwesenden danach alle gemeinsam unterzeichnen werden. Prager Deklaration 2025: ALLES FÜR DEN FRIEDEN. Wir haben in der Corona-Zeit erlebt, wie Bürger- und Menschenrechte außer Kraft gesetzt, körperliche Unversehrtheit missachtet, persönliche Freiheiten beschnitten und Existenzen vernichtet wurden. Ein Krieg in Europa würde dieses Leid um ein Vielfaches übertreffen. Zur Erhaltung unserer Menschenwürde, unserer Selbstbestimmung und unserer Freiheit ist es das dringendste Gebot der Stunde, einen Krieg im Innern wie nach außen zu verhindern. Wir erleben, wie Sprache verroht, Wahrheit verzerrt und Gewalt als Mittel politischer Interessen gerechtfertigt wird. Und wir wissen, kein Krieg entsteht ohne das Schweigen der Vielen und kein Frieden ohne den Mut der Einzelnen. 2026 soll das Jahr sein, in dem wir als Bürger, Eltern, Freunde und Nachbarn aufstehen, nicht gegen jemanden, sondern für den Frieden. Wir, die Unterzeichner dieser Deklaration, erklären deshalb feierlich, in voller Verantwortung vor der Geschichte, dass wir uns bedingungslos gegen einen Krieg in Europa aussprechen, dass wir Gewalt als Mittel politischer oder menschlicher Ziele ablehnen und dass wir uns 2026 aktiv für eine wirkmächtige Friedensbewegung einsetzen werden. Frieden beginnt in uns, doch er bleibt nicht bei uns. Er wächst, wenn wir ihn leben. Darum sagen wir heute gemeinsam: Nie wieder Krieg, nie wieder Schweigen – alles für den Frieden! (...) Alles für den Frieden. Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, heute und hier, an diesem besonderen Ort und in diesem bedeutenden Moment, gibt es für mich nichts Erfüllenderes, als gemeinsam mit Ihnen allen ein starkes Zeichen zu setzen. Ein Zeichen der Hoffnung, der Verantwortung und des entschlossenen Willens zu einer friedlicheren Welt. Mit großer Freude und tiefem Dank blicke auch ich auf die intensiven Gespräche, die inspirierenden Beiträge und die vielfältigen Perspektiven zurück, die dieses zweite alternative WEF geprägt haben. Wir alle sind heute ein Stück näher zusammengerückt, über Grenzen hinweg, über Ideologien hinweg, über persönliche Unterschiede hinweg, verbunden durch die gemeinsame Überzeugung, dass Frieden kein Zustand ist, der uns geschenkt wird, sondern eine Aufgabe, die wir aktiv gestalten müssen. Deshalb erfüllt es mich mit großem Stolz, dass wir nun gemeinsam die Prager Deklaration 2025 ALLES FÜR DEN FRIEDEN unterzeichnen. Diese Deklaration ist weit mehr als ein Dokument. Sie ist ein Versprechen! Ein Versprechen an uns selbst, an unsere Mitmenschen, an kommende Generationen. Ein Versprechen, das uns verpflichtet, weiterzudenken, weiterzuhandeln und niemals nachzulassen, wenn es darum geht, Frieden zu verteidigen und zu ermöglichen. Lassen Sie uns diesen Augenblick gemeinsam gestalten – sichtbar, kraftvoll und geschlossen. [www.kla.tv/38940 Rette wahre Geschichtsschreibung – mit dem GRATIS-Kla.TV-Archiv] Ukraine-Russland, Israel-Gaza, USA-Iran. Stehen wir am Rand zum dritten Weltkrieg? In einem Krieg stirbt als erstes die Wahrheit und mit ihr die wahre Geschichtsschreibung. Während Europas Regierungen unbegrenzt in Waffen und Rüstung investieren, hat Kla.TV in über 25.000 Sendungen Kriegstreiber und ihre perfiden Methoden entlarvt. Sichere wahre Geschichtsschreibung, bevor diese einmal mehr gefälscht wird. Wie? Klicke jetzt auf den Link in der Videobeschreibung www.kla.tv/2plus und sichere dir das GRATIS-Geschichtsarchiv im Arbeitswert von einer Milliarde Franken! Fülle gleich jetzt das Formular aus und du bekommst eine exklusive GRATIS-Festplatte direkt aus den Händen deines regionalen Kla.TV-Mitarbeiters GESCHENKT! Wirklich GRATIS? Absolut! Der einzige „Preis“ besteht darin, dass du unterstützt, dieses einzigartige Geschichtsarchiv zu kopieren und gratis an zwei weitere Kontakte weiterzugeben. Rette mit uns diese Welt!
von me.