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07.01.2026 | www.kla.tv/39777
Dr. Andrea Christidis ist eine Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit – für Kinder und Eltern. Sie ist Psychologin für klinische, pädagogische und neuropsychologische, kriminalistische und forensische Psychologie sowie Verhaltenstherapeutin. In ihrer Funktion als unabhängige Gutachterin hat sie bereits in über 1.000 Familienfällen geprüft, ob Inobhutnahmen durch Jugendämter gerechtfertigt waren. Dabei deckte sie Gefälligkeitsgutachten, Unterschriftenfälschungen, Datenmissbrauch, falsch gestellte Diagnosen, staatliche Korruption, Protokollfälschungen, Rufmord und die Behauptung falscher Tatsachen auf. So stieß sie auch auf Fälle von satanisch-ritueller Gewalt. Aufgrund ihres großen Engagements sah sie sich von Beginn an zahlreichen Widerständen ausgesetzt. So versuchte man ihr beispielsweise ihre beruflichen Titel zu entziehen. Es wurden über 80 Strafanzeigen gegen sie gestellt, die jedoch allesamt entkräftet werden konnten. Dr. Christidis deckt auf, dass bei den Inobhutnahmen in Deutschland ein institutioneller Missbrauch stattfindet, der Kinder auf vielfältige Weise ausbeutet. Um dem entgegenzutreten, gründete sie im Jahr 2024 die Vereinigung „Axion Resist“. Diese besteht aus Experten der Bereiche Medizin, Psychologie, Pädagogik, Rechtswissenschaft, Kriminalistik, Biologie und IT und setzt sich für den Schutz von Kindern und deren Gesundheit sowie für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit ein. Durch den Zusammenschluss können die Kompetenzen der verschiedenen Fachbereiche schlagkräftig gebündelt werden. Dr. Andrea Christidis ist zudem mit ihrem Mann im Vorstand von MWGFD [Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.], einem Zusammenschluss, der sich dem Ziel verschrieben hat, dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen. Lois: Hallo Andrea! Schön, dass Du hier bist! Wir würden gerne von dir ein paar Fakten hören zu Kinderhandel und zu Inobhutnahmen. Du bist die absolute Expertin auf dem Gebiet. Wir würden gerne von Deinen Erlebnissen hören. Es gibt ja Vorträge von dir, da kann man Stunden zuhören. Du hast sehr viel zu sagen. Heute hast Du nur 20 Minuten, ich wünsche Dir viel Glück, das zusammenzufassen! Andrea: Dankeschön, dass ich hier sein darf, und ich habe feststellen müssen, dass ich einige der Referenten schon kenne und selber schon Symposien mit ihnen durchgeführt habe oder Interviews. Es hat mich trotzdem wieder mitgenommen. Ich fange jetzt einfach an, darüber zu reden, wie man auch staatlicherseits an diese vielen Kinder herankommt. Und ich beginne gleich mit mehreren Punkten. Punkt eins – der Einstieg: Das doppelte Gesicht des Kinderschutzes. Deutschland gilt als Rechtsstaat, als Schutzraum für Kinder. Doch die Realität zeigt ein völlig anderes Bild. Ende 2023 waren rund 215.000 Kinder in fremder Obhut – in Heimen, Pflegefamilien oder Einrichtungen der Jugendhilfe. 2024 wurden täglich etwa 190 Kinder von den Eltern getrennt. Jedes Jahr laufen rund 148.600 Verfahren zu Sorge- und Umgangsfragen – bis zu 86.000 Kinder sind in hochkonflikthaften Verfahren eingebunden und gefangen. Gleichzeitig steigen die Kosten pro Fall: Schon 2016 lagen sie bei über 12.000 Euro – heute deutlich höher. Die jährlichen Gesamtausgaben für Fremdunterbringungen belaufen sich auf 8 Milliarden Euro. Kinderschutz ist längst ein Milliardengeschäft geworden. Doch hinter dieser Fassade lauern institutionelle Gewalt, wirtschaftliche Interessen und strukturelles Versagen. Zweiter Punkt: Dr. Reiner Fuellmich hat Aufklärung mit weltweiter Reichweite betrieben. Dieser international bekannte Anwalt, Reiner Fuellmich, wurde durch den Corona-Ausschuss einem Millionenpublikum bekannt. Seine Mission: Aufklärung über politische und gesellschaftliche Missstände. Er berichtete auch über Kinderhandel, institutionellen sexuellen Missbrauch und Korruption in Behörden. Doch als Fuellmich im Corona-Ausschuss die Flutkatastrophe im Ahrtal untersuchen will – wo es um angeschwemmte Babytotenschädel gegangen sein soll, was viele Anwohner berichtet haben sollen, was natürlich ein Hinweis auf rituellen Missbrauch ist – beginnt ein Machtkampf, der weit über Deutschland hinausreicht. Dieser Punkt hat auch dazu geführt (weil das ja heute schon mehrfach zur Sprache kam), dass andere Personen, die das behauptet haben, die untersuchen wollten – nicht nur Dr. Reiner Fuellmich, sondern zum Beispiel auch der inzwischen in Untersuchungshaft sitzende und noch immer nicht angeklagte Max Eder, der damals die GSG 9 [Spezialeinheit der deutschen Bundespolizei] gegründet hat, der in dem Bereich ganz, ganz rührig war, und andere, im Zusammenhang mit der sogenannten Prinz-Reuß-Gruppe, ich glaube, es ging um 26 Personen – heute noch in Untersuchungshaft sitzen. Zwei davon sind mittlerweile verstorben. Am 5.9.2022 folgt dann die haltlose Strafanzeige gegen Dr. Fuellmich. Sie scheitert, doch das Gericht eröffnet daraufhin eigene Anklagepunkte. Ein Muster, das viele Aufklärer kennen – wer unbequeme Fragen stellt, wird selbst zum Fall. Später gründet Dr. Reiner Fuellmich ICIC.law (https://icic.law/ ), ein internationales Aufklärungsportal. Seine Interviews – etwa mit Calin Georgescu am 22.12.2022 und Cathy O’Brien am 20.8.2023 – erreichten weltweit Zuschauer. Cathy O’Brien war, wie es heute schon von Marcel Polte dargelegt wurde, ein Opfer von rituellem Missbrauch. Sie war auch in diesem MKultra-Programm als „Versuchsperson“ – so möchte ich es einfach mal sagen – betroffen. Jetzt komme ich zum Punkt drei: Ein Berliner Missbrauchsfall – Wenn das System versagt. Im Zentrum steht ein vierjähriger Junge, der seiner Mutter von oralem und analem Missbrauch durch den Vater berichtet. Eine Kinderärztin und Ärzte der Charité bestätigen den dringenden Verdacht auf kontinuierlichen sexuellen Missbrauch. Es gibt Beweisfotos und Berichte. Ich habe darüber auch schon berichtet im letzten Jahr im Dezember auf einem Symposium in Bayern. Das kann man immer noch abrufen unter YouTube bei „Axion Resist“. (https://www.youtube.com/watch?v=1PukoPpyPXk) Doch die Berliner Opferanwältin leitete – laut der Mutter – wesentliche Untersuchungsbefunde nicht ans Gericht weiter. Das LKA [Landeskriminalamt] stellt daraufhin die Ermittlungen ein. Die Begründung: „Das muss alles der Phantasie des Kindes oder durch eine Beeinflussung der Mutter entsprungen sein.“ Auf Tonaufnahmen der Vernehmungen zeigt sich: Es gab keine Spur von Beeinflussung durch die Mutter. Die Tonaufnahmen liegen mir vor. Das Verfahren ist beendet. Die Mutter hat seit vielen Jahren keinen Zugang zu ihrem Kind. Der Junge ist inzwischen 14 Jahre alt. Mir haben Zeugen mitgeteilt – ich kann das nicht verifizieren oder untersuchen –, dass der Junge mittlerweile in Berlin auf den Kinderstraßenstrich gehen soll. Viertens: Eskalation und Täterprivileg. Der Junge entwickelt schwerste Verhaltensauffälligkeiten: Sexualisiertes Verhalten, Inkontinenz und Suizidgedanken. Er fordert Erwachsene zu sexuellen Handlungen auf, wiederholt Missbrauchsszenen im Kindergarten und in der Schule. Es gab Therapieempfehlungen von Medizinern. Diese wurden ignoriert. Der Vater hat sie abgelehnt, bekommt aber trotzdem 2015 das alleinige Sorgerecht. Die Mutter, wie ich schon gesagt hatte, verliert jeglichen Kontakt zu dem Kind. Ein Jahr lang durfte sie ihr Kind gar nicht sehen. Dann sporadisch und begleitet, und inzwischen hat sie jahrelang keinen Kontakt. Mehrere Parteigutachten bestätigten den Missbrauch. Sie blieben alle unbeachtet. Das Jugendamt Neukölln dokumentiert noch 2017 und 2018, als das Kind schon längst beim Vater lebte, massiv sexualisiertes Verhalten bei dem Kind. Der Junge sagte mehrfach: „Ich will sterben.“ Ich habe sämtliche Akten durchgesehen, die mir vorgelegt werden konnten vom Familiengericht usw. Es findet sich kein Nachweis einer Kindeswohlgefährdung durch die Mutter. Fünftens: Verstrickungen und systemischer Täterschutz. Die Mutter erfährt, dass das „National Center for Missing and Exploited Children“, NCMEC [Amerikanisches Zentrum zur Meldung von vermissten und missbrauchten Kindern] – das schon von Uwe Kranz angesprochen wurde – eine Meldung über Kinderpornografie zu diesem Fall registriert hat. Es wurde registriert beim LKA (Landeskriminalamt), aber es erfolgte keine Ermittlung. Carsten Stahl, der sich öffentlich als Kinderschützer inszeniert, kennt laut der Mutter den mutmaßlichen Täter – den Vater – seit Jugendzeiten persönlich. Er besucht ihn auch in der gemeinsamen Wohnung – damals, als die Mutter mit dem Vater noch zusammenlebte. Aber Carsten Stahl verklagt die Mutter, weil sie sagte, dass Carsten Stahl diesen Vater kennt. Die Mutter gewinnt vor Gericht und der Richter fragt: „Was will Stahl damit eigentlich bezwecken? Warum soll die Mutter nicht sagen dürfen, dass er den Vater kennt?“ Sechstens: Der Fall Dr. Dorothea Thul – Die Einschüchterung einer Ärztin. Die Kinderärztin Dr. Dorothea Thul erstellt im Auftrag der Mutter ein medizinisches Gutachten, das den chronischen sexuellen Missbrauch des Jungen bestätigt. Kurz darauf wird sie vor ihrer Wohnung überfallen. Sie wird bedroht, in die Psychiatrie eingewiesen und in Untersuchungshaft genommen – als man sie nicht psychiatrisieren konnte – wegen angeblicher „Beleidigung“. Siebtens: Gesellschaftlicher Kontext – Wenn Kinderschutz zur Industrie wird. Hinter diesen individuellen Schicksalen steht ein System mit Fehlanreizen. Die öffentliche Kinder- und Jugendhilfe verschlingt jedes Jahr Milliarden. Für jedes untergebrachte Kind fließen im Schnitt über 12.000 Euro pro Monat. Manche Träger erhalten das Zehnfache. Jetzt wurde von Politikern – ich war selbst Kommunalpolitikerin, deswegen kann ich das so sagen – Armut als Kindeswohlgefährdung eingeschätzt. Wenn Armut eine Kindeswohlgefährdung darstellen soll, fragt man sich natürlich: Warum bekommen die Eltern nicht das Kind? Warum bekommen Kinderheime oder Pflegeeltern dieses Geld? Dazu kommen eine steigende Kinderarmut – die laut Bundestag „weitreichende Konsequenzen für den gesamten Bildungsverlauf“ hat –, Überforderung von Familiengerichten, fehlende Beweissicherung bei sexuellem Missbrauch und ein institutioneller Täterschutz, der Mütter kriminalisiert, wenn sie Missbrauch vermuten oder anzeigen. Das kann ich so sagen, weil ich schon vor Jahren über eintausend Familienrechtsakten gesichtet habe und eben so viele Gutachten untersucht und kritisiert habe. Es ist sehr schwer, sexuellen Missbrauch nachzuweisen, wenn kein genetisches Material oder massive Verletzungen gefunden werden, das muss ich vorausschicken. Wenn die Kinder das behaupten, wird ganz oft der Mutter unterstellt, sie habe das Kind manipuliert. Dann heißt es, die Mutter ist die Kindeswohlgefährderin und das Kind kommt zum mutmaßlichen Täter – und zwar so gut wie in allen Fällen, das kann ich tatsächlich so bestätigen. Und der institutionelle Täterschutz, der Mütter kriminalisiert – das kommt noch hinzu – ganz oft haben die Mütter dann ein Strafverfahren am Hals oder sie werden psychiatrisiert. Manchmal bekommen sie irgendwelche Diagnosen, die hinten und vorne nicht zutreffend sind. Das heißt: Wer Missbrauch anspricht, riskiert, das eigene Kind zu verlieren. So wird Täterschutz zur Staatsräson. Achtens: Historische Parallelen – Die dunkle Seite der Heimerziehung. Die Fälle sind kein Einzelfall. Von den Kentler-Experimenten über die Haasenburg bis zu den SOS-Kinderdörfern oder der kleinen Lena aus Wunsiedel: Immer wieder kam es in staatlich oder kirchlich beaufsichtigten Einrichtungen zu sexualisierter Gewalt, Folter oder Tod. Die Sachen sind öffentlich dokumentiert. Man kann sie auch auf unserer Homepage nachschauen bei „Axion Resist“ [https://axionresist.com/]. Wir haben auch schon viele Symposien dazu gegeben, viele Fälle und Quellen dazu benannt. Viele Opfer wurden nie gehört. Und wer Missstände benennt – davon kann ich ein Lied singen – wird oft selbst zum Ziel. Und neuntens und auch damit der Schluss: Der Preis der Wahrheit. Dr. Reiner Fuellmich steht symbolisch für jene, die unbequeme Wahrheiten aussprechen. Er wollte aufklären über Korruption, Missbrauch und Machtmissbrauch. Dafür wurde er kriminalisiert. Frau Dr. Dorothea Thul diagnostizierte, was niemand hören wollte, und verlor ihre Freiheit. Das trifft auch für Max Eder und andere aus der Prinz-Reuß-Gruppe zu und sicherlich noch für viele andere. Und deswegen möchte ich gerne noch anfügen, dass wir auf unserer Homepage von „Axion Resist“ Spendenkonten aufführen werden für die einzelnen Betroffenen, die in Untersuchungshaft sitzen und dringend Unterstützung – Gelder für ihre Rechtsverteidigung – benötigen. Wir werden das also auf unserer Homepage veröffentlichen. Mütter, die ihre Kinder schützen wollten, wurden entrechtet. Und Kinder, die Hilfe brauchten, wurden dem System überlassen, das sie brechen sollte. Ich erinnere an den Satz von dem Politiker und ehemaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der schon 2002 sagte: „Wir haben die Lufthoheit über den Kinderbetten schon gewonnen.“ Das heißt: Der Staat hat sich die Kinder einverleibt. Sie werden indoktriniert – schon in den Kindergärten und in den Schulen – mit sexueller und ungehöriger Aufklärung. Wir hatten dieses „Original Play“, wo Eltern nicht wussten, dass fremde Männer in Kindergärten eindrangen und die Kinder sexuell belästigten. Es kam sogar zu einem Missbrauch usw. Also derartige Dinge passieren und die Eltern haben keine Chance. Beschweren sie sich, müssen sie damit rechnen, dass man ihnen die Kinder entreißt. Und die Kernbotschaft von allem heißt: Kinderschutz darf kein Deckmantel für Vertuschung sein. Wer Missstände aufdeckt, schützt Kinder – nicht Systeme. Und die Unterbringung von Kindern ist praktisch die Lizenz zum Gelddrucken. Das muss ich hier einfach noch sagen. Und Aufklärung beginnt dort, wo Schweigen zur Pflicht gemacht wird. Dankeschön. Danke. Lois: Das ist so brillant geschafft hier in so kurzer Zeit, so kompakt! Ich möchte mich wirklich ganz, ganz herzlich bei dir bedanken, dass du dich so einsetzt für die Kinder und so tapfer dastehst. Die gute Frau hat ständig Verfahren am Hals. Als wir telefonierten, musste sie immer hier noch vor‘s Gericht und hier noch ein Verfahren, „Moment, ich muss noch …“ Und in der Nacht hat sie vorbereitet, weil sie da noch auf dem Gericht war und da noch – einfach: Du bist eine Heldin! Ja! Und vielen Dank, dass du auch diese Punkte verbunden hast. Und ich wünsche dir ganz, ganz viel Erfolg und danke für diesen Beitrag, von Herzen. Andrea: Ich bedanke mich. Dankeschön.
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